Passdeutsche Dschihadistin im Irak zum Tode verurteilt

Burkaträgerinnen (Symbol bild: Durch meunierd/Shutterstock)
Burkaträgerinnen (Symbol bild: Durch meunierd/Shutterstock)

Eine Mannheimerin marokkanischer Herkunft ist im Irak wegen ihrer Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zum Tod durch Erhängen verurteilt worden. Der Stellungnahme eines Gerichts in Bagdad zufolge war sie von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich der Terrororganisation anzuschießen. Zudem habe sie ihre beiden Töchter in die Region mitgebracht und mit IS-Kämpfern verheiratet.

Von Verena B.

Die Verurteilte habe dem IS bei seinen Taten geholfen und sei an einem Angriff auf irakische Sicherheitskräfte beteiligt gewesen, hieß es am Sonntag in der Mitteilung von Sprecher Abdul Sattar Beirakdar. Dem Gericht zufolge soll die Dschihadistin in Übereinstimmung mit dem irakischen Anti-Terror-Gesetz gehängt werden. Das Urteil kann noch angefochten werden.

Nach SPIEGEL-Informationen will sich die Bundesregierung nach dem Urteil dafür einsetzen, dass die ausgesprochene Todesstrafe für die Deutsche in eine Gefängnisstrafe umgewandelt wird. Seit Wochen sind die Diplomaten der Deutschen Botschaft in Bagdad mit der irakischen Seite in Kontakt, auch über das Urteil wurde das Auswärtige Amt (AA) durch die Justiz in Bagdad vorab unterrichtet.

Bereits vor einigen Tagen führte der Botschafter im Irak wegen des Urteils erste Gespräche bei der irakischen Regierung. Derzeit allerdings stehen die Chancen, dass die Iraker die harte Strafe schnell umwandeln, eher schlecht. Da im Irak der Wahlkampf beginnt, so die Analyse von Experten, setzt die Regierung gerade bei der Verfolgung von IS-Anhängern auf kompromisslose Härte.

Die Emanzipation moslemischer Frauen ist inzwischen weit fortgeschritten: Immer mehr Frauen ziehen, wie die Männer, in den Heiligen Krieg. Allerdings gilt auch hier: Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen. Letztes Beispiel ist der bekannte und schon mehrfach totgesagte Berliner Rapper Denis Cuspert, der auch am Blutbad beteiligt war, das die Salfisten am 5. Mai 2012 vor der saudischen König-Fahd-Akademie in Bonn Bad Godesberg veranstalteten, weil sie es nicht ertragen konnten, dass die Mohammed-Karikatur gezeigt wurde. Jetzt hat der gute Moslem, der als Schwerverletzter in einem türkischen Krankenhaus gesund gepflegt wurde, damit er weitermachen konnte, sein Ziel endlich erreicht und ist bei seinen 72 Jungfrauen im Paradies, falls er nicht noch einmal von den Toten aufersteht. Herzlichen Glückwunsch!

Für die New Yorker Terroristen forderte Präsident Trump die Todesstrafe

Im Gegensatz zur deutschen Regierung würde sich Trump nicht für IS-Terroristen einsetzen und fordert die Todesstrafe für sie. In diesem Fall gilt „Allahu Akbar“ Kopf ab auch für Korangläubige, und das scheint mir nur gerecht!

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