DITIB-Imame predigen für den Terror-Krieg der Türkei gegen die Kurden!

Symbolbild: shutterstock
Ditib Moschee in Köln Ehrenfeldt (Symbolbild: shutterstock)

Dass die äußerst mächtige und einflussreiche DITIB-Gemeinde in Deutschland lediglich die Befehle ihres Herren Erdogan ausführt, ist hinreichend bekannt. Auch, dass Politiker wie zum Beispiel der Bürgermeister aus Monheim, Daniel Zimmermann treu an der Seit dieser Islamisten stehen und sich jegliche Kritik an dieser brandgefährlichen Organisation verbieten, wissen wir alle. Aber nun, wo die Türkei gemeinsam mit IS-Terroristen in den Krieg gegen die Kurden zieht, sollte man doch seine innige Freundschaft mit DITIB überdenken. Der „Spiegel“ schreibt:

Die türkische Armee marschiert im syrischen Afrin ein – und die Menschen sollen nach dem Willen Ankaras für den Erfolg der „Operation Olivenzweig“ beten. Die staatliche Religionsbehörde Diyanet hatte am Wochenende die Imame in ihren Moscheen dazu aufgerufen, die 48. Sure im Koran zu rezitieren. Auf Türkisch heißt sie „Fetih-Sure“, auf Deutsch bedeutet das so viel wie „Der Sieg“.

In der Türkei waren laut Medienberichten rund 90.000 Moscheen der Aufforderung gefolgt. Doch auch in Deutschland beteten Imame am Sonntag auf Anweisung aus der Türkei für die Militäroffensive. Wie viele es hierzulande waren, ist nicht bekannt. Allerdings haben viele Moscheen des Islamverbandes Ditib, deren Imame der Diyanet unterstellt sind, selbst auf ihren Facebook-Seiten zum Gebet für den Sieg gerufen.

Man werde dafür beten, dass „unsere heldenhafte Armee und unsere heldenhaften Soldaten siegreich sein werden“, schreibt etwa ein Imam im baden-württembergischen Bad Wurzach auf seiner Seite. Er bittet nicht nur Männer und Frauen, daran teilzunehmen, sondern auch Kinder. Im süddeutschen Schömberg fordert die Moschee ihre Gläubigen auf, „zahlreich die Fetih-Sure zu lesen“. Und in Ahlen will die Ditib-Gemeinde ebenfalls ihren Teil dazu beitragen, die „Terrorgefahr, die gegen unsere Nation gerichtet ist erfolgreich zu beenden“. Auch der Religionsattaché der türkischen Botschaft in Berlin, Ahmet Fuat Candir, hatte auf seiner Facebook-Seite dazu aufgerufen, für den Sieg zu beten. Die Einträge sind jedoch mittlerweile wieder gelöscht…

Das alles passiert unter den trüben Augen der Bundesregierung. Vielleicht sollte Frau Merkel gleich mit offenen Karten spielen und Herrn Erdogan in die GroKo einladen – als Innenminister.

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