Petition von mehr als 31.000 Wissenschaftler: menschengemachte Klimaerwärmung ist Quatsch

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Petition von über 15.000 Wissenschaftlern gegen den "Global-Warming-Scherz" (Bild: Hintergrund: shutterstock.com)

USA – Über 31.000 Wissenschaftler haben sich im  US-amerikanischen „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.

Wie die Plattform „Natural News“ berichtet, spricht sich der wissenschaftliche Konsens – zu dem sich mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler zählen – „gegen die Theorie der menschgemachten globalen Erwärmung“ aus. Globale Vereinbarungen zur Begrenzung der Treibhausgase seien tatsächlich schädlich für alle Pflanzen- und Tierarten auf dem Planeten, heißt es dazu.

Zudem wird diese Agenda der globalen Erwärmung, zu der die industrielle Energierationierung, die zentrale Wirtschaftsplanung und globale Besteuerungsprogramme gehören, scharf kritisiert.

Die Petition, die wichtige, von Experten begutachtete Forschungsarbeiten umfasst, wird von verschiedensten Wissenschaftlern, die über ein breites Spektrum an Fachwissen verfügen, unterstützt. Die Petition warnt die USA davor, internationale Verträge zu unterzeichnen, die die Bürger des Landes finanziell schwer belasten, die nationale Souveränität untergraben und die Energieproduktion einschränken. Der Globalisierungsalarm sei ein Pseudo-Krieg, um ein Land zu Fall zu bringen. (SB)

 

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