EU startet Vernichtungsfeldzug gegen alternative Medien!

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Fake-News (Foto: Collage)

Die EU-Politiker sind verzweifelt – Facebook, Twitter, Youtube, überall steigen die Zugriffe auf alternative Medienplattformen, die regierungskritisch berichten. Bei soviel Meinungsfreiheit müssen sie einschreiten und so ziehen sie gemeinsam – ausgerechnet mit den Fake-News-Produzenten von ARD bis Zeit in den Kampf gegen die Gegenöffentlichkeit, um die aufbegehrenden Bürger zu zensieren und wieder unter Kontrolle zu bringen.

von Marilla Slominski

Die EU Kommission gründete dafür jetzt eigens die neue „High Level Group“. In ihr versammeln sich unter großem Applaus 39 „Medienexperten“, die neue Möglichkeiten erkunden sollen, um der „online Desinformation“ Einhalt zu gebieten.

In der Gruppe der neuen „Fake-Zensoren“ versammeln sich u.a. „Spezialisten“ von Universitäten und Medienschaffende von ARD, RTL, Reuters, Sky News, Reporter ohne Grenzen und auch „Experten“ wie der ZEIT-Autor Federico Fubini. Google, Twitter, Facebook, Wikimedia und Mozilla Firefox sitzen natürlich auch mit im Boot.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und auf die Idee kommt, hier versammelt sich die linke Meinungsmacher-Truppe zum Angriff auf erfolgreiche konservative Alternativmedien und unliebsame Konkurrenz.

Das der ganze Hype um angebliche „Fake-News“ schnell ein Schuss ins Knie werden kann, bekommt gerade der Konzern Google in den USA zu spüren. Dort stellt das Unternehmen erst einmal sein „fact-check feature“ Programm  wieder ein, weil es sich schnell selbst als Falschnachrichten-Verbreiter entlarvte.

So gerieten bei dem Google „Fakten-Checker“ Programm ausschließlich konservative Medien wie der DailyCaller ins Visier der „Aufpasser“, während im Spektrum links zugeordnete Medien wie z.B. Vox, The Huffington Post und Slate außen vor und ungeprüft blieben.

Als sich dann auch noch herausstellte, dass die angeblich falschen „Fakten“ nicht falsch waren und Medien wie The DailyCaller zu Unrecht an den Fake-News Pranger gestellt worden waren, ruderte Google zurück. Man werde das Programm überarbeiten und verbessern, gab der Fake-News Entdecker Google Unternehmen.

Noch mögen sich die EU-Fake-„Experten“ unter #MediaFutureEU auf Twitter angesichts ihres ersten Treffens in modernem Konferenzraum-Ambiente freuen und sich ihrer Sache sicher sein, doch sie sollten nicht die Kreativität der vielen jungen Vlogger unterschätzen, die sich in der alternativen Medienszene großer Beliebtheit erfreuen.

So holt der schwedische Vlogger Angry Foreigner angesichts zahlreicher Sperrungen und Löschungen auf Facebook& Co bereits viele praktische Tipps aus der Tasche, die politische Meinung trotzdem weiterhin der breiten Öffentlichkeit präsentieren zu können. „Es ist keineswegs hoffnunglos. Ladet jedes Video, z.B. von mir, runter auf eure eigene Seite, euren Kanal und postet es in allen großen Fb-Gruppen, bringt es unter die Leute, wo immer ihr könnt. Lasst uns unseren „Mist“ verbreiten und teilen – das ist unsere Strategie gegen ihre Zensur. Solche Videos haben am Ende mehr Zugriffe, als ohne Zensur, denn die Leute teilen sie, reden darüber und tauschen sie aus. Und je mehr sie uns online zensieren, desto mehr können wir uns auf altbekanntes besinnen, wie z.B. das gute alte Flugblatt. Denkt dran, wie viel Aufsehen gerade die „Proud to be White“ – Kampagne erzeugt hat“, so Angry Foreigner.

Der Kampf um Meldungen und Meinungen geht in die nächste Runde. Der EU-„Zensoren-Trupp“ trifft sich das nächste Mal im Februar und hofft weiter auf gute Ideen und Eingebungen, um die Deutungshoheit zu behalten.

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