Regieren Merkel und Maas auch Südafrika?

Kapstadt (Foto: Pixabay)

Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen Südafrika und Deutschland. Hier wie dort regieren umstrittene Linkspopulisten ihre Länder in den Abgrund. Sie sind auch hier wie dort sehr unbeliebt und tun fast alles, um an der Macht zu bleiben. Die  satirische Antwort auf die Frage, ob ANC wirklich für „African National Congress“ steht – oder für „Angelas Neger Club“.

von Max Erdinger

Für den Monat Februar ist ein umstrittener Film zur Ausstrahlung in der ARD (Angelas Rundfunk Deutschland) vorgesehen. „Flucht aus Europa“ soll er heißen. Eine weißhäutige Familie flieht nach der Machtübernahme extrem bösartiger Rechtspopulisten in den europäischen Ländern bis nach Südafrika, wo es gesittet und wirtschaftlich erfolgreich zugeht. Das ist ein überaus realistisches Szenario. Ungefähr so realistisch wie eine fiktive Doku über eine deutsche Kanzlerin, die auf ihre alten Tage noch zur Miss Vorpommern gewählt wird und fortan den Titel „Vorpomeranze“ tragen darf.

Die Vermutung, daß der ANC in Tat und Wahrheit Angelas Neger Club ist, speist sich aus diversen Sachverhalten, die ganz danach aussehen, als seien sie in Deutschland erfunden worden.

Die Seite Suedafrika.net über die Presse- und Medienlandschaft Südafrikas: „Das südafrikanische Fernsehen SABC ist zwar formal unabhängig, vertritt aber in der Praxis weitgehend den Kurs der herrschenden ANC Regierung. Die Programmdirektoren und Redakteure werden sorgfältig ausgesucht. Sehr selten sieht man darum regierungskritische Sendungen. Überhaupt wird im Fernsehen wenig Politisches gebracht. Stattdessen werden Soapies am laufenden Band gesendet. Einige sind zumindest original südafrikanisch, die meisten kommen jedoch aus den USA.

Wenn wir hier das Wort „südafrikanisches“ und die Phrase „herrschende ANC Regierung“ ersetzen durch „deutsches“ und „herrschende CDU Regierung“, wird sofort offensichtlich, daß die Südafrikaner ohne weiteres auch über Deutschland hätten berichten können, ohne sich viel Mühe mit Textänderungen machen zu müssen.

Während das Fernsehen bevormundet wird, ist die Situation bei den Printmedien anders. Die großen Zeitungen – Star, Burger oder Cape Argus – sind weitgehend noch in Händen von Weißen und lassen sich vom Staat nicht reinreden. Nicht selten wird ihnen deshalb von staatlicher Seite mangelnder Patriotismus oder auch Rassismus vorgeworfen.

Hier hinkt Angelas Neger Club der „belebten Demokratie“ (Merkel, Sondierungspapier) noch ein bißchen hinterher. Typisch Afrika. Immer hinten dran. In Deutschland sind auch die Printmedien bereits „demokratisch belebt“ worden. Aber ruhig Blut, ihr Südafrikaner: Diese Belebung werdet ihr auch noch zu spüren bekommen. Das mit den Rassismusvorwürfen klappt ja schon ganz gut. Die Sache mit dem mangelnden Patriotismus ist auch in Deutschland ein Problem. Wie im Falle Südafrikas, will auch hierzulande partout kein Mensch glauben, daß Deutschland durch Neger zu einem entwickelten Land geworden ist.

„Im Jahre 2011 verabschiedete das südafrikanische Parlament trotz massiver Proteste seitens internationaler Presseorganisationen ein umstrittenes Mediengesetz, das den investigativen Journalismus in Südafrika behindert. Das neue „Informationsgesetz“ stellt den Besitz oder die Veröffentlichung von vertraulichen und geheimen Dokumenten unter Gefängnisstrafe (bis zu 25 Jahre). Es liegt auf der Hand, das durch das Gesetz Recherchen und Veröffentlichungen zur grassierenden Korruption innerhalb des ANC erschwert werden.“

Das ist lediglich ein marginaler Unterschied zu Deutschland. Wie oben schon erwähnt, ist die deutsche Presse bereits so weit demokratisch belebt, daß man sich nicht lange mit einem auf die Presse bezogenen „Informationsgesetz“ aufhalten musste, sondern gleich die sozialen Medien aufs Korn nehmen konnte, denen der angemessene Hang zur Willfährigkeit der ACDU (Angelas Chaotische Dunkel Union) gegenüber so sehr fehlte, wie bis zum Jahre 2011 der südafrikanischen Presse der entsprechende Hang in Bezug auf Angelas Neger Club.

Noch herrscht in Südafrika die verfassungsmäßig garantierte Pressefreiheit. Es bleibt zu hoffen, daß dies auch in Zukunft so bleibt und der übermächtige ANC der Versuchung widersteht, die Presse als sein Sprachrohr zu betrachten.

Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Angelas Neger Club wird seine Inspirationen  schon erhalten – von i.A. Heiko Maas als spiritus rectal.

In einem Punkt zumindest ist Südafrika schon weiter als Merkeldeutschland. Die jährliche Mordrate ist von landesweit lausigen 170 Morden im Jahr 1964, als noch unfähige weiße Männer das Land regierten, auf respektable 25.000 im Jahr 2014 gestiegen. Hier hinkt Angelas Chaotische Dunkel Union in Deutschland noch hinterher, obwohl Angela Merkel diesbezüglich eine sehr bemühte Frau ist, was im feministisch inspirierten Dunkeldeutschland soviel bedeutet, wie, daß sie ein bemühter Geschlechtsneger ist. Aber die Entwicklung der Mordrate in Deutschland ist zumindest vielversprechend. Womöglich hat es ein simpler, strahlend weißer Geschlechtsneger in Deutschland schwerer in solchen Dingen, als ein afrikanischer Originalneger in dunkelweiß. Mal den Pfeiffer fragen.

Gleichstand zwischen der ACDU und dem ANC herrscht jedoch bei der Unbeliebtheit in ihren jeweiligen Ländern. Hier nehmen sich die beiden Angela-Clubs wenig bis nichts. Um den Unwillen ihrer Völker in ruhigere Gewässer zu lenken (Deutschland: Nord- und Ostsee/Südafrika:Atlantischer- und Indischer Ozean), wird sowohl bei der ACDU als auch beim ANC mit dem Rassismusvorwurf hantiert, so daß sich die Einheimischen lieber gegenseitig auf die Köpfe hauen, als sich auf diejenigen der ACDU resp. des ANC zu konzentrieren. Dennoch lauten die Vorwürfe, die aus beiden Völkern leise zu vernehmen sind, gleich: Sowohl der ACDU als auch dem ANC werden Machtgier, Inkompetenz, Realitätsverweigerung und Selbstbereicherung vorgeworfen. Allerdings ist es Angelas Neger Club in Südafrika in diesem Punkt noch nicht gelungen, mit der deutschen ACDU gleichzuziehen. Noch immer glauben die Südafrikaner nicht, die Selbstbereicherung der ANC-Funktionäre resultiere in Wahrheit aus einer Kulturbereicherung zu ihrem eigenen Nutzen. Wahrscheinlich deswegen nicht, weil außer deutschen Filmgestalten kaum Weiße in Südafrika um Asyl nachsuchen, so daß es dort auch nicht zu einer Kulturbereicherung kommt. ANC und ACDU sind sich überhaupt auffallend einig, daß Weiße nirgendwo auf der Welt eine Kulturbereicherung darstellen. Noch nicht einmal in einem Weißen Haus.

Bei der medialen Behandlung des Themas Innere Sicherheit herrscht aber zwischen ACDU und ANC wieder Gleichstand: Während das dem ANC unterstellte Tourismusbüro des Landes das einmalige Erlebnis einer Fahrt in den Sonnenuntergang auf dem Tafelberg oberhalb von Kapstadt preist und dafür den Gebrauch eines geöffneten Cabriolets empfiehlt, rät die ACDU zu einer sorgenfreien Fototour über den Kreuzberg mit einer teuren Kamera. Sowohl auf dem Tafelberg als auch auf dem Kreuzberg gebe es fotogene und freundliche Neger zu sehen, die keineswegs diebisch veranlagt seien, weil das rassistisch wäre. Hier sind sich ACDU und ANC völlig einig.

Nun liegt es mir völlig fern, rassistische Bemerkungen über Neger zu machen. Die erste Herztransplantation der Welt gelang nämlich am 3. Dezember 1967 im Groote-Schuur-Hospital in Kapstadt, dort also, wo die südlichsten Neger von ganz Afrika wohnen. Durchgeführt wurde die erste Herztransplantation der Welt von einem damals kaum diskriminerten Weißen namens Dr. Christiaan Barnard, der Afrikaans nicht nur sprechen, sondern sogar schreiben konnte. („Goeie oggend, Dames en Here racists!“) Warum die Transplantation damals gelang, wird erst heute richtig verständlich: Wegen der unfähigen weißen Männer, die damals regierten. Der Patient war vor der Transplantation schlicht und einfach noch nicht ermordet worden.

Abschließende Anmerkung in eigener Sache noch: Um einem Mißverständnis vorzubeugen, dem Leser eventuell erliegen könnten, die bis hierhin schon erhöhten Blutdruck und einen puterroten Kopf wegen meiner angeblich rassistischen Satire haben und sich krampfhaft überlegen, wie man Jouwatch vom Netz nehmen und mich in den Knast sperren könnte: Ich bin kein Rassist. Nie gewesen. Ich bin Realist. Das ist ein Unterschied. Es gab und gibt wundervolle Neger auf der Welt. Musiker vor allem, aber auch Ärzte und Wissenschaftler, Unternehmer, Schauspieler, Sportler und-und-und. Ich schreibe solche Satiren, weil mir empörte, gutmenschliche „Antirassisten“ (Rassisten gegen Weiße, also Rassisten gegen mich) mit puterroten Köpfen gefallen. Sie sehen aus, als seien sie amerikanische Rothäute. F*ckt euch!

 

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Medizinskandal Herzinfarkt