NGO-Wahnsinn geht weiter: SeaWatch sorgt für Nachschub

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Der NGO-Wahnsinn geht munter weiter (Bild: Screenshot)

Angeblichen Hilfsorganisationen wie SeaWatch wurde Mitte letzten Jahres vorgeworfen, sich von kriminellen Schleuserorganisationen bezahlen zu lassen, um auf der einen Seite Illegale über das Mittelmeer nach Europa zu schleusen.

Auf der anderen Seite werde das Schlepperentgeld zur Finanzierung der hohen Kosten der privaten Seerettungen benötigt. Wie der Tagesspiegel berichtete, gab es laut der italienischer Staatsanwaltschaft immer wieder Hinweise darauf, dass sich selbsternannte Hilfsorganisationen wie „Jugend rettet“, „Sea-Eye“, „LifeBoat“, die maltesische „Migrant Offshore Aid Station“ oder eben „Sea Watch“ an der „Schlepperei über das Mittelmeer“ beteiligen. Die italienische Regierung verweigerte Mitte des vergangenen Jahres unkooperativen NGOs das Anlegen in italienischen Häfen. Die Identitäre Bewegung startete imselben Zeitraum ihre Defend Europe-Mission.

Trotz massiver Kritik scheint es jedoch so, als ob der NGO-Wahnsinn ungestört weiter geführt wird. So freute sich am Montag die NGO SeaWatch über ein ganz besonderes Ereignis: „Noch nie hatten wir so viele Menschen an Bord! Gestern brachten wir 400 aufs sichere Land.“ Das super witzige Foto, das die selbstlosen Seenotretter mit ihren „Geretteten“ zeigt, ist kommentiert mit: „So ernst die Lage ist – wir dürfen nicht vergessen die positiven Seiten zu sehen. Wir hatten schöne Momente mit unseren Gästen an Bord, die uns in kurzer Zeit ans Herz wuchsen. Alles Gute“!

Kritiker mundtot machen

Kritikern, wie dem Pegida–Bündnis und seinem Sprecher Siegfried Däbritz, wurde Mitte Januar per einstweiliger Verfügung untersagt, die angeblichen Seenotretter des Dresdner Verein „Mission Lifeline e.V.“ als „Schlepper“ zu bezeichnen (jouwatch berichtete).

Jedoch scheint die angeblich selbstlose Rettungsaktion immer weniger Beifall bei jenen zu ernten, die den NGO-Wahnsinn von SeaWatch und Co. mit ihrem Geld und dem Verlust ihrer eigenen Gesellschaft bezahlen müssen.

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