Stuttgart: „Flüchtling“ Bürger Nr. 1

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"Flüchtlinge" haben natürlich Anspruch auf angemessenen Wohnraum. Andere nicht. (Foto: Durch ESB Professional/Shutterstock)

Einen handfesten Skandal deckt die Stuttgarter Zeitung auf. „Die, die hier nichts verloren haben“ werden gegenüber „denen, die schon länger hier leben“ bei der Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt

Man kriegt doch den Mund nicht mehr zu. So berichtete die Stuttgarter Zeitung gestern:

„Stuttgart macht bei der Vergabe von Sozialwohnungen einen Unterschied zwischen Flüchtlingen und anderen. Während die einen sofort auf die Warteliste kommen, müssen die anderen drei Jahre in Stuttgart gemeldet sein. Das Ergebnis: Die Zahl der Flüchtlinge auf der Vormerkdatei nimmt zu.

Zusammengefasst: In der Vormerkdatei für Sozialwohnungen (eine Stuttgarter Besonderheit) stehen aktuell 4223 Haushalte. 2011 waren es noch 2834. Besonders in jüngster Vergangenheit ist der Anstieg fast ausschließlich auf die „selbsternannten“ Flüchtlinge zurückzuführen.

Und die haben gegenüber denjenigen die „schon länger hier leben“ einen großen Vorteil. Sie müssen nicht wie diese zumindest ehemaligen Steuerzahler drei Jahre warten, um auf die Liste zu kommen.

Der „Flüchtlings-Express“ kennt keine Wartezeiten. Das man in diesem Land bisher nichts beigetragen hat, scheint eine Sonderleistung zu sein.

Begründung des Stuttgarter Finanzbürgermeisters Michael Föll (CDU):

„Eine Befreiung von der Wartezeit gibt es bei einer Zuweisung nach Stuttgart“, erklärt er mit Blick auf die Lage der Flüchtlinge. „In einem solchen Fall wurde der Wohnort ja nicht freiwillig gewählt.

 Ach, die sind also eher zufällig nach Deutschland gekommen. Eigentlich wollten die ganz woanders hin und werden jetzt hier festgehalten?

Es ist einfach nichts zu absurd, dass es einem Politiker nicht aus dem Mund quillt. (VK)

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