Mönch aus Bethlehem: Die Muslime haben versucht, uns zu verbrennen und lebendig zu begraben!

Foto: Screenshot/Youtube
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Ägypten, Jordanien, Syrien und Palästina sind für Christen die gefährlichsten Länder der Welt. Der Islam steht kurz vor dem Ziel – der vollständigen Ausrottung und Vertreibung der Gläubigen aus den Ländern, in denen das Christentum entstand. Ein griechisch-orthodoxer Mönch schildert seine Qualen im Heiligen Land.

von Marilla Slominski

Wie es sich anfühlt, unter muslimischen Palästinensern zu leben, schildert der Abt eines griechisch-orthodoxen Kloster im Westjordanland eindrücklich in einem Video.

Hierotheos ist das älteste Mitglied des Theodosios-Klosters, das nur elf Kilometer von Bethlehem entfernt, nahe der Stadt Balt Sahur liegt und 476 durch den Mönch Theodoisos gegründet wurde.

Abt Hierotheos lebt seit 60 Jahren im Heiligen Land und ist seit 40 Jahren Abt des Klosters zum Heiligen Theodosios. In diesen 40 Jahren ist er verprügelt, vertrieben und bedroht worden.

„Von den Schlägen, die ich erlitten habe, bin ich auf einem Ohr völlig taub, auf dem anderen kann ich noch ein wenig hören. Nachdem mich der ehemalige Bürgermeister der Stadt geohrfeigt hat, habe ich Probleme mit meinem rechten Auge. Er hat es geschafft, mir mit seinen Fingernägeln die Wange aufzureißen und auch ein Muttermal, dass ich im Gesicht hatte. Sie haben mir die Hand gebrochen, damit hatte ich lange zu tun. Ein andermal das Bein. Sie haben versucht, mich und die Nonnen lebendig zu verbrennen. Sie haben außerhalb des Klosters ein Loch gegraben und wollten mich lebend begraben. Nur weil die Nonnen und andere Frauen, die vorbeikamen so geschrien haben, haben sie es gelassen. Mit Steinen beworfen zu werden, ist völlig normal für uns. Sie beschmeißen uns ständig mit Steinen, sie bespucken uns und demütigen uns in der Öffentlichkeit. Diese Dinge sind für uns wie ein ganz gewöhnlicher guter Morgen. Gelobt sei Gott“, schließt der alte Mönch seine Schilderung.

Hierotheos ist ein einfacher Mann, demütig, standhaft und mit einem tiefen unerschütterlichen Glauben gesegnet, der ihm geholfen hat die brutalen Angriffe der letzten Jahrzehnte durch Islamgläubige zu überstehen.

Die Geschichte des Abtes Hierotheos ist eine von vielen, die die Mönche des Nahen Ostens erzählen können. In den letzten 15 Jahren hat die Verfolgung der Christen noch einmal an Fahrt gewonnen, heute leben nur noch 3 bis vier Prozent Gläubige in den christlichen Ursprungsländern. Im vergangenen Jahrhundert waren es noch 20 Prozent.

Der prominenteste Vertreter des christlichen Glaubens, Papst Franziskus überhört das Klagen der Christen weiter geflissentlich. Er trifft sich lieber mit den Vertretern des Islam, um unter dem Deckmantel der Toleranz gemeinsame Sache mit den Verfolgern seiner Gläubigen zu machen.

So versprach er noch gestern dem Imam der Al-Azhar Universität Ahmad Al-Tayyib in einem Brief, er werde weiter Druck ausüben, um die Zwei Staaten-Lösung voranzubringen und den Status Jerusalems zu klären, dass für alle drei Weltreligionen eine besondere Bedeutung habe.

 

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