Neubau-Eigenheim für „Flüchtlinge“ – Holzhütten für Obdachlose

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Little home (Bild: Screenshot)

Während der Staat emsig dafür sorgt, dass Hunderttausende mehrheitlich muslimische Immigranten mit Wohnungen und stellenweise Neubauten versorgt werden, hat sich  ein Berliner Verein der Aufgabe angenommen, für Obdachlose zu sorgen.

Durch private Spenden finanziert, hat der Verein in Berlin kleine, nur wenige Quadratmeter große Holzhütten für Obdachlose hergestellt. Der in Köln ansässige gemeinnützige Verein ist auch in anderen Städten aktiv. Laut Sven Lüdecke, dem Vorsitzenden des Vereins, gibt es über 6.000 Anmeldungen für diese kleinen, unter anderem mit einer Chemietoilette ausgestatteten, Holzbuden.

Das erste Haus seiner Art wurde in Berlin vor knapp einem Jahr an einen Obdachlosen übergeben, inzwischen habe man 16 Exemplare gestiftet.  „Wir sind komplett überrannt worden“, so der Vorsitzende des Vereins.

Wie jouwatch berichtete, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Soziales vergangene Woche mit, dass sich in Berlin die Zahl der Obdachlosen in den letzten drei Jahren nahezu vervierfacht habe. Sie liegt derzeit bei 50.000.  (SB)

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