Lünen: Messermord – Täter „fühlte sich provoziert.“ Update 22 Uhr

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Mttlerweile Alltag: Messerattacken von "Südländern" Symbolbild: Shutterstock

Heute Morgen ist in Lünen ein Schüler von einem Mitschüler mit dem Messer getötet worden. Der Tatverdächtige wurde verhaftet. Er habe sich durch Blicke des Opfers auf seine Mutter provoziert gefühlt

Nachtrag 2 21.45 Uhr:

Der Irrsinn lässt sich kaum fassen. Der Messerstecher soll sein Opfer niedergestochen haben, weil der seine Mutter „provozierend angeschaut“ habe, erklärte laut BILD die Lünener Polizei am Abend.

Der 15-jährige war mit seiner Mutter in der Schule, um wieder aufgenommen zu werden. Er galt als „aggressiv und unbeschulbar“ und besuchte deswegen eine andere Schule. (Kopfschüttel) Das hat nicht funktioniert, deswegen sollte er an seine alte Schule zurück. (Zweimal Kopfschüttel) Als man auf das Gespräch wartete, trafen sich Täter und Opfer. Der Täter fühlte sich durch dessen Blicke provoziert und stach den Mitschüler in den Hals.  Die Obduktion hätte das bestätigt. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Man soll sich auch schon vorher gestritten haben.

Nachtrag 1 14 Uhr:

Mittlerweile weiß man etwas mehr. Der Täter sein 15 Jahre alt und habe eine kasachischen Pass (70% der Kasachen sind Muslime) und einen deutschen.

Was nicht stimmen kann:

Guten Tag, eine doppelte Staatsbürgerschaft nach Gesetzt der Republik Kasachstan nicht erlaubt„, ist auf der Webseite der Kasachischen Botschaft zu lesen.

Bild: Screenshot von der Webseite der Botschaft von Kasachstan (Link oben)

rp-online: „Wie mehrere Augenzeugen unserem Reporter berichteten, soll der Angriff nicht dem 14-jährigen Schüler gegolten haben. Vielmehr habe der 15-jährige Verdächtige versucht, einen Lehrer mit einem Messer anzugreifen. Der 14-Jährige sei dazwischen gesprungen und habe dabei Verletzungen erlitten, an denen er später starb.

Die Polizei bestätigte diesen Tathergang nicht, dementierte die Angaben aber auch nicht.“

Bei Polizei und Staatsanwaltschaft ist Deeskalation angesagt, man bittet Ruhe zu bewahren

„RP Online hat sich dennoch dazu entschieden, zu berichten, weil mehrere Augenzeugen unserem Reporter vor Ort den Tathergang wie oben beschrieben geschildert haben.“

Was man „in diesen Zeiten“ nicht hoch genug bewerten kann. Ich habe in Medienkritiken auch rp-online schon vor der Flinte gehabt. Ebenso muss man an dieser Stelle sagen: Gut und richtig. Wenn man vor Ort ist und die Quellen hat, dann bringt man es auch. Man nennt das Journalismus.

Der Verdächtige sei nicht mehr Schüler der Schule gewesen, berichten die Augenzeugen weiter. Er sei geflogen, wollte aber zurückkommen und sei am Morgen mit seiner Mutter in der Schule gewesen.

Die Polizei weiß allerdings bereits: Es handelt sich um eine Einzeltat.

Das Geschwalle der Verantwortlichen und das Getue um die Schweigeminute erspare ich Ihnen.

Das Opfer sei ebenfalls ein Deutscher Leon M., so die BILD. Wie genau also ob Deutschdeutscher oder auch mit kasachischem Pass, ist bisher offen.

Die Mutter des Täters Alex.D soll angeblich die Tat, bei der Leon M. in den Hals gestochen wurde, mit angesehen haben.

Aus den jouwatch-Kommentaren:

„Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule bezeichnet sich in der Selbstdarstellung
als Schule, „in der alle Kinder willkommen sind, gern miteinander leben
und voneinander lernen.“ Als „pädagogische Alternative“ zum
gegliederten Schulsystem sei sie eine Schule des gemeinsamen Lernens,
welche die Belange von Kindern und Eltern in dem Mittelpunkt stellt“. Zitat Welt. Ja, da sind alle willkommen leben gern miteinander und lernen von einander unter anderem wie man Fachgerecht mit einem Messer umgeht. Auch die Belange von Kindern und Eltern stehen voll im Mittelpunkt jetzt aber im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Hat die Schulleitung das damit gemeint? Will sie bekannt werden und sagen, gebt uns eure Kinder wir bilden sie aus auch handwerklich? Schönen Tag. Hat einiges an Satire dabei.“

Das sind allerdings keine Einzelfälle mehr! Mord und Totschlag, Vergewaltigungen und Raub sind jetzt deutscher Alltag geworden. Unsere „regieren Wollenden“ sorgen sich derweil um ihre Diäten und beten, dass ihre Pfründe erhalten bleibt.

„Seit 1995 trägt die Gesamtschule in Lünen, den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Erste Meldung 10 Uhr:

Am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule an der Dammwiese ein Schüler getötet. Das berichtet die Polizei.

Die Polizei nahm einen minderjährigen Tatverdächtigen fest. Der Jugendliche ist Schüler derselben Schule.

Wie alt die Schüler genau sind, konnte die Polizei bisher noch nicht sagen. Auch warum er den anderen Schüler tötete, ist zur Zeit noch unklar.

Aktuell betreuen Seelsorger die Schüler und Lehrer der Schule.

Die Ruhrnachrichten sprechen bereits ganz deeskalierend von einem „schrecklichen Vorfall.“ Die Spurensuche und die Ermittlungen vor Ort dauerten an. (VK)

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