Dekadente Kulturen opfern ihre Kinder einem Moloch und feiern Eroberer als Befreier

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Deutschland 2018 (Foto: Durch Guitar photographer/Shutterstock)

Warum die Duldung von Migrantenterror an den Untergang der Kelten, Karthager, Alt-Ägypter, Azteken und Byzantiner erinnert

Von Klaus Lelek

Alle Kulturen, die zugrunde gehen, haben trotz aller Unterschiede und Epochen, in denen sie untergingen, mehrere gemeinsamen Nenner: Die Bewohner sind heillos untereinander zerstritten und prügeln statt auf den Feind auf eigene Landsleute ein (Kelten). Sie haben die Volksverteidigung abgeschafft und stützen sich auf Söldner (Karthager, Byzanz). Zur Kompensation der mangelnden Verteidigungsbereitschaft hat man Gladiatorenkämpfe- und Spiele eingeführt.  Sie sind korrupt und beliefern ihre Feinde mit Waffen (Byzantiner während der Kreuzzüge). Sie haben „trojanische Pferde“ in ihren eigenen Reihen, die von Innen die Tore öffnen (Syrakus, Byzanz). Sie haben eine geringe Geburtenrate. Sie sind dekadent und Vergnügungssüchtig. Sie sehen, von falschen Propheten, Führern und Priestern geblendet, in den Eindringlingen Befreier, Freunde oder sogar von Gott gesandte. Sie haben ihre Identität, ihren Stolz, ihre Würde verloren. Sie sind kein Volk mehr, sondern nur noch egoistische, hedonistische Einzelindividuen eines Staates mit dem sie sich nicht mehr identifizieren können. Die Politik wird weitgehend von Günstlingen, Höflingen, Mätressen, Eunuchen, Krämern, Schauspielern und Marktschreiern bestimmt. Weise Staatsmänner werden überstimmt, verbannt oder fehlen ganz, ebenso wie gute Generäle und Diplomaten.

Mehrere verlorene Kriege haben die nachfolgende Generation so kriegsmüde gemacht, dass sie den Eindringlingen keinen Widerstand mehr entgegensetzen.

Eine herrschende Elite von korrupten Landesverrätern unterdrückt und bekämpft jeglichen Patriotismus und erstickt jeden Widerstand im Keim (Preußen vor 1813, Rheinbundstaaten). Die Bewohner des Landes sind moralisch völlig verkommen, geldgierig, egomanisch, hysterisch und gleichzeitig gleichgültig, feige, Stockholmsyndrom krank, verantwortungslos und fatalistisch; andere werden von Selbsthass und Todessehnsucht getrieben. Sie verhalten sich wie Schweine am Trog. Leben quasi nur noch in der Gegenwart. Der berühmte „Blick über den Tellerrand“ fehlt.  Keine Erinnerung mehr an die Vergangenheit. Kein Blick auf die Zukunft. Tierisch im Sinne von Haustieren – denn Wildtiere müssen instinktiv planen. Also Verhalten wie Kühe, besser Fleischrinder, die eingepfercht in ihrer Box stehen und das wiederkäuen, was man ihnen vorsetzt, mit Hormonen und Pharmaka versetztes Kraftfutter fressen, bis der Tag kommt, an dem der Metzger vor der Tür steht und das Tier dem Fleischkonsum „geopfert“ wird. Hier schließt sich der Kreis und macht gleichzeitig Platz, für das letzte und wichtigste Erkennungszeichen einer untergehenden, sterbenden Kultur: DAS MENSCHENOPFER.

Das bekannteste verbindet sich mit den Karthagern, die nach mehreren Niederlagen gegen die Römer gegen Ende ihres Handelsimperiums viele Söhne und Töchter der Stadt Karthago geopfert haben sollen. Auch den Azteken wird ähnliches nachgesagt, wobei diese Blutorgien kurz vor Eintreffen der Spanier ihren Höhepunkt erreichten. Forscher sehen darin einen Hauptgrund, weshalb viele unterworfene Stämme den Invasoren halfen. Die Azteken sind noch in anderer Hinsicht ein Paradebeispiel für eine dem Untergang geweihte Kultur. So werden dekadente, kriegsmüde Nationen oft von wenigen Invasoren eingenommen.

Für die Eroberung Mexikos genügten ein paar Hundert Söldner. Ein ähnliches Schicksal ereilte das alte, volkreiche, urchristliche Ägypten, das 642 nach einem persischen Intermezzo, kriegsmüde und fatalistisch, seine byzantinischen Verwalter im Stich lies und sich 3000 muslimischen Invasoren geschlagen gab und damit seine 1400 Jahre andauernde Knechtschaft und langsame Ausrottung einleitete.  Bei beiden alten Hochkulturen – die unabhängig voneinander Pyramiden bauten und einem Sonnenkult huldigten – spielt noch ein tiefverwurzelter Jenseitsglaube eine Rolle. Für die Azteken waren die von Osten übers Meer kommenden Spanier zunächst einmal die „Söhne des Sonnengottes“. Ähnlich wie dekadente schizoide Eliten in vielen Flüchtlingen eine wertvolle Kulturbereicherung sehen. Obwohl die Mehrzahl Analphabeten sind, dafür aber umso besser mit Fäusten und Messern umgehen können, ja regelrechte gut organisierte Killer-Kommandos abgeben. Bei den Ägyptern hat der tiefverwurzelte, im ägyptischen Totenbuch festgelegt Jenseitsglaube, zusammen mit dem Christentum zu der Sonderform der „Koptischen Kirche“ geführt. Die hat sich, der Legende nach vom Evangelist Markus gegründet, von Anfang an als „Märtyrerkirche“ verstanden und die Byzantinische orthodoxe Staatskirche abgelehnt. Kein Wunder also, dass die Nachfolger der Serapis-Priester die Muslime als Befreier empfingen.

Heute opfern die Priester der dekadenten Moderne den nach Europa eingedrungenen neuen islamischen Eroberer die Freiheit, Freizügigkeit und Bewegungsfreiheit. Auch hier spielt eine Religion eine große, ja sogar entscheidende Rolle: Es ist der „Glaube an den Rechtsstaat“. Eine neue Form absurder Häresie, an die sich alle wie Totkranke klammern. Seine Wirkung auf die innere Sicherheit ist – wie man im Fall „Messerattacke von Cottbus sehen kann – so gering wie der Einfluss von Globuli auf eine Krebserkrankung.

Er ist zu einer Ersatzreligion geworden, zu einem Götzen, einem verschlingenden Moloch, dem sich alles unterordnen muss. Sogar Politiker. Ganze Staaten. Juristen sind die wahren neuen Hohenpriester, die über das Schicksal von Nationen entscheiden. Sie sind die Hauptverursacher der Flüchtlingsbewegung. Sie sind es, die schwerstkriminelle Asylbewerber vor der Abschiebung bewahren, abgelehnte Asylanträge nochmals bearbeiten, IS-Rückkehrer frei herumlaufen lassen, oder Terrorverdächtige wie den Oberurseler Salafisten trotz erdrückender Beweislage auf freien Fuß setzen.

Dieser Rechtsstaat hat genauso wenig mit Gerechtigkeit oder gar Recht zu tun, wie eine Religion etwas mit Moral, Nächstenliebe oder gar Gott zu tun haben muss. Rechtsstaat und Religion sind nur eingeübte Rituale. Im Fall der islamischen Invasoren sind Rechtsstaat und Religion ein infernalisches Bündnis eingegangen. Gemäß dem Kampfaufruf der Muslimbruderschaft „Mit euren eigenen Gesetzen werden wir euch beherrschen“ bewegen sich selbst radikale Islamisten in Europa wie Fische im Wasser. Der Grund: der Islam ist eine Gesetzesreligion, die in der Ersatzreligion Justiz ihren perfekten Wirt gefunden hat.

Wie nach der Wandlung, die Hostie dargereicht wird, so wird nach der Ablehnung des Asylantrages, in einem zweiten Verfahren dem Antrag stattgegeben. Dies würde auch dann noch geschehen, wenn rein hypothetisch eine rechte CDU und AfD eine absolute Mehrheit hätten. Die Hürden, eine Justiz dem Mehrheitswillen der Bevölkerung unterzuordnen sind nahezu unmöglich. Ein Beispiel, dass sowohl Rechtsstaat als auch Demokratie längst zur Farce geworden sind. Es herrscht die Theokratie der Juristen und Oligarchie von dekadenten Salonkommunisten und gierigen Lobbyisten und deren gleichgeschaltete Hofberichterstatter, die als Gegenleistung für Erdöl und Exportwahren den radikalen Islamismus in Europa installieren, während EU-Politiker gleichzeitig den Part „normannischer Söldner“ (Untergang von Konstantinopel) übernehmen, die Stadttore für die Invasoren zu öffnen. Währenddessen brennen auf den Altären, der im Toleranzrausch taumelnden Gutmenschen und Unterwerfungsfaschisten die Opferfeuer. Man bietet die eignen Kinder den Invasoren als Beischläferinnen an und stellt dann nach diversen Blutorgien Opferkerzen für sie auf. Auch für dieses Verhalten gibt es in der Geschichte unzählige Parallelen.

Nur, ein entschlossener, gut organisierter und demokratischer Widerstand – ohne zerstrittene Gruppen und Parteien –  vergleichbar mit der Erhebung Preußens während der Napoleon-Herrschaft, scheint sich nicht mehr zu wiederholen. Er ist nur Völkern vorbehalten, die sich als Solidar- und Wertegemeinschaft verstehen, als Verteidigungsgemeinschaft, die nicht zulässt, dass Eindringlinge Frauen schänden, demütigen, Menschen wie Vieh abschlachten und ganze Stadtteile in No-go-areas verwandeln. Ob die Deutschen zu den letztgenannten gehören – oder besser gesagt gehören wollen – überlasse ich dem werten Leser.

Wandere aus, solange es noch geht!
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