Integration ist eine Luftnummer

Foto: Collage
Angela Merkel hat ein klares Ziel vor Augen (Foto: Collage)

Ich frage mich immer, wem die Islamiker zuerst die Köpfe abschneiden werden. Den Heiden (das verlangen die Heiligen Schriften des Islam) oder doch lieber den Juden oder den Kreuzrittern? Der AfD? Oder lieber den Schwulen und den Klimarettern? Den Feministinnen? Es gibt für jede Lösung gute Argumente, aber nichts ist klar, weil sich religiöse, traditionelle und tribalistische Denkweisen mit ganz säkularer Kriminalität überschneiden.

Von Wolfgang Prabel

Die Entwicklung um 1933 läßt gewisse Rückschlüsse zu. Leute traten in die NSDAP oder SA ein, die sich noch kurze Zeit vorher mit den Nazis auf der Straße gefetzt hatten, zum Beispiel die sogennnten Bulettenstürme von Rotfront. Oder einige Bauhäusler und zahlreiche Karrieristen. Denen es eigentlich nur darum ging dazuzugehören und andere Leute zu kujonieren. Wir dürfen analog erwarten, daß zukünftig Feministen, Genderaktivisten, die Merkeljugend und ein Teil der Jungsozialisten bei der zukünftigen Machtübernahme die grüne Fahne hissen werden und dann überzeugt mit Kaftan, Rauschebart und Burka durch Berlin stolzieren werden. Die protestantische Kirche wird vermutlich konvertieren, so wie sie in den 30ern dem Führer die Treue schwor.

1934 beseitigte das Regime zuerst die Leute, die ihnen ideologisch am nächsten standen: die schwule SA-Führung, General Schleicher, den ehemaligen NSDAP-Organisationsleiter Gregor Strasser, Ferdinand von Bredow, einen ehemaligen engen Mitarbeiter von Schleicher, Herbert von Bose, Edgar Jung, und Othmar Toifl, Mitarbeiter im Nachrichtendienst der Berliner SS. Viel nachsichtiger wurden Kommunisten, Sozialdemokraten und andere Dissidenten behandelt. Der antisemitische Kommunistenführer Thälmann zum Beispiel wurde erst 1944 liquidiert.

Sind es am Tag X dann „liberale“ Imame, die zuerst dran glauben müssen oder aus bisher noch nicht ersichtlichen Gründen der Vogel-Pierre? Es ist völlig unkalkulierbar, wen es wann erwischen wird. Daß etwas passieren wird habe ich gerade der Achse entnommen. Wie zugewanderte Muslime politisch ticken. Nur zwei Zitate:

So stimmten schon in den 1990er Jahren 35,7 Prozent der damals befragten türkischen Jugendlichen folgender Aussage zu: Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“ 24,3% bejahten die Aussage: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen.“ 28,5% reagierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht.“ Und 23,2 Prozent stimmten der Aussage zu: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten.“

Zitat zwei:

Laut einer Studie des „Exzellenzclusters Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (siehe hier und hier) , die für TNS Emnid durchgeführt und am 16. Juni 2016 in Berlin vorgestellt wurde, „gab fast jeder Zweite (47 Prozent) an, dass die Befolgung der Gebote des Islams wichtiger sei als die Gesetze des Staates. 32 Prozent der Befragten sind der Meinung, Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben. 50 Prozent stimmten der Aussage zu, dass es nur eine wahre Religion gebe. 73 Prozent bejahten, dass man Bücher und Filme, die religiöse Gefühle verletzen, gesetzlich verbieten solle. 36 Prozent sagten, dass nur der Islam in der Lage sei, aktuelle Probleme zu lösen. Jeder Fünfte äußerte, die Bedrohung des Islams durch die westliche Welt rechtfertige es, dass Muslime Gewalt anwenden. Zudem vertraten sieben Prozent die Ansicht, dass Gewalt gerechtfertigt sei, wenn es um die Durchsetzung des Islams gehe.“

Unser Landrat Münchberg hat bei der Thüringer Landesregierung immer mal nachgefragt, ob es Integrationskonzepte gäbe. Die regierenden Linken, Grünen und Sozialdemokraten haben für ihn auch keinen Rat. Ich habe Münchberg im vorletzten Kreistag mal nach den Integrationserfolgen im Landkreis Weimarer Land gefragt. Er zuckte mit den Schultern und verwies auf das ratlose Erfurt.

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