Halten wir die Freiheit nicht aus? Islamhype in Medien und Volkshochschulen

Nicht nur die Modewelt, auch VHs & Co machen jetzt eifrig Werbung für Burka und Hijab (c) Pixabay
Nicht nur die Modewelt, auch VHs & Co machen jetzt eifrig Werbung für Burka und Hijab (c) Pixabay

Es ist seltsam: Spätestens seit dem 11. September 2011 beobachten wir in den deutschen Medien und anderen Kultureinrichtungen eine Art Islam-Manie, die der Religion aus dem 7. Jahrhundert trotz erwiesener Frauen-, Ungläubigen- und Homosexuellenfeindlichkeit in den Heimatländern Friedfertigkeit, Pazifismus und Feminismus anzudichten versucht. Zunächst ging es in Spiegel & Co. nur darum, die kulturellen Leistungen vereinzelter säkularer Zentren wie Cordoba oder Isfahan im Hochmittelalter als typisch für den gesamten Islamgürtel darzustellen.

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Mittlerweile werden groteskerweise selbst die am deutlichsten sichtbaren menschenfeindlichsten Riten und Überzeugungen als positiv dargestellt oder wenigstens unkommentiert propagiert. Der Fall des salafistischen Wüstensohnes und seiner deutschen Freundin, die er in das Frühmittealter entführen will, aus dem skandalösen Kika-Film, ist nur die Spitze des Eisberges.

Wußten Sie, dass deutsche Schulen ihre Schüler in Moscheen schicken, sie mohammedanische Riten vollziehen lassen, und daß Christen im Religionsunterricht werbend den Islam behandeln, natürlich völlig unkritisch?

Gerade wurde durch BILD bekannt gemacht, dass die Dresdener Volkshochschule (VHS) eine Art islamischer Vermummungskurs angeboten wird; und das schon seit zwei Jahren.

 

kopftuch

(Quelle: Screenshot VHS Dresden)

Der durch die zunehmende Sensibilisierung der Bevölkerung bewirkte Druck auf die öffentlich finanzierte VHS veranlasste deren Chef, Jürgen Küfner, der bezeichnenderweise aus der evangelischen Pädagogik kommt, zu einer Stellungnahme, in der, wie in der multikulturellen Szene üblich, nicht die geringste Einsicht zu lesen war, ganz im Gegenteil:

„Die durch eine verzerrte und an Populismus grenzende Berichterstattung künstlich ausgelöste Kontroverse über den Kurs „Kleiderordnungen im Islam“ der Volkshochschule Dresden (vhs) entbehrt jeder Grundlage und kann nicht nachvollzogen werden. Der Kurs, der seit dem Frühjahr 2016 bereits zum fünften Mal stattfindet, dient der wertfreien und neutralen Aufklärung und Information über die verschiedenen Kleiderordnungen im Islam.“

Die erzwungene Verhüllung der Frau wird also „wertfrei“ vermittelt – und das in einem Land, in dem Frauenrechte in den Bildungseinrichtungen und Medien herauf- und heruntergepredigt werden. Allerdings ist es heutzutage nicht ungewöhnlich, dass selbst linke „Feministinnen“ frauenfeindliche Riten wie die Zwangsvermummung als feministisch deklarieren, so lange der Kult nur islamisch ist. Man stelle sich vor, fundamentalistische Christen würden ihre Frauen in diverse Zelte oder Säcke stecken.

Daß es sich bei der VHS Dresden um eine Institution handelt, die fest in der Hand von „Vielfalts“- und Multikulti-Trunkenen ist, zeigt das Logo auf Facebook ziemlich deutlich (Quelle: Screenshot VHS Dresden):

vielfalt

Daß frühmittelalterliche Befehle des Patriarchen Mohammed, die selbst strenge arabische Traditionen noch übertrafen, in Europa irgendwie zur Vielfalt und zur weiblichen Selbstbestimmung beitragen könnten, glaubt außer ultralinken Multikulturalisten und Pseudofeministen niemand. Und so fielen dann die Kommentare auf der Facebook-Seite der VHS aus, die aus Sicht der Beschuldigten natürlich nur von Pegidisten und sonstigen „Populisten“ stammen können.

Aber stimmt das? Sind die Kommentare hetzerisch oder einfach nur kritisch? Ein paar Beispiele:

„Jede Frau, die für ihre Freiheit kämpft wird mit Füßen getreten. Diese „Kleiderordnung“ ist ein Symbol für Unterdrückung. Ich weiß nicht, wieso das in diesem Land mit Nachdruck verherrlicht wird als bunte Vielfalt. Wie viele Frauen werden zu diesem Irrsinn gezwungen, von Prügeln und wer weiß was noch ganz abgesehen. Welches Wissen wird da vermittelt? Toleranz? Da bin ich lieber solidarisch mit den Frauen die sich dagegen auflehnen.“

„Sowohl im KiKa, als auch in der „Lindenstraße“ fand ebenfalls „nur Aufklärung über den Islam“ statt. All diese öffentlichen Bekanntmachungen der Regeln und der Lehren des Islam, seiner Kleiderordnung und ähnlichem dienen offensichtlich der weiteren Verbreitung und Akzeptanz dieser Religion in Deutschland. Vielleicht sollte die VHS Dresden den Filmemacher und Journalisten Imad Karim engagieren, der dann über die auch durchaus vorhanden Gefahren durch den Islam referieren könnte? Ein ausgewiesener Fachmann“

„Ein VHS Kurs in Burka anprobieren. Es wird immer absurder. Hier kommen Hunderttausende Flüchtlinge moslemischen Glaubens ins Land, teilweise mit einem Steinzeitdenken. Anstatt der VHS Kurse anbietet, wo unsere Gäste lernen wie man sich in einem christlichen Land verhält und sich anpasst, wird lieber ein Burkakurs angeboten. Unfassbar und solche Kurse werden auch noch gefördert von unseren Steuergeldern.“

„Wenn man selbst hardcore-durchindoktriniert ist, ist ein Zeichen einer hervorragenden Indoktrination, dass man sich selbst ganz sicher ist, keineswegs indoktriniert zu sein.
Liebe VHS, Ihr könnt selbstverständlich machen und anbieten, was Ihr möchtet, solange Dies rechtlich gedeckt ist. Aber nicht auf Kosten unserer hart erarbeiteten Steuergelder!“

Hinweis: VHS-Chef Küfner hat nun wegen des Schittsturms eine PR-Agentur beauftragt – sicher nicht auf private Kosten („Bei Presserückfragen: Peter Dyroff (meeco Communication Services), Telefon 0177 8871273“). Scheint den Steuerzahler richtig teuer zu stehen zu kommen, der bunte Kurs.

Was ist hier eigentlich los, fragt sich der einfache werktätige Deutsche, der am Islam, vor allem in Mitteleuropa, so gar kein Interesse hat. Warum sind die Großkopferten und Studierten so derart von einer Religion fasziniert, die so ziemlich jedem linken Wert widerspricht?

Henryk Broder gab darauf einmal eine interessante Antwort: Er meinte, Linke hielten die Freiheit des westlichen Modells nicht aus und sehnten sich daher nach einer autoritären Gewalt, die klare Regeln vorgibt.

Könnte er damit recht haben? Aber warum leben und arbeiten die besonders Vielfalts-Verrückten dann an besonders moslemarmen Orten wie Prenzlauer Berg oder Friedrichshain?

Auch international erhält die deutsche Islamkampagne auf allen Kanälen bereits Aufmerksamkeit. Der britische Blogger Paul Joseph Watson, der im englischsprachigen Raum sehr bekannt ist, titelt: „Die Massenhirnwäsche Deutschlands“

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