Frau Schwachberger und Herr Kurz

Foto: Screenshot/Youtube
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Maischberger vs. Kurz! Altes festgefahrenes, muffiges und angsterfülltes, ja schon panisches, linkes System gegen konservative Aufbruchsstimmung mit frischem Wind! Oder: Warum auch ich heute bei Maischberger gesperrt wurde!

Von Holm Teichert

Eines vorweg: Maischberger, Kleber, Hayali und Konsorten, sowie all ihre Helferlein in den Redaktionsstuben sind linkgrüne, realitätsferne Manipulatoren, die sich jeglicher Moral und jeglichem Ehrenkodex verweigern. Auch dem beruflichen Ehrenkodex. Sie arbeiten nicht in den Medien, um zu berichten oder uns mit Neuigkeiten zu versorgen, sondern um ihre Erreichbarkeit und das en masse zur Verfügung stehende Geld für manipulative Gehirnwäsche zu Gunsten ihrer eigenen Ideologien zu missbrauchen.

An dieser Einschätzung gibt es nichts zu beschönigen. Es ist an der Zeit, dies endlich ungeschönt und ohne falsche Rücksichtnahme auszusprechen. Dabei haben diese Manipulatoren und Lügner es wirklich nicht leicht. Sie haben als Fernsehschaffende den unbedingten Job, das Volk in eine vorgegebene, politisch gewollte Richtung zu manipulieren.

Dabei muss man aber gegen den immer deutlicheren Widerstand genau des Volkes ankämpfen, welches man eigentlich auf Linie trimmen soll. Und so werden exakt diese Fernsehschaffenden immer nervöser, wenn des Volkes Meinung in den Kommentarspalten auf sie niederprasselt.

Warum dann aber ein Medium Meinungen und Kommentare löscht, die sich kritisch mit ihrer Arbeit auseinander setzen, ohne dabei gegen Regeln des Anstandes und geltende Gesetze zu verstoßen, lässt sich nur noch mit wenigen Worten erklären: Die Meinungsmanipulatoren der Medien werden nervös. Sie sehen mit jedem Tag deutlicher, wie ihre Meinungshoheit schwindet und sie immer mehr gegen Menschen ankämpfen müssen, die sich von ihnen nicht mehr manipulieren und belügen lassen wollen.

Die Medienschaffenden werden nervös. Sie bekommen Angst vor der veränderten Situation. Sie werden panisch. Ihnen droht zu viel an Einkommen, Zuwendungen und Annehmlichkeiten verloren zu gehen, wenn Volkes Meinung weiter so kippt. Und wie es aussieht, erkennen die Lügenbolde der Medien durchaus, dass ihre Situation zu schwinden droht.

Und das ist gut so. Das ist verdammt gut. Es ist eine Bestätigung für uns Patrioten, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und was machen diese Medien, die sich immer deutlicher mit dem Unwillen des Volkes konfrontiert sehen? Sie sperren die kritischen Kommentatoren unter ihren Beiträgen. Doch mit jeder Sperrung entlarven sich unsere Mediensystemlinge ein Stück mehr: Wer sperrt, wenn er gegenläufige Meinungen liest, das dann noch erschwerend als Journalist, also als ein Mensch des Wortes und Dialoges, der zeigt, dass er in seinem Job völlig fehl am Platze ist.

Wer sperrt, gibt zu, dass er keine Gegenargumente hat. Wer sperrt, gibt dem Kommentatoren insgeheim Recht. Denn wenn ein Kommentator im Unrecht ist, sperre ich ihn nicht, sondern zerpflücke ihn mit meinen Argumenten. Hier jetzt mein Kommentar, der für die Sperrung bei Maischberger sorgte! Ich schrieb ihn unter den Beitrag ihrer Sendung mit Kurz, dem Bundeskanzler Österreichs: Maischberger hat gestern unfreiwillig wieder eines bewiesen: Sie ist eine Karrieristen, die, warum auch immer, die Karriereleiter hochgestolpert ist, ihr dafür notwendiges geistiges und handwerkliches Werkzeug aber, welches sie normaler Weise für ihren Beruf braucht, in dem schnellen Tempo unterwegs nicht einsammeln konnte.

Sie hat sich gestern mit einem Gesprächspartner angelegt, der auf ihr plattes Geschwätz allein einen Blick entsandte und Maischbergs Geschwafel mehr als deutlich und auch genauso souverän, einsortierte und letztendlich schon beantwortete, bevor er überhaupt anfing zu reden.

Und so kam es, wie es kommen musste: Eine völlig unbewaffnete und unterlegene Maischberger, die auszog, Kurz zu besiegen, fing an, nervös auf die Uhr zu schauen, und signalisierte dadurch die totale Niederlage. Und da konnten ihr auch unerträgliche und längst bekannte, weil millionenfach wiederholte, Sprechblasen wie Trittin nicht mehr aus der Niederlage helfen. Maischberger hätte den gestrigen Abend dazu nutzen sollen, sich endlich einmal Gedanken darüber zu machen, wie ihre Karriere aussehen wird, wenn sie nicht mehr von öffentlich rechtlichen Medienanstalten protegiert wird. Und da sehe ich äußerst schwarz.

Denn die Erkenntnis, dass ihr Können und ihre Fähigkeiten ihrer Position noch nicht einmal ansatzweise entsprechen, musste sich spätestens gestern bei jedem Zuschauer einstellen, der nicht vor lauter Fassungslosigkeit über die unprofessionelle und freche Art und Weise Maischbergers, empört vorzeitig abschaltete. Frau Maischberger: Schalten auch Sie ab. Gehen Sie in die Produktion. Mit etwas Geduld wird spätestens dort auch aus Ihnen noch ein produktives Mitglied der Gesellschaft. Und das dann endlich zum angemessenen Tariflohn.

Wandere aus, solange es noch geht!
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