Karlsruhe: Die Größenwahn-Moschee

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Sieht so das bald ganz Deutschland aus? (Symbolbild: Pixabay

Der Stadt Karlsruhe geht die Islamisierung wohl nicht schnell genug, denn erneut meldete die Türkisch Islamische Gemeinde zu Karlsruhe e.V. ihre imperialen Ansprüche an: Diese besitzt zwar schon ein immenses Gemeindezentrum (DITIB Zentralmoschee in der Käppelestraße 3, Karlsruher Oststadt), jedoch darf es gerne noch etwas Größeres, Schöneres und „Repräsentativeres“ sein (PI-NEWS berichtete bereits) – der deutsche Steuermichel hat´s ja!

Von PI-PFORZHEIM

Mit einer Propaganda-Veranstaltung am Donnerstagabend sollte nochmals ausgiebig die Werbetrommel für das sechs Millionen Euro-Projekt gerührt werden, das der Verein angeblich aus eigener Kraft durch Spendengelder und die Hilfeleistungen interner Firmen stemmen will. Getreu dem Motto: Jeder bringt einen Sack Zement oder ein Päckchen Dachziegel mit, dann wird das neue Symbol (inklusive 35-Meter-Minarett, zwei Obergeschosse, Dachgeschoss, Tiefgarage, Kellergewölbe, Restaurantbereich, Billardraum, Tischtennisraum, Jugendraum, Teehaus, Seminarräume, Läden, Männer und Frauen beim Gebet fein säuberlich getrennt etc.) der muslimischen Landnahme in zwei Jahren schon irgendwie fertig sein..!

Bereits jetzt schon sollte der Invasoren-freundliche Infoabend des Bürgervereins Oststadt eine Veranstaltung nach Maß werden: Auf der Podiumsbühne ausschließlich nur die Vertreter muslimischer Vereine und Verbände, dazu wachsweiche Kommunal- und Kirchenabgesandte – nur leider niemand aus dem patriotisch-konservativen Lager. Auch Vertreter der jüdischen Gemeinde habe man „schlichtweg vergessen“ einzuladen. Die „Besorgtbürger“ von Pax Europa wurden von Vereinsvorstand Jürgen Scherle als „Störenfriede“ diffamiert, die Fragen an die Podiumsteilnehmer sollten auf einhergehenden Wunsch kultursensibel ausfallen.

Kritisches Publikum

Brechend voll war der Saal in der Käppelestraße 3 auf jeden Fall – doch ausgerechnet an jenem Abend spielte das Karlsruher Publikum nicht mit: Es gab laute Zwischenrufe und hämische Lacher gegen das Projekt, die Veranstaltung selbst wurde offenkundig als „Kasperletheater“ abgetan und nicht jeder Anwesende im Raum zeigte sich als bekennender Moscheefan! Dementsprechend kritisch fielen auch die allermeisten Publikumsfragen aus. Unter anderem, warum in der Türkei christliche Kirchen und Klöster enteignet und niedergebrannt werden, hierzulande jedoch jeder Moscheebau einem weiteren Festakt und Top-Happening gleicht…?

Einige Male fiel der Name Erdogan, der Deutschland ständig wegen angeblicher Missachtung der Menschenrechte rügt und versucht, dieses Land mit Nazivergleichen zu erpressen und gleichzeitig den nächsten millionenschweren Prunkbau zum Zeichen der Demütigung der deutschen Bevölkerung erhalten soll. „Erdogan-Propaganda!“ schallte es da lautstark aus den Besucherrängen.

Türken fühlen sich nicht genug angenommen

Die Argumente der Gegenseite – allen voran einer gewissen Terrorpräventionsbeauftragten Derya Schavan vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg (aus dem schwäbischen Sersheim,  geographisch gelegen zwischen Stuttgart und Pforzheim) – beschränkten sich auf gutmenschliche Floskeln oder  gebetsmühlenartige Wiederholungen, wie „bunt und vielfältig“ die Stadt Karlsruhe doch sei. Menschen aus über 140 Nationen leben hier – wer sich jedoch mal in die rotgrüne Sozihochburg verirrt hat, der merkt schnell, dass Australier, Skandinavier, Briten, Italiener oder Asiaten kaum damit gemeint sind. Seit über 50 Jahren würden die Türken in der Gründungsstadt der Grünen und der RAF-Brutstätte leben, fühlten sich jedoch bis zum heutigen Tage nicht akzeptiert und angenommen.

Der liebe Herrgott weiß wohl, warum..?

Deshalb sei die jetzige DITIB-Moschee nicht nur Treffpunkt für 70 Prozent aller Muslime in der Stadt, nein, sie sei auch ein wichtiger Ort der Integration und der sozialen Eingliederung. Der Querverweis, die stets berstend volle Flüchtlings-Erstaufnahmestelle der Stadt Karlsruhe wäre nur wenige Gehminuten von der Käppelestraße entfernt, wurde postwendend nachgeschoben. Moderner, liberaler Islam wird gepredigt, aber nicht gelebt. Mit Alibiveranstaltungen wie „Rosenverteilen gegen Frauengewalt“ oder Journalistensolidarität nach dem Charlie Hebdo-Anschlag wurde medienwirksam auf die Tränendrüse gedrückt.

Noch mal: Dort, wo bereits jetzt schon ein üppiges Gemeindezentrum steht, soll eine noch größere und optisch protzigere Moschee hingebaut werden – die Förderung von Parallelgesellschaften sowie allen weiteren Risiken und Nebenwirkungen mit einbezogen! Ganz unverfroren halten die DITIB-Anhänger eine ganze Stadt und ihre Steuerzahler zum Narren und leben ihren Größenwahn und die Einbildung der eigenen Wichtigkeit völlig unverhohlen aus. Sollte demnächst nur die Abrissbirne in der Oststädter Käppelestraße kreisen, wäre der Kultursensibilität und der Völkerverständigung schon bei weitem genüge getan.

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