Schreibt es sinnbildlich an jede Wand: Es muss eine ZEIT NACH KANDEL geben!

Foto: Durch El Nariz/Shutterstock
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Eine Rede, ein Appell, ein Aufruf zur Lage der Nation im Zeitalter der Morde und Messerattacken durch Merkel-Gäste

Von Klaus Lelek

Liebe Mitbürger, egal woher Ihr kommt und wie alt Ihr seid. Ob Eure Eltern aus Polen, Russland, Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien stammen, oder ob Ihr eingesessene Biodeutsche seid.  Hessen, Bayern, Sachsen oder Preußen. Ob Ihr Kopten seid, geflohen aus ausgebrannten Kirchen, Aramäer, die vor dem IS geflohen, Schwarzafrikanische Christen, die Boko Hama entkamen. Schwule, die dem Galgen muslimischer Verfolger entwichen. Ihr seid das „bunte Deutschland“! Nicht jene, die als finstere Monokultur des Hasses einen mörderischen Aberglauben verbreiten, und in dreckigen Hinterhöfen ihren Kindern die infernalische Wut auf Juden, Homos und Christen einprügeln. Monokultur ist keine Multikultur. Sie ist ein wucherndes Geschwür, dass dieses Land zerstört, für das viele Generationen gelitten und gekämpft haben. Für Rechte der Frauen, freie Wahlen, Freizügigkeit, Kunst,  Kultur und vor allem sexuelles Selbstbestimmungsrecht, das Recht zu feiern und fröhlich zu sein. Heute stehen nicht nur Rechte zur Disposition, sondern Alltagsgewohnheiten:  Das Recht ein Kreuz um den Hals zu tragen, sich als Mann zu schminken. In der Kantine ein Schweineschnitzel zu essen.  Das Recht, zu flirten und jedem in die Augen zu schauen, die Hände zu reichen zum Zeichen von Empathie, Anteilnahme und Sympathie…

Multikultur ist keine Monokultur – Das Gleichnis vom Efeu-Baum

Ein Baum kann viele unterschiedliche Blätter tragen. Besonders im Herbst sind sie meistens bunt. Was ihn jedoch zerstört ist eine Schmarotzerpflanze namens Efeu. Sie ist nicht bunt, sondern giftgrün. Sie wird anders als die Mistel – heilige Pflanze der Druiden –  nie Teil des Baumes, geht keine Symbiose mit ihm ein. Sie wächst am Stamm empor und zerstört den Schattenspender Schritt für Schritt. Wird größer und größer. Wuchert bis sie die gesamte Krone eingenommen hat und den Baum vom Licht abschneidet, in Dunkelheit hüllt, ihn unter einem Dach von immergrünen, todbringenden Blättern erstickt. Efeu geht keine Symbiose ein, integriert sich nicht. Der Schmarotzer gibt den Blättern seines Wirtes keine Chance. Die Zweige weichen immer mehr zurück. (So wie Menschen, die nicht mehr bestimmte Straßen und Orte aufsuchen können, weil Straßenräuber und Vergewaltiger ihnen Tod und Verderben bringen). Am Ende besteht der Baum nur noch aus dem Blattwerk der Schmarotzerpflanze und stirbt, so wie ein Mensch stirbt, wenn der Krebs wichtige Organe von den lebenserhaltenden Zirkulatoren abgeschnitten hat. Ein guter Gärtner greift daher rechtzeitig zur Axt!  Ein guter Chirurg zum Messer. Ein Gärtner jedoch, der Efeusamen am Fuße seiner Bäume aussäht, wäre ein Vollidiot! Der Mörder seiner eigenen Plantage. Das wäre das gleiche, wenn ein Schafhirte einen wilden Wolf zum Hütehund bestimmt…

Keine Flüchtlinge, sondern Verfolger – keine Gäste, sondern Einbrecher

Deutschland hat viele unterschiedliche Flüchtlinge aufgenommen, keiner von Ihnen war ein todbringender Schmarotzer. Drei Jahre nach meiner Geburt kamen die ersten Schutzsuchenden. Liebenswerte, lebensfrohe Ungarn, die vor den Sowjetpanzern geflüchtet waren. Mit einem ungarischen Mädchen habe ich später geschlafen. Sie war meine erste Liebe. Ich lebe noch! Ihr Vater hat mir nicht die Kehle durchgeschnitten! Keine „Familienehre“ wurde verletzt. Die Familie hat ihre Tochter nach unserem trauten Stelldichein nicht im Müllsack entsorgt. Und da sie keine Jungfrau mehr war, floss nicht einmal Blut. Später kamen Tschechen, dann Spanier, die vor Franco flüchteten und Griechen, die vor der Militärdiktatur flohen. Dann kamen Gastarbeiter, Spätaussiedler, Einwanderer aus Osteuropa, Vietnamesen, Shiks aus Indien, orientalische Christen…  Niemand hat sich einer Männerhorde angeschlossen, um marodierend, vergewaltigend, raubend, prügelnd, pöbelnd, durch unsere Städte zu ziehen. Niemand hat Frauen vor fahrende Züge gestoßen und in Parks überfallen. Niemand hat Obdachlose heimtückisch niedergeschlagen, unter Steinen begraben oder angezündet. Niemand hat seine hochschwangere Freundin im Wald wie eine Hexe verbrannt oder in Kandel wie ein Schaf geschächtet! Keiner hat seine Frau filetiert, halb erdrosselt, an die Anhängerkupplung gehängt und fast zu Tode geschleift. Keiner war zusammen mit einem Killerkommando nachts auf Bahnhöfen, in Zügen und Kneipenviertel unterwegs um Jagd auf Deutsche oder Mitteleuropäisch aussehende Männer zu machen. Keiner hat ein Transsexuelles Paar gesteinigt. Absolut keiner hat einem Einheimischen Ehepaar wie in Cottbus die Tür versperrt, ein Messer gezogen und Respekt verlangt…

Messerbanden gehören zur „bunten Gesellschaft“ – schließlich ist ROT ja auch eine Farbe

Jemand hat die Pforten der Hölle geöffnet. Jemand hat aus unserem einst weltoffenen, toleranten, pluralistischen und friedlichen Land ein Schlachthaus gemacht! Die Monokultur von Mörderbanden installiert.  Das, was zurzeit Tag für Tag auf unseren Straßen, vor Bahnhöfen, in Zügen und U-Bahnen passiert, kannte ich bislang nur aus Horrorfilmen, oder aus dem „Herren der Ringe“, wenn die Orks über die Hobbits herfallen.  Sind das wirklich FLÜCHTLINGE, die wir letztes Jahr in stattlicher Zahl von fast zwei Millionen aufgenommen haben? Oder sind es geflohene Verfolger, die mitgeholfen haben, ihr eigenes Land in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, weil es ihnen nicht islamisch genug war? Die es satt hatten, friedlich mit vier unterschiedlichen Volksgruppen und drei Religionen unter einem Dach zu leben. Die nun voller Wut ohne Ausweise oder mit gefälschten, von IS-Terroristen ausgestellten Papieren unsere Türen und Köpfe einschlagen. Und jetzt noch ihre gesamte Sippe ins Land holen wollen. Ganze Harems mit drei Frauen und zwanzig Kindern. Die in Flüchtlingslagern auf Christen einprügeln, Polizisten mit Tritten attackieren, sich wie Amri hiesigen IS-Terrorgruppen anschließen und genau hier weitermachen, wo sie in Syrien, Nigeria, Afghanistan und Algerien aufgehört haben. Die eine totbringe Fracht in ihren Rucksäcken transportieren und importieren. Frauenverachtung, Intoleranz, Christenverachtung, Antisemitismus und Homophobie.

Die Gastfreundschaft als Zeichen von Schwäche deuten und deutsche Frauen als „Huren“ bezeichnen. Die nach dem mörderischen Männergesetz der Sharia leben, dass sie jedem aufzwingen wollen; am leichtesten denen, die es sich aufzwingen lassen. Den degenerierten, dekadenten, Gutmensch-Eliten, die ihnen die Türen geöffnet haben. Die schizoiden, von Selbsthass zerfressenen Brillenschlangen mit den gleichgeschalteten Matschbirnen, in denen sich der Bandwurm des Kulturrelativismus und Schuldkult eingenistet hat. Jene, die über den Kandelkiller schreiben, „er habe seine Familienehre wieder hergestellt“ oder „augenzwinkernd“ von einer „Beziehungstat“ berichten. Die das Böse banalisieren und den berechtigten empathischen Protest über die Bluttat von Kandel als „Rassismus“ und „Kriegserklärung“ bezeichnen. Ja! Euch Stockholmsyndrom kranken, feigen 5. Kolonnen und Verteidigern von Ehrenmördern, Totschlägern, Vergewaltigern und MESSERSTECHERN erkläre ich gerne den Krieg! Ihr habt die Pforten der Hölle geöffnet! Es wird Zeit, sie wieder zu schließen! Und diese Zeit ist jetzt gekommen! Es ist die Zeit nach Kandel und Cottbus! Es ist eine Zeit ähnlich wie 1810, wo Friedrich Ludwig Jahn die Jugend in Preußen dazu aufrief SICH ZU ERHEBEN.

Verteidigt euch!

Und so will ich hier und jetzt, genau so wie der große Demokrat und Freiheitskämpfer Friedrich Ludwig Jahn allen zurufen, die nicht wollen, dass unser Land weiter in Blut, Angst und Gewalt versinkt: ERHEBT EUCH! VERTEIDIGT EUCH! Verteidigt Euer Leben. Verteidigt das Leben Eure Liebsten. Lasst Euch nicht länger wie Vieh abstechen und abschlachten, vergewaltigen, verprügeln und demütigen! Stellt Eure Ehre wieder her! Bewegt Euch wie Wölfe, nicht wie ängstliches Schlachtvieh!  Sich zu verteidigen ist keine Straftat. Das ist keine Aufforderung zur Gewalt. Dann müsste man sämtliche Webseiten von Selbstverteidigungskursen oder Anzeigen über legale Waffen verbieten. Sich zu verteidigen ist ein Menschenrecht, auch wenn Richter, Staatsanwälte und eine Merkel-Regierung uns im Namen des Gesetzes zum Abschlachten frei gegeben hat. Wir müssen wieder wie Soldaten werden, denn wir haben keine Armee mehr und auch keine Polizei mehr, die uns schützt. Sie kommt immer zu spät. Sie kommt, um unsere Leichen aus dem Wasser zu ziehen, wie in Freiburg, unser Blut aufzuwischen wie in Kandel, unsere Asche zusammenzukehren wie im Fall der hochschwangeren Maria, oder sie kommt gar nicht, verhöhnt uns, wie im Fall der bestialischen Vergewaltigung in der Siegaue.

Wir sind Freiwild. Hilflos unseren Mördern und Peinigern ausgesetzt. Helfen wir einer bedrängten Frau, werden wir von animalischen Männerhorden ins Koma geprügelt. Verlieren unser Augenlicht. Sind für unser Leben gezeichnet. Hilflose Krüppel dank feiger unfähiger Politiker und einer pervertierten Justiz, die Partei für die Täter ergreift. Wie im Mordfall Nicklas. Also müssen wir wie Soldaten werden. Aufmerksam, wachsam, wehrhaft, einander beschützend, wie Ritter, die ihr Schild über die Schwachen und Schutzlosen halten. Über Obdachlose, Alte, Frauen und Kinder! Helfen wir den Bedrängten. Rettungssanitätern, Feuerwehrleuten…   Werden wir wieder Männer! Schlagkräftig! Mutig! Umsichtig! Die Frauen müssen wieder tapfere und couragierte Frauen werden. So wie meine Großmutter, die einem marodierenden Rotarmisten im Mai 1945 das bereits geraubte Zugpferd wieder entriss. Hört auf wie Kinder zu greinen und wie Trauerweiber zu flennen. Die Betroffenheitsfunzeln heizen nur die Mordlust eurer Schlächter und Schächter an!…

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