Scharia in Bonn

Burkini (Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock)
Burkini (Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock)

Die imperialistischen und vom Steuerzahler finanzierten Scharia-Islamverbände haben auch in der Salafistenhochburg und Intensivtäter-Wohlfühlstadt Bonn einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem islamischen Staat geschafft: Im geplanten Luxus-Schwimmbad im Wasserland in Dottendorf sollen die Glaswände zwischen Familien-, Schul- und Sportbad temporär mit Vorhängen versehen werden, um auch im neuen Bad moslemisches Frauenschwimmen im Ganzkörper-Badeanzug zu ermöglichen.

Von Verena B.

Jahrelang kämpften die Bad Godesberger Bürger erbittert gegen die Schließung ihres Kurfürstenbads, eins der letzten, verbliebenen Wahrzeichen der einst kurfürstlichen Diplomatenstadt, die inzwischen zum arabisch/afrikanischen Slum verkommen ist. Viele Bürger wollten den Bau eines (bisher) auf rund 60 Millionen teuren und schlecht erreichbaren Luxusbads in Dottendorf nicht. Vergeblich! Ein Bürgerbegehren endete knapp zugunsten der Befürworter des neuen Zentralbads. Der Kampf um den Erhalt des inzwischen geschlossenen Bades geht aber weiter mit einem erneuten Begehren gegen den Beschluss der Ratskoalition aus CDU, Grünen und FDP: „Zentralbad stoppen – Stadtteilbäder retten“.

Moslemisches Frauenschwimmen jetzt auch im neuen Zentralbad geplant

Moslemisches Schwimmen gibt es im islamkriechenden Bonn schon seit einigen Jahren. Angeboten wird es bislang in Kooperation mit dem „internationalen“ islamischen Sportverein Al Hilal (Arabisch = Mondsichel), der fast ausschließlich aus Moslemen besteht, samstags nachmittags bis abends im Frankenbad (das demnächst auch geschlossen werden soll). Der Andrang der Besucherinnen dort ist hoch. Wie mir von einem Bademeister zugetragen wurde, verteilte die Lügen-DITIB dort Werbeflyer.

Im Franken- und im ehemaligen Kurfürstenbad hatte das männliche Badpersonal während des Frauenschwimmens andere Arbeiten verrichtet. Die Aufsicht übernahmen dann Vertreter des islamischen Al Hilal-Vereins. So könnte es auch künftig sein.

Stellungnahmen der kommunalen Scharia-Befürworter

Aufgrund der transparenten, einsichtigen Architektur des Bads würden muslimische Gruppen Alternativen in der Region suchen, was weniger Einnahmen bedeutet.

Werner Hümmerich (FDP):

„Wir wollen keine Gruppe von der Schwimmbadnutzung ausschließen und uns damit auch den gesellschaftlichen Anforderungen stellen.“ Das Schwimmbad werde extra so gestaltet, dass ein geschlechtergetrenntes Schwimmen angeboten werden kann. Dies sei eine politische Anforderung gewesen.

Wolfgang Maiwaldt, Chef der CDU-Bezirksfraktion:

„Unser neues Schwimmbad soll und wird ein Schwimmbad für alle sein.“

Michael Maser, Fraktionssprecher der SPD:

„Die SPD-Fraktion erwartet, dass die Schwimmangebote im neuen Zentralbad nicht hinter denen vom Kurfürstenbad und Frankenbad zurückbleiben. Daher begrüßen wir die Maßnahmen der Verwaltung.“

Coletta Manneman, Integrationsbeauftragte von der grünen Kinderliebhab-, Drogen- und Deutschland, du mieses Stück Scheiße und Deutschland verrecke-Partei:

„Der Integration schaden diese Schwimmangebote nicht. Im Gegenteil. Vorteil dieser Kurse ist, dass religiöse Frauen teilnehmen können. Die Islamisierungsbeauftragte weist darauf hin, dass das Interesse an Schwimmkursen unter muslimischen Frauen groß sei: „Ich erlebe oft, dass Frauen, die sich aktiv ums Schwimmen kümmern, auch sonst großes Interesse an gesellschaftlicher Teilhabe zeigen, gerade auch für die Kinder und Familien. Diese Angebote sollten daher nach Möglichkeit erhalten bleiben.“ Frauenschwimmen (im Burkini-Ganzkörperkondom) sei ein Beitrag zur Emanzipation.

Der linke, bunte Dschournalist Andreas Baumann vom General-Anzeiger:

„Einem Teil der Bürger seine Benutzung faktisch unmöglich zu machen, würde in keiner Weise zu einer weltoffenen Stadt passen. Die Wasserland-Planung mit optisch abteilbaren Becken ist ein Ausdruck von Respekt und Toleranz gegenüber dem Islam und seinen Gläubigen.“

Internationaler islamischer Al Hilal-Verein:

Man stehe insofern für Integration, als man mit dem zielgruppenspezifischen Angebot für viele Bonner mit Migrationshintergrund „eine Alternative zu den vorhandenen sportlichen Strukturen biete“.

Stellungnahmen der Scharia-Gegner

Marcel Schmitt, Vorsitzender der Fraktion BürgerBundBonn (BBB):

Der BBB lehnt geschlechtergetrenntes Schwimmen klar ab. „Die religiös intendierte Abgrenzung von Frauen steht deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Wege, ist vor allem mit Blick auf deren Kinder nicht sinnvoll.“ Schmitt fragt sich, wie man die gerichtlich bestätigte (zwingende) Teilnahme am Schulschwimmen für islamische Mädchen gerechtfertigen wolle, wenn man die Abgrenzung von Frauen unterstütze. „Eine Förderung von Parallel- oder Konträrgesellschaften über städtische Angebote sollte in der Bundesstadt nicht stattfinden.“

Bonner Bürger:

Geschlechtertrennung passt nicht in ein westliches Land und widerspricht dem Grundsatz der Gleichberechtigung. Hier handele es sich um falsch verstandene Toleranz. Eine Bonnerin aus der Nordstadt gibt zu bedenken, dass das Angebot in Bonn zum Anziehungspunkt für strenggläubige Moslems aus dem gesamten Umland werden könnte, denn längst nicht jedes Bad sei dazu geeignet.

Necla Kelek, muslimische Soziologin, Frauenrechtlerin und Kritikerin des politischen Islams:

Auf Befragung des General-Anzeigers sagte sie:

„Gerade muslimische Mädchen und Frauen sollten sich das Recht nehmen, schwimmen zu lernen – denn Schwimmen sei Teil der Freiheit. Spezielle Schwimmzeiten nur für muslimische Frauen einzurichten, lehnt sie jedoch strikt ab. Das sei „Apartheit und eine Idee der konservativen Islamverbände, die die Herrschaft der Männer über Frauen wahren. Mit demselben Argument, dass die Reize der Frau nur dem eigenen Mann gehörten, werde das Verhüllen der Frau in der Öffentlichkeit vertreten. Man wolle die Gesellschaft Schritt für Schritt  spalten in Gläubige („Haus des Friedens“) und Ungläubige („Haus des Krieges“). Für Kelek ist das nicht hinnehmbar: Das sei der politische Islam, der sich in Frauen im Burkini ebenso manifestiere wie die Ächtung von Schweinefleisch. Leider vergisst die liebe Frau Kelek, dass der „spirituelle“ Islam untrennbar mit der Scharia verbunden ist, und das wird immer so bleiben, denn sonst wäre der ISlam nicht der ISlam, inschallah!

Islamisierungsstand in anderen Städten

Bonn ist bei weitem nicht die erste oder einzige Stadt, in der es Schwimmangebote für muslimische Frauen gibt, denn die Islamisierung ist schon weit fortgeschritten. Anders als in Bonn-Blöd-Weltoffen-besoffen gab es im letzten Jahr allerdings zum Beispiel in Hannover und Freiburg Konflikte bezüglich des Frauenschwimmens, die aus unterschiedlichen Gründen eskalierten. Allerdings gibt es auch in Bonn einige kritische Stimmen („Rassisten, Ausländerfeinde“ usw.).

Ergänzung:

Wie mir eine Besucherin berichtete, paddeln im Schwimmbad des Bristol-Hotels vollverschleierte, schwarze Damen in voller Montur herum: ein Anblick des Grauens! Meine Bekannte war entsetzt und ging nie wieder da hin. Das Hotel ist auf meine Bekannte aber nicht angewiesen, denn die Vollverschleierten und die „Ölaugen“ bringen das Geld, und Geld regiert die Welt!

Fazit:

Deutschland gehört zum ISlam, und nun sind die vielen Herrenmenschen halt mal da und es kommen noch Millionen zusätzlich. Bald wird es auch für deutsche Frauen islamischen Kopfwindel- und Burkini-Zwang geben. Wie man die Korangläubigen  wieder wegkriegt, beziehungsweise keine mehr reinlässt, wird sich zeigen. Andere Länder haben das schließlich auch geschafft. Dort gibt’s kein moslemisches Frauenschwimmen, keine hunderte Moscheen und keine Terroranschläge. Wir müssen unser Land zurückholen. An Europa geht der Ruf: Reconquista Europa!

Wandere aus, solange es noch geht!
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