Moderater Basler Lügen-Imam warnt vor teuflischer Versuchung durch halbnackte Schwimmerinnen

Foto: Screenshot/Youtube
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Die Baseler Zeitung berichtet:

Ardian Elezi gibt sich moderat, weltoffen und tolerant. Der Basler Imam will eine Antiradikalisierungskampagne starten und Jugendliche von Gewalt und Drogen wegführen. In seiner Moschee wird auf Deutsch gepredigt – wie er selbst sagt, eine der wenigen in der Schweiz. Die daraus resultierende Förderung der Integration mache ihn nützlich für die Schweiz, wie er gegenüber dem „Tages-Anzeiger“ sagt. Er habe zudem bereits früh vor dem IS gewarnt. Einem Basler IS-Sympathisanten und Mitglied der Koran-Verteil-Aktionen „Lies!“ habe er in einer Whatsapp-Gruppe scharf kritisiert, noch bevor dieser nach Syrien in den Jihad gezogen sei.

Doch wie Kurt Pelda in einem entsprechenden Artikel der Zeitung schreibt, ist die Version, wie sich Elezi gegen außen gibt, „nicht die ganze Wahrheit“. Im Treppenhaus der Moschee „Peace & Blessing“ in Kleinhüningen, einem Wohnviertel im Norden Basels, würden neben DVDs von „Lies!“-Aktionen Schriften des kanadischen Salafisten Bilal Philips liegen, gegen den mehrere Einreiseverbote wegen Verdachts auf Hassreden bestünden.

Nackte Frauen – „eine teuflische Versuchung“

Der 27-jährige Basler Imam, Religionspädagoge und Islamwissenschaftler Ardian Elezi wurde als serbisch-montenegrinischer Bürger in Thun geboren. Nach seiner Matura in Basel habe er Arabisch in Ägypten gelernt und an der Islamischen Universität Medina das Studium der Islamwissenschaften mit dem Bachelor abgeschlossen. Die Universität in Saudi-Arabien steht unter dem Verdacht, fundamentalistisches Gedankengut zu verbreiten. Bilal Philips ist ebenfalls Alumnus der Islamischen Universität Medina.

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral“ und als „Krankheit“ bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen. Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf“.

Ablehnung des „Islamischen Staates“

Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger“ fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte. „Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.“ Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden.

Elezi lehnt Terrorgruppen wie den „Islamischen Staat“ (IS) strikt ab. Der Islam verbiete Gewalt gegen Zivilisten. Ende 2015 habe er allerdings auf seinem Facebook-Profil ein Bild des islamischen Glaubensbekenntnisses, versehen mit dem arabischen Wort Jihad, hochgeladen. Nach dem Gespräch mit der Zeitung habe Elezi das Bild jedoch wieder gelöscht. Doch ein der IS-Flagge ähnliches Bild findet sich dort immer noch: Es zeigt die eine Hälfte der Flagge – genau dasselbe islamische Glaubensbekenntnis mit derselben Schrift.

Den Vorschlag des Herrn Imam Elezi, dass Korangläubige im Sommer nicht das Haus verlassen soltlen, finden wir gut: Dann nerven sie uns Frauen mit ihrem hohen Testosteronspiegel auch nicht, und wir können unbesorgt im Bikini schwimmen.

Wenn der Herr Imam ein zu starkes sexuelles Verlangen hat, soll er entsprechende Pillen dagegen nehmen oder seine eigene Frau vögeln, die ihm ja untertan sein muss.

Dass Homosexualität ein Krebsgeschwür gegen die Moral ist, können wir nicht akzeptieren. Eher ist der Islam ein Krebsgeschwür gegen die Moral, und Krebsgeschwüre will hier keiner haben!

Im Übrigen wünschen wir den Korangläubigen auch kein schönes Opferfest. Weihnachten ist nämlich bei uns ein Fest des Friedens und der Liebe und nicht ein Fest des grausamen Schächtens von Tieren, an deren Qualen sich die Moslems tierisch erfreuen! (Verena B.)

Wandere aus, solange es noch geht!
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