„Tränenreicher“ Nachruf auf Islam-Terroristen in der Mitteldeutschen Zeitung: „Er starb im Kampf gegen Ungläubige!

Foto: Screenshot
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Dass unsere Medien mittlerweile islamisiert sind, wissen wir alle. Wie tief Journalisten ihre Erbsenhirne bereits in den Koran gesteckt haben, zeigt uns Steffen Könau von der Mitteldeutsche Zeitung mit dieser Schlagzeile:

Denis Cuspert Berliner Rapper stirbt im Kampf gegen Ungläubige 

Und auch der Beitrag ist eine bodenlose Frechheit:

Er ist 35, als er dem Islamischen Staat sein Leben widmet und einen Treueeid auf den selbsternannten Kalifen Abu Bakr Al-Baghdadi leistet. Über Tunesien und Ägypten reist Cuspert, der sich jetzt „Abu Talha al-Almani“ nennt, nach Syrien, wo er den Truppen des Kalifats beitritt.

Wichtiger aber als seine Rolle in Kampfhandlungen ist seine Propagandawirkung: Cuspert ist der prominenteste Deutsche in den Reihen der Islamisten, er wirbt im Internet um Kämpfer und singt in einem Video begeistert von der Aussicht auf den Märtyrertod: „Ich zünde die Bombe inmitten einer Menge, drücke auf den Knopf. Mitten im Zentrum oder in der U-Bahn.“

Erstmals totgesagt wird er 2013, doch Cuspert, der längst als eines der Top-Ziele der Anti-IS-Allianz gilt, überlebt die Verletzungen, die er bei einem Luftangriff erleidet. Nur ein Aufschub. Nach einem Bericht der IS-Medienagentur Wafa ist Abu Talha al-Almani jetzt in der Stadt Raranidschin in der syrischen Provinz Dair as-Saur getötet worden. Der Ex-Rapper wurde 42 Jahre alt.

Was dieser Jubeltext vergisst, lesen wir woanders:

Der frühere Berliner Rapper und Radikal-Islamist Denis Cuspert (Deso Dogg) ist in einem mutmaßlichen Enthauptungsvideo der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu sehen. Ein am Dienstagabend im Internet aufgetauchtes Video zeigt Cuspert gemeinsam mit anderen IS-Kämpfern, die mehrere Männer umbringen. Es ist nicht zu erkennen, ob Cuspert selbst Opfer tötete. Er hält aber einen abgeschnittenen Kopf in der Hand. Die Echtheit des Films konnte zunächst nicht bestätigt werden.

Wer einem Kriegsverbrecher und Islam-Terroristen wie Cuspert alias Abu Talha al-Almani einen derart wohlwollenden Nachruf widmet und sogar von einem „Kampf gegen Ungläubige“ schreibt, ohne zumindest das Wort „Ungläubige“ in Anführungszeichen zu setzen, sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Die Mitteldeutsche Zeitung sollte spätestens nach diesem Artikel auf die „Nicht-Kaufen-Liste“ gesetzt werden.

Update: Inzwischen wurde die Schlagzeile geändert. Dankeschön!

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