„Flüchtlinge“ beklagen unmenschliche Zustände in Unterkunft

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Asylantenprotest (Symbolbild: shutterstock.com)

NRW / Oerlinghausen – Wegen steigender Kriminalität rund um die Asylunterkunft hatte sich der Oerlinghauser Stadtrat vor kurzem an die Landesregierung gewandt.

Die Flüchtlingsorganisationen in der 17.000 Einwohner zählenden Stadt wissen auch, warum dem so ist: Menschenunwürdig sei die Asyl-Unterkunft im nordrhein-westfälischen Oelinghausen. Die Räume, wie auch die Toiletten dort seien nicht sauber und die Zimmer zu voll. Oft sind diese mit mehr als vier Personen belegt. Das Essen in der Kantine ist nicht gesund und die ärztliche Versorgung nach 16 Uhr und am Wochenende ebenfalls auch ungenügend.

Und weil die Zustände und der Umgang so menschenunwürdig sind, wurde durch die Asylanten am Freitag auch gleich eine Petition an Staatssekretär Andreas Bothe (FDP) aus dem NRW-Integrationsministerium übergeben, so das WDR. Um sich ein Bild von der „unmenschliche Situation“ der durch Steuergeld rundumversorgten Immigranten zu bilden, war Bothe am Freitag vor Ort. Der Staatsekretär sicherte zu, nach Analyse der gewonnen Informationen über weitere Maßnahmen nachzudenken.

Nach Auskunft der Polizeibehörden Lippe und Gütersloh stieg die Zahl an Laden- und Fahrraddiebstählen rund um die Asylunterkunft massiv an. Anwohner beschweren sich über Einbrüche. Die meisten der in Oerlinghausen untergebrachen 400 Asylanten kommen aus sogenannten sicheren Herkunftsländern und haben daher keine Bleibeperspektive. (SB)

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