Linke Anheizer bei bento: „Was tun bei Nazi-Kleidung“

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bento - das Jugendmagazin des Spiegels mit einem "Gerechtigkeits"-Beitrag (Bild: Screenshot)

„bento“ – laut Akif Piricci:  „der Spiegel-Online-Ableger für geistig behinderte Jungleser“- hat sich mit zwei „Rechtsextremismus-Experten“ die kleinen Gehirne heiß gedacht um die Frage zu beantworten: „Was du tun kannst, wenn Freunde oder Kollegen Nazi-Kleidung tragen“.

„Das Erkennen von rechter Kleidung ist oftmals gar nicht so einfach“, erklärt Simone Rafael, die sich im bento-Gerechtigkeitsbeitrag nicht mehr die Mühe macht, für das junge Leserpublikum zwischen „rechts“ uns „rechtsextrem“ zu unterscheiden.

Was „Nazi-Mode“ ist, bestimmen Linksextremisten

Das aus gutem Grund. Denn: Rafael war Chefredakteurin von Netz-gegen-Nazis.de, das 2008 von der Zeitschrift „Die Zeit“ gestartet und von der Amadeus-Antonio-Stiftung (AAS) betrieben wird. Wegen des inflationären Gebrauchs des Begriffs „Nazi“ wurde der Blog im April 2017 in „Belltower.News“ umbenannt. Mit Steuergeld finanziert, streut die hauptberufliche „gegen-alles-was-nicht-links- ist“-Kämpferin ihre linken bis linksextremistischen Tipps in die jungen Hirne.

Selbst in modischen Belangen ist Rafael bestens bewandert und kann bento genau sagen, welche Marken für „Nazi-Mode“ stehen. Was aber tun, wenn ein Freund, der Bruder oder ein Bekannter eine „rechte Marke“ trägt? Da weiß die „Expertin“ dem jugendlichen „Kämpfer gegen Rechts“ natürlich Rat: Dem Delinquent klar machen, warum man als indoktrinierter linker Hosenscheißer ein Problem mit seiner Klamotte hat. Und zudem dem Gegenüber verdeutlichen: das was du da trägst, stellt für mich ein „Grenzüberscheitung“ dar!

Freundschaften beenden, Kollegen mobben und beim Chef hinhängen

Dieser ausgefeilten Gesprächspraxis kann der zweite „Top-Experte gegen Rechts“, Michael Trube, nur zustimmen. Trube, der das Geld des Steuerzahlers bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) abgreift, merkt darüber hinaus an: Während des Gesprächs bekomme man dann schon mit, ob man mit solchen „Nazi“ in Zukunft überhaupt noch befreundet sein will.

Im Verlaufe des bento-Beitrags geben die beiden „Rechtsextremismus-Experten“ den jungen Lesern nicht nur Tipps, wie man durch ihre linkspolitische Agenda Freundschaften zerstören und den eigenen Bruder ans Messer liefern kann. Auch Kollegen im Betrieb könne man – sollten diese nicht davon ablassen, „rechte Kleidung“ zu tragen – beim Chef anschwärzen oder andere Mitarbeiter zum aktiven Mobbing gegen den vermeidlichen „Nazi“ akquirieren. Wichtig sei “dafür zu sorgen, dass er diese Ideologie im Betrieb nicht auslebt oder andere Personen rekrutiert“, so Trube. „Deshalb sollte man auch andere Mitarbeiter über die Gesinnung des Kollegen informieren und mit ihnen Strategien entwickeln. Die Kollegen können so gemeinsam überlegen, ob sie den betreffenden Mitarbeiter beispielsweise in seine Schranken weisen oder auch den Kontakt auf ein Minimum beschränken“, so der linke Einpeitscher zum jungen bento-Publikum.

Solange die Gulags noch nicht geöffnet sind …

Fremde auf rechte Kleidung anzusprechen, dass sollte man laut den beiden hauptberuflichen linken „Anheizer“ lieber nicht machen. Nazis sind gefährlich und geben auf die Meinung von Unbekannten sowieso einen feuchten Kehricht. Ansonsten – mutmaßlich zumindest solange, bis man nicht alles, was nicht links ist, nicht wegsperren oder in Gulags schicken kann – könne man noch „Initiativen oder Aktionen gegen Rechts“ ins Leben rufen. Läden die „rechte Kleidung“ verkaufen, darf man durch „massiven Protest“– wie wohl alles und jeden, das nicht so ticken wie Rafael und Trube – die Existenz vernichten. (SB)

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