4. Reich aktuell: Die ersten werden bereits abgeholt

Foto: Privat
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Aktuell von der Polizei gejagt: Aufklärer, Satiriker, Kritiker, Aktivist und Provokateur Sven Liebich „im Kampf gegen die Diktatur“

Von Andreas Köhler

Für die Aufklärer über die Taten des „totalitaristischen und offenbar irrsinnig gewordenen Merkel & Co-Regimes“ wird es – spätestens seit der Wiederauferstehung von linken Goebbels-, Freisler- & Co.-Nachahmern täglich immer härter. Es werden nicht nur Facebook- Nachrichten und YouTube Videos zensiert und gelöscht: Es werden vermehrt ganze Kanäle und Accounts entsorgt. Jetzt werden die ersten Regimekritiker und Widerstandskämpfer abgeholt. Früher drohte ihnen das Konzentrationslager, das Fallbeil, der Strick, der Fleischerhaken oder die Erschießung. Was droht ihnen heute? Sven Liebich befürchtet das Schlimmste, denn er hat kein Vertrauen mehr in dieses Regime.

Zum Hintergrund – Die üblichen Nebenbei-Meldungen vom Tage

Was gibt es Neues? Wir überfliegen mal kurz „Angelas Tagebuch vom 16. Januar 2018“. Berlin: „Abgelehnter Asylbewerber begeht brutalen Raubmord und schneidet jemandem die Kehle durch. München: Nigerianer überfällt am Bahnhof 59-jährige Russin, reißt ihr Slip und Strumpfhose nach unten und versucht sie zu vergewaltigen. Brandenburg: 19-Jährige von schwarz fahrendem Libanesen im Zug sexuell belästigt. In Mannheim gab es eine Messerstecherei und in Durmersheim wurde ein 44-Jähriger von zwei Algeriern zusammengeschlagen und danach lebendig begraben, wo er erstickt.

Politik und Staatsmedien interessieren sich nicht für solche „Kleinigkeiten“. Sie sprechen pauschal von lapidaren Einzelfällen, an die man sich irgendwie gewöhnen müsse. Denn – so Katrin Göring-Eckardt von den Grünen – „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Es ist sogar von einer bunten Bereicherung die Rede.

Wir lesen weiter in „Angelas Tagebuch vom 16. Januar 2018″. Gelsenkirchen: 17-Jähriger von zwei Unbekanntem mit „dunklem Teint“ überfallen, geschlagen und beraubt. Grünau: Syrer wird bei Anti-Terror-Razzia festgenommen. Bochum: Drei Männer mit schwarzen Vollbärten entreißen 78-jähriger Rentnerin die Einkaufstasche. Hamburg: Libyer überfällt 20­Jährige, Holzwickede: 56-Jährige von einer Gruppe beschimpft, mit dem Messer bedroht, verletzt und beraubt.

Ja, das Land wird täglich „schöner“ und „sicherer“, die „News“ und Politikeransichten immer „seriöser“: Selbst die Krankenkassen werden jetzt angeblich entlastet. Weg von solchen medial inszenierten Propaganda-Fake-News fragen wir uns: Welche neuen Bereicherungen gibt es z.B. in Krefeld oder Duisburg? Auch hier wird man am gleichen Tag fündig. Krefeld: Junger Mann mit „dunklem Teint“ attackiert 42-Jährige von hinten, will sie zu Boden reißen und droht mit sexueller Gewalt. Krefeld: 18-Jährige von einem „ungepflegtem Südländer“ verfolgt und sexuell belästigt. Duisburg: Die Polizei fahndet mit Foto nach Abdul Aziz Ali wegen versuchtem Mord.

Gehen wir zur Abwechslung mal nach Wolfenbüttel: „Mann“ spricht 33-Jährige „in gebrochenem Deutsch“ an und begrapscht sie. Oder nach Hamburg: 23-jähriger Asylant begrapscht Frau. Als ihr Begleiter einschreitet, werden ihm Schläge angedroht. Wie steht es eigentlich um unsere jüdischen Mitbürger, die im Lande von Merkels Gästen offensichtlich weniger gelitten sind? Wir lesen: Jüdische Angriffsziele im gesamten Bundesgebiet ausgespäht.

Was passiert weiter? Wie sind die Reaktionen auf derartige Taten? Auszugsweise gehen wir nach Berlin: Abgelehnter Asylbewerber durchschneidet jemandem bei einem brutalen Raub die Kehle und wird nicht abgeschoben. Oder nach Frankfurt: Trotz selbstgebauter Rohrbombe im Keller kommt Terrorverdächtiger auf freien Fuß.

Was ist das Ergebnis für Gesamt-Deutschland? Ernüchtert lesen wir: Die Politiker wollen die Zahl der Migranten nicht begrenzen, es ist eine unbegrenzte Einwanderung möglich. Es mögen alle kommen – und zwar unkontrolliert, auch Straftäter, insbesondere jene, die in ihrer Heimat nicht mehr erwünscht sind, da zu gefährlich. Die Gefängnisse sind – wie man liest – mittlerweile zwar voll – aber Deutschland wird das angeblich alles schaffen. Wir werden zum Auffangbecken der Dritten Welt – und das sei gut so. Die ganze Welt braucht unsere Hilfe.

Die ganze Welt soll kommen. Und wenn nicht? Dann müssen wir nach Afrika gehen und noch mehr Propaganda machen (Zitat Merkel). „Wir schaffen das!“, hört man von der Führerin, die radikal ist und kein Limit will – wie damals bei Stalingrad. Wir schaffen das – oder wir werden wir Heroen untergehen.

Parallel zu diesem Irrsinn und den neuen Taten von heute urteilt die ausländische Presse vernichtend über das neue Zensurgesetz von Maas. Man spricht hier zwar noch nicht von Konzentrationslagern aber zumindest von einer „Rückkehr der Meinungspolizei“, von „Volkserziehungsprogrammen“ und „Zensur“, „angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat“. Und auch im Inland berichtet z.B. T-Online am 17.01.: Deutschland rutscht im Demokratieindex ab.

Zurück zu den täglichen Schreckensberichten des Wahnsinns: Das waren jetzt nur einige. Es sind – insgesamt betrachtet – jedoch alles Folgen der von den Regierenden und ihren Mitläufern verfolgten Ideologie und ihrer fehlgeleiteten unheilvollen Zwangspolitik, die sich gegen die eigenen Bürger richtet. Hinzu kommt für den 16.01. dann übrigens noch ein kleiner Messeranschlag in Cottbus mit einem kostenlosen Umzug als Dankeschön. Den Rest sparen wir uns hier aus Zeit- und Platzgründen.

Aber zum Glück gibt es mittlerweile genügend engagierte Aufklärer, die Informationen und Fakten sammeln und entsprechend berichten. Es sind jene mutigen Kritiker, die bemüht sind, diesem Regime Paroli zu bieten. Es sind jene, bei denen Psychologie- und Geschichtswissen irgendwie gefruchtet hat. Es sind jene, die eben nicht jeden Schwachsinn in der Papageiensprache nachplappern und nachäffen, was ihnen vom System indoktriniert wird.

Es sind jene, die den Unterschied zwischen einer echten Demokratie und einer Diktatur kennen und fühlen. Es sind jene, die mutig aufstehen wie z.B. die Münchner Gruppe der „Weißen Rose“ um die Studenten Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell, Christoph Probst, Willi Graf und der Professor Kurt Huber, die in den Jahren 1942/43 sechs Flugblätter gegen das NS-Regime verbreitet hatte und dafür verfolgt und hingerichtet wurde. Justiz­Scherge Freisler hatte damals seine wahre Freude. Heute haben Leute wie er natürlich einen anderen Namen. Ihr Charakter und ihre Gesinnung weisen aber Parallelen auf.

Und heute? Heute schauen die Studenten, Lehrer und Professoren zu. Nein, sie machen teilweise sogar mit. Wie früher auch. So werden auch heute die meisten Infos unterdrückt und verschleiert. Gelingt dies nicht, werden zur Ablenkung oder psychologischen Relativierung einfach alternative Fakten geschaffen.

Was die zuvor genannten Taten und die Täter anbetrifft: Nur ganz selten kommt es zu einer Strafverfolgung. Und wenn doch, dann kommen die Täter ganz schnell wieder auf freien Fuß, zumindest dann, wenn es sich um Gäste jener Frau handelt, die zusammen mit ihrer Gefolgschaft dieses Land seit 2015 so richtig umkrempeln will – in eine wahre Schreckensherrschaft des Irrsinns und Wahnsinns, darüber hinaus in eine neue Meinungs­Diktatur von der Goebbels, Freisler und Co. durchaus noch etwas hätten lernen können.

Oder haben sich die Scheindemokraten von heute das etwa von damals abgeguckt? Schließlich wird doch immer wieder betont, dass man seine Lehren gezogen hätte. Wie war das gemeint? Schauen wir uns einmal um:

Für die Aufklärer und den Widerstand gegen das totalitaristische und offenbar irrsinnig gewordene Merkel & Co-Regime wird es – spätestens seit der Wiederrauferstehung von Goebbels-, Freisler- & Co.-Nachahmern, ihren neuen Gesetzen und ihrer willkürlichen Auslegung entsprechend der Regime-Gesinnung täglich immer härter. Es werden nicht nur Facebook-Seiten und YouTube Videos zensiert und gelöscht, sondern vermehrt ganze Kanäle entsorgt z.B. der YouTube Kanal von Oliver Flesch.

Jetzt hat es Sven Liebich erwischt:

Der mutige Hallenser Regimekritiker und Aktivist ist bekannt durch seine famosen und teilweise genialen provokativen Satire-Aktionen: Dazu zählten z.B. Demos für mehr Flüchtlinge und seine Auftritte als islamistischer Hassprediger oder Bundeswehr-Werber.

Ebenso war er Redner auf 168 sogenannten Montags-Demos und auf einem neu eingerichteten deutschen „Speakers Corner“ in Halle an der Saale. Mit seinen provokativen Störaktionen gegen die sogenannte „Vereinsmafia“ und die mit ihr „unter einer Decke steckenden“ Politiker sowie seinem teilweise völlig „durchgeknallt“ wirkendem Kanal „Svens Welt“ war Liebich schon lange ein Dorn im Auge von Politik und von Linksradikalen – auch weil Liebich, der Inhaber eines T-Shirt-Bedruckungs-Shops ist, voller unermüdlicher Energie zu strotzen scheint und trotz härtesten Angriffen gegen ihn scheinbar nie aufgibt. Andere hätten schon lange „das Handtuch geschmissen“ – Liebich nicht. Er kämpft weiter – wenn auch etwas chaotisch und improvisiert wirkend.

Wandschmierereien wie „Liebich verrecke“ (ähnlich wie im NS-Regime vor 1945 – da hieß es „Judas verrecke“) und Mordaufrufe gegen ihn sind nichts Neues für ihn, ebenso wenig die Löschung von Videos bei YouTube. Jetzt wurde sein YouTube Kanal gelöscht und noch radikaler: Aktuell wird Liebich – wie er selbst in einem „vielleicht letzten“ Video“ erklärt – von der Polizei gejagt und auch sein Wohn- und Arbeitsumfeld aufs Korn genommen.

In seiner „hoffentlich nicht letzten“ Videobotschaft vom 16.01.2018 erklärt Liebich, dass die Polizei bei seinem Vermieter vorstellig geworden sei – und drei Stunden lang dessen Grundstück durchsucht habe. Angeblich lege ein Haftbefehl gegen Liebich vor. Das Durchsuchungskommando hätte sich jedoch angeblich nicht ausgewiesen. Man brauche keinen Durchsuchungsbeschluss, denn es lege ein Haftbefehl vor. Liebich befürchtet das Schlimmste, nämlich, dass man ihn abholen und ermorden wolle. So wurde es ihm unlängst angedroht.

Auch wurde Liebichs Firma angeblich von einem Kommando mit 4 Einsatzfahrzeugen durchsucht. Das Firmengrundstück sei hermetisch abgeriegelt worden. Angeblich ginge es um „etwas ganz Großes“. Nähere Informationen liegen Liebich jedoch nicht vor.

Der Hallenser Provokateur, Satiriker und Regimekritiker weiß nicht, was er jetzt machen soll. Zunächst will er eigenen Angaben zufolge einen Anwalt kontaktieren. Zugleich gibt er für den Fall seines plötzlichen Todes bzw. den Fall, dass man seine Leiche ggf. auffände in seiner Videobotschaft bekannt, dass er trotz aller aktuellen Probleme mit dem Regierungsapparat nicht suizidgefährdet sei. Liebich geht davon aus, dass das Regime aktuell zu allem fähig sei. Abschließend ruft Liebich alle Aufklärer, Aktivisten und Widerstandskämpfer im Lande auf, Standhaft zu bleiben und mit ihrer Aufklärungsarbeit und ihrer Kritik an der aktuellen Feudalregierung weiterzumachen.

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