Denunzianten im Rausch: 10.000 weitere „Löschblätter“ für Facebook geplant!

(Foto: Collage/Shutterstock
Die Zensur immer vor Augen (Foto: Collage/Shutterstock)

Das NetzDG scheint ein lukratives Geschäftsmodell zu sein und es wird sicherlich jede Menge „Stasi-Fans“ geben, die noch einen Job brauchen. „Meedia“ vermeldet:

Facebook verspricht weitere Anstrengungen gegen Hass und Hetze im Netz und will dafür dieses Jahr zusätzlich 10 000 Mitarbeiter einstellen. «Wir haben noch nicht genug getan, um den Missbrauch unserer Technologie zu stoppen», sagte Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Brüssel…

Und dann gibt sie auch noch zu, dass im Grunde genommen keiner weiß, wann Hass und Hetze anfangen und wo diese aufhören:

Wie Sandberg weiterführt, erkennt man jedoch „ein Problem in der Definition von Hass-Inhalten“, weil es keine universelle Definition gebe. Deshalb lösche man derzeit eine Menge Inhalte und orientiere sich dabei an den europäischen Vorlagen. 

Und woher kommen diese Vorlagen? In welchen linksradikalen Labors wurden diese produziert? Es geht also im Endeffekt überhaupt nicht um Hass und Hetze, sondern nur darum, Kritiker mundtot zu machen.

Herzlich willkommen im Faschismus 2018!

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