Ein Requiem für Deutschland

Foto: Collage
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Eine (wenn auch – zum Lobe des denkenden Segments des Parteitags sei es gesagt – relativ knappe) Mehrheit der im World Conference Center in Bonn versammelten SPD-Delegierten hat soeben dafür gestimmt, dass Deutschland noch vor dem Ende dieses Jahrhunderts in ein muslimisches Kalifat unter dem Vorzeichen der Scharia verwandelt sein wird.

 

Von Quo usque tandem

 

Warum sage ich dies?

 

Beide Oberhäupter der künftigen Koalitions-Partner (sprich: sowohl Angela Merkel, als auch Martin Schulz – die ewigen Umfaller aus Bayern seien hier außen vor gelassen) sind überzeugte Förderer der letztendlichen Islamisierung Deutschlands – Angela Merkel aus Beweggründen, die (da sie sich zu diesem Thema in obstinates Schweigen hüllt) bisher niemand ergründen kann, Martin Schulz, weil (so seine Begründung), „man internationale Verpflichtungen einhalten muss“.

 

(Die Meinung des Verfassers dieses Artikels zu diesem letzteren Argument ist: Wenn das Einhalten von – unter völlig anderen Prämissen als den inzwischen herrschenden geschlossene – Verpflichtungen ganz offensichtlich den Untergang meines Landes bedeutet, dann muss ich die Größe und Entschlusskraft haben, mit diesen Verpflichtungen zu brechen. Die Oberhäupter einiger östlich und südöstlich von uns liegenden Staaten scheinen diese Größe und Entschlusskraft zu besitzen.)

 

Die Entscheidung des SPD-Parteitags bedeutet, dass im Verlauf der kommenden vierjährigen Regierungsperiode (eher dreieinhalbjährigen, ab dem Zeitpunkt, an dem die kommende Totengräber-Regierung endlich stehen wird) die Weichen für die weitere intensive Islamisierung Deutschlands gestellt werden.Weiter wagenweite Öffnung der Schleusentore für die Flut islamischer Unterwanderung, weiter, einem Leuchtfeuer in dunkler Nach gleiche Locksignale durch – im internationalen Vergleich – üppige Sozialleistungen, weiter absolute Narrenfreiheit für muslimische Hassprediger und Kriminelle, weiter sklavische Toleranz gegenüber den Forderungen einer muslimischen Minderheit.Einer Minderheit, welche sich jedoch, dank fehlender Kontrolle über die Zuwanderung (im Verbund mit der spektakulären natürlichen Multiplikationsfähigkeit der Zuwanderer) in nicht allzu ferner Zukunft in Mehrheit verwandeln wird.

 

Das erste Zeichen des Untergangs der in zweitausend Jahren gewachsenen Zivilisation in Deutschland wird die Unmöglichkeit sein, die Sicherheit der autochthonen Bevölkerung sowohl im öffentlichen Raum als auch in seiner Privatsphäre zu garantieren. Dieses Phänomen ist bereit jetzt in vielen Teilen Deutschlands schmerzlich präsent.

 

Die Ausbreitung wie Öl auf Wasser von muslimischen Parallel-Gesellschaften sowie der Kasbahisierung deutscher Städte versteht sich von selbst.

 

Dem wird der Kollaps des deutschen Sozial-Systems folgen, welches unter der schieren Last einer exponential wachsenden Zahl von nicht in den Arbeitsmarkt integrierbarer (oder integrations-unwilliger) Versorgungs-Empfänger, irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft den Geist aufgeben wird.

 

Die nächste Phase wird ein stetiges Anziehen der Steuerschraube für den produzierenden Teil der Bevölkerung sein, motiviert durch verzweifelte Versuche der regierenden Klasse, die ausufernden Kosten des Unterhalts des nicht-produzierenden Teils (sowie die der – ebenfalls ausufernden – Kriminalität) irgendwie zu decken.

 

Als Folge eines ständigen Aderlasses von befähigten Autochthonen, welche sich entschließen, den Zuständen in Deutschland durch Auswanderung zu entfliehen, wird das Land als Wirtschafts- und Industrie-Standort auf auf Drittwelt-Status sinken.

Die Endphase werden muslimische Mehrheiten in den Parlamenten sowie die (dann auf „parlamentarisch korrektem“ Wege erfolgende) Umwandlung der herkömmlichen deutschen Gesellschaftsordnung in eine koran-konforme sein, mit Nicht-Muslimen als gesellschaftlichem Bodensatz. Die vom Islam dominierten Staaten dieser Welt lassen grüßen.

 

Fürwahr eine goldene Zukunft, für die soeben in Bonn der erste Spatenstich erfolgt ist.

 

Addio Deutschland – leider kann ich dir nicht „Ruhe in Frieden“ wünschen, denn das wirst Du sicher nicht tun.

 

 

 

 

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