Antifaschistischer Widerstand in Cottbus: rbb-Journalist macht sich in die Hose!

Das ist so gemein (Symbolfoto: Durch file404/Shutterstock)
Das ist so gemein (Symbolfoto: Durch file404/Shutterstock)

Jahrelang haben die rbb-Verantwortlichen gegen Pegida, ja gegen jeden antifaschistischen Widerstand gehetzt und gepöbelt -und nun, wo die Bürger „zurückschlagen“ ist das große Jammern und Wehklagen in den Redaktionsstuben eingekehrt.

Hier die „Higlights“ aus dem Geplärre des Torsten Mandalka:

…Die Scheinheiligkeit ist das eine – die Aufstachelung zum Medienhass das andere. Journalisten – besonders die vom rbb – werden hier zum Freiwild gemacht für den militanten Arm der rechten Szene. Damit ist klar, was uns blühen soll, wenn diese Kräfte die Macht ergreifen: dasselbe wie den Flüchtlingen. Die können sich kaum schützen. Wir schon.

Viel schlimmer als dieses Bedrohungsszenario ist, was AfD und „Zukunft Heimat“, verbündet mit all den anderen rechtsextremen Splittergruppen, mit der Debattenkultur des Landes machen – und damit mit der Demokratie…

 …Aber jene, die in Cottbus zum Medienhass aufstacheln, haben ein anderes Prinzip: Ihre Meinung ist Gesetz, sie sind Meinungsdiktatoren. Denn wer nicht ihrer Ansicht ist, die auf ihren Facebook-Seiten dargebotenen „alternativen Fakten“ hinterfragt und wer mit diesen Leuten nicht die Nationalhymne singen mag, ist für sie minderwertig und hassenswert. Ich weiß, historische Vergleiche sind oft schwierig.

Aber in diesem Fall habe ich doch den Eindruck: Das hat dieses Land alles schon mal erlebt. Dabei konnte das von den Rechten angeblich so geliebte Deutschland nur deswegen überhaupt liebenswert werden, weil es sich bisher an einen Grundkonsens gehalten hat: nie wieder!

Wie lautet ein alter, weiser Spruch: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Also, hört auf zu heulen, versöhnt Euch wieder!

Wandere aus, solange es noch geht!
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