Salafistenhochburg Berlin

Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock
Die Neusiedler Europas (Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock)

Überall dort, wo Linke und Grüne das Sagen haben, machen sich der radikale Islam besonders gerne und schnell breit. Die „Welt“ hat erschreckende Zahlen aus der Hauptstadt:

Berlin entwickelt sich zunehmend zu einem Zentrum für Salafisten. Seit 2011 hat sich ihre Zahl von 350 auf aktuell über 900 Personen nahezu verdreifacht. Und die etwa seit Mitte der Nullerjahre aktive Szene speist sich nicht nur aus jungen Männern auf der Sinnsuche.

Vielmehr werden Salafisten in Berlin dauerhaft oder zumindest über einen längeren Zeitraum an die Szene gebunden – unterstützt von einer salafistischen Infrastruktur aus Moscheen, Kleidergeschäften und Lebensmittelläden. Das geht aus einem Lagebericht des Berliner Verfassungsschutzes hervor, den Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch vorlegte.

Und hier noch eine hoch interessante Passage, die das Thema „gelungene Integration“ beleuchtet:

Der Großteil der Szene lebt in den alten West-Berliner Stadtteilen mit langer Migrationsgeschichte wie Kreuzberg, Wedding und Neukölln. Im Fokus der Verfassungsschützer stehen dabei vor allem vier Moscheen, die das „Rückgrat der salafistischen Infrastruktur“ in Berlin bildeten, etwa durch die Besuche von salafistischen Gastpredigern aus dem Ausland, salafistischen Islamunterricht oder mehrtägige „Islamseminare“.

Es ist so, wie viele Aufklärer und Islamkritiker immer befürchtet haben: Je mehr Muslime in Deutschland leben, desto brutaler kommt der Islam zu Vorschein.

Aber anscheinend haben genau das die Linken und Grünen geplant.

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