Flüchtlingszahlen rückläufig – Asylindustrie boomt!

Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock
Integrationskurs (Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock)

 Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge 23

Von Verena B.

Angeblich kommen ja laut der Misère immer weniger „Flüchtlinge“, und die, die unrechtmäßig da sind, sollen abgeschoben werden, das heißt, dass sie für immer dableiben, weil Abschiebungen eben selten gelingen und die Invasoren so lange klagen, bis sie gewonnen haben und hierbleiben dürfen, obwohl sie ja die deutsche Rechtsprechung eigentlich nicht anerkennen. OK, hier passt es, dann lassen wir mal die koranischen Vorschriften außer Acht, saufen und kiffen, denn Allah schaut nicht immer so genau hin, und ein Mord oder eine Vergewaltigung im Suff oder unter Drogen werden nicht so streng oder gar nicht bestraft. Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt, mein Gott, ist das peinlich!

Die Flüchtlingsheime stehen zum Teil leer und kosten. Deshalb müssen neue Flüchtlinge her, sonst werden auch die Flüchtlingshelfer arbeitslos. Neue Hoffnung macht der Familiennachzug – 1.500 pro Monat, das ist doch schon mal was. Aber die wollen nicht in Heimen wohnen, die wollen ein Haus mit Garten. Also müssen wir Häuser bauen – gut für unsere Bauindustrie!

Die Politbonzen hoffen, dass möglichst viele kommen und schnell eingebürgert werden. Die LinksGrünen wünschen, dass sie auch als nicht-Deutsche das Wahlrecht bekommen, das hieße, dass künftig noch mehr Moslems Scharia-Politik machen könnten (demnächst ein Baukran für Ungläubige und Schwule in jeder größeren Stadt?).

Auch Bonn (die islamisierte Stadt will unbedingt den Preis für die beste Asylbetrüger-Politik bekommen) sucht wieder mal Mitarbeiter für moslemische Neubürger, die gekommen sind, um zu bleiben, und daher hat sie ein neues Welcome-Programm aufgelegt: „KOMM-AN NRW“.

Der Rhein-Sieg-Kreis sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Fachkräfte für das Kommunale Integrationszentrum – KI – (befristet bis zum 31.12.2018).

Das KI ist eine Einrichtung für interkulturelle Arbeit. Die vorrangige Aufgabe des KI (das es bei nicht muslimischer Einwanderung nicht geben würde) ist die kreisweite Koordinierung, Beratung und Unterstützung von Einrichtungen des Regelsystems im Hinblick auf die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, die sich nicht integrieren wollen. Das KI befasst sich dabei mit den Themenschwerpunkten Integration durch Bildung (Alphabetisierungskurse, Grundgesetzkurse, Flirtkurse, Deeskalationskurse, Kurse: Wie gehe ich ordnungsgemäß über die Straße, Wie bediene ich einen Elektroherd, einen Staubsauger, einen Föhn usw.,  Was ist ein Rauchmelder, Wie muss ich deutsche Frauen behandeln, Kampfsportkurse gegen die Langeweile, Wie Sie die Abschiebung umgehen können, Bewerbung als Arzt nach Sprachkurs, Bewerbung als Richter, Staats- oder Rechtsanwalt (Kenntnisse im Scharia-Recht reichen), Bus- oder Lokomotivführer nach dreimonatiger Ausbildung usw.) als Querschnitt und arbeitet eng mit allen Akteuren entlang der Integrationskette sowie den kreisangehörigen Kommunen zusammen.

Mit der Umsetzung des Förderprogrammes für Flüchtlinge „KOMM-AN NRW“ wurde das Aufgabenportfolio um die Stärkung und Begleitung des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe erweitert. Das kostet natürlich wieder, aber das muss alles der Bund, nicht der Bürger zahlen. Und wenn der Bund nicht zahlen will, dann müssen wir die Steuern erhöhen, und dann ist Sense mit der Willkommenskultur, also: Geld her, geschäftsführender Finanzminister!

Die Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Entgeltgruppe E 10 und beinhaltet alle im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen, die die „Flüchtlinge“ auch bekommen, denn alle Menschen sind gleich.

Wenn Sie sich als Lesbe, Schwuler, Transgender oder Zwitter bewerben wollen, werden Sie schnell merken, welchen Respekt die Flüchtlinge Ihnen entgegenbringen und wie sehr sie Sie schätzen. Gelegentliches Abstechen ist die Ausnahme und sollte nicht dramatisiert werden, weil das nur den rechten Nazis und Rassisten in die Hände spielt.

Die genaue Beschreibung der Tätigkeiten und Anforderungen der Stelle finden Sie im Internet. Exzellente Korankenntnisse sind unbedingt erforderlich, damit Sie die fremde Kultur besser verstehen und wissen, was demnächst auf Sie zukommt, wenn Ihre Schutzbefohlenen hier komplett das Sagen haben. Schnelles Konvertieren wird in Ihrem eigenen Interesse wärmstens empfohlen. Alles Weitere bezüglich Ihrer interkulturellen Weiterbildung entnehmen Sie bitte den Internetblogs JournalistenWatch, PI usw.

(..)  Der Rhein-Sieg-Kreis nutzt für dieses Stellenbesetzungsverfahren das Online-Bewerbungsportal Interamt. Bewerbungen per Post oder E-Mail können nicht berücksichtigt werden. Sie haben keinen Computer und kein Smartphone? Schämen Sie sich, schließlich hat hier schon jeder Flüchtling aus dem Busch und jede Niqab/-Kopftuchfrau ein solches!

Demnächst bieten wir auch Integrationskurse für Nichtgläubige an: Wie integriere ich mich in den Islam? Was ist die Scharia? usw. usf. Selbstverständlich bietet die VHS demnächst auch Kurse speziell für die Frau an: Welche Kleidung darf ich als ungläubige Frau tragen? Was muss ich beachten, wenn ich einen Moslem heirate, islamische Mode, islamische Feste, islamisches Schlachten usw. Die Stellen sind besonders für VegetarierInnen geeignet, denn Schweinefleisch ist im ISlam verboten, weil es genauso haram (unrein) ist wie Sie.

Zögern Sie nicht, sich zu bewerben, es wird Ihnen viel Freude machen, die Flüchtlinge zu betreuen!

Gleich morgen werde ich mich bewerben, das hört sich alles prima an!

 

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