H&M nimmt Nachhilfeunterricht bei Rassisten

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H&M (Bild: shutterstock.com)

Nach dem Affentanz rund um die angeblich rassistische H&M -Werbung will die schwedische Textilkette für die Zukunft alles „safe“ gestalten.

Nachdem einige Filialen von „Aktivisten“ der linksradikalen Partei Wirtschaftliche Freiheitskämpfer (EFF) in südafrikanischen Städten zerlegt wurden, hat sich der H&M-Konzern nach einem vollumfänglichen „mea maxima culpa“ zu einer weiteren Demutsaktion entschlossen.

Kultursensiblen Nachhilfeunterricht

Um in der Zukunft ja nichts mehr falsch zu machen und nochmals den Zorn der weltweit vernetzten „Antirassisten“ auf sich zu ziehen, erhält H&M nun kultursensiblen Unterricht in Südafrika. Mitarbeiter sollen durch lokale Bürgerrechtsaktivisten und das Südafrikanische Anti-Rassismus-Netzwerk (ARNSA) in Rassismusvorbeugung geschult werden. In Workshops werden die Mitarbeiter zudem für die Belange der schwarzen Bevölkerung sensibilisiert. Diese Maßnahmen kündigte der H&M-Landesdirektor an, „um ein tieferes Verständnis für sozialverantwortliche Werbung zu erhalten“.

Wie jouwatch berichtete, kam es nach einer Werbeanzeige, die einen schwarzen Jungen in Kapuzenpullover mit der Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle“ zeigte, zu gewalttätigen Ausschreitungen von linksextremistischen Aktivisten in Südafrika. Wohlgemerkt bekam kein Südafrikaner in seinem Land diese Werbung zu sehen, da das beworbene Kleidungsstück in dem südafrikanischen Land nicht im H&M- Angebot war.

„Rassisten geht zurück nach Europa“

Egal. Am Sonntag demonstrierten erneut 70 Linksradikale vor einem H&M-Shop in Durban. Auf ihren Plakaten forderten sie laut der Bildzeitung unter anderem: „Rassisten geht zurück nach Europa.“ Jenem rassistischen Europa, wo aktuell halb Afrika samt dem Nahe Osten mit enormen Erfolg und Dank offener Grenzen ungehindert einwandern kann. (SB)

 

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