Messeranschlag in Cottbus: Ein kostenloser Umzug als Dankeschön?

Symbolbild: shutterstock.com
Auch an Schulen und dem öffentlichen Raum mittlerweile Alltag: Messerattacken(Symbolbild: shutterstock.com)

Es ist schon etwas ganz Besonderes, ein Messerstecher mit Migrationshintergrund zu sein. Wo andere, zum Beispiel diejenigen, die hier schon länger wohnen, nach einer Prügelei ins Gefängnis wandern, werden diejenigen, die hier noch nicht so lange wohnen, aber mittlerweile den öffentlichen Raum beherrschen nach einer Schandtat sogar belohnt. Die „Welt“ vermeldet:

Der Fall:

Der Angriff geschah bereits am vergangenen Freitag, aber er beschäftigt seitdem Politiker und Presse in Cottbus (Brandenburg). Ein 51 Jahre alter Mann wollte gemeinsam mit seiner Ehefrau, 43, das Shoppingcenter Blechen-Carré betreten, als er mit drei Jugendlichen, 14, 15, 17, aneinandergeriet. Der Polizei zufolge verlangten die Jugendlichen offenbar den Vortritt, forderten insbesondere wörtlich „Respekt“ von der Frau.

Als diese sich der Forderung verweigerte, kam es zunächst zu einer Rangelei mit dem Mann, in deren Verlauf der 14 Jahre alte Junge ein Messer zog und den 51-Jährigen attackierte. Nur das beherzte Eingreifen eines Augenzeugen verhinderte offenbar Schlimmeres.

Die Konsequenz:

Für einen der drei beteiligten Jugendlichen – sie alle sind offenbar syrische Flüchtlinge, einer von ihnen war der Polizei auch zuvor schon bekannt – hat der Messerangriff nun direkte Konsequenzen, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) habe sich mit den zuständigen städtischen Dienststellen und der Polizei beraten. Anschließend sei gemeinsam entschieden worden, dass der Jugendliche und sein Vater aus Cottbus und dem Spree-Neiße-Kreis wegziehen müssten, sagte Stadtsprecher Jan Gloßmann.

Dieser brutale Übergriff wird offiziell als „gescheiterte Integration“ behandelt, mehr anscheinend nicht.

Kein Wunder, dass sich diese gewalttätigen Jugendlichen so wohl in Deutschland fühlen. Unsere Justiz muntert sie schließlich auf, weiter so zu machen. Und als Belohnung gibt es dann auch noch einen Umzug. Weg aus Cottbus, wer will da mehr!

Wandere aus, solange es noch geht!
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