Frauenpower: Prügel unterm Regenbogen

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Alltag nicht nur in Deutschland: Gewalt in homosexuellen Partnerschaften (Foto: Durch 271 EAK MOTO/Shutterstock)

Wenn doch die spießigen Normalos nicht wären, die bunte Welt unter dem Regenbogen hätte bereits den Weltfrieden ausgerufen. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache

Häusliche Gewalt ist in vielen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ein großes Problem, berichtet Frank Horns in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ). Zwar verbreiten die Funktionäre der LGBTQ-Bewegung (Lesbisch,Gay,Bi,Trans,Quer), dass Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen maximal ebenso häufig sei wie in heterosexuellen.

Untersuchungen, vor allem aus den USA, zeichnen ein anderes Bild.

So sei in einer lesbischen Partnerschaft das Risiko, Gewalt zu erleben, doppelt so hoch wie in einer heterosexuellen Beziehung. Die Vergewaltigungsgefahr: zehnmal höher. Prügel, Beleidigungen, Demütigungen, sexuelle Nötigung: Alltag unterm Regenbogen. Und man hat ja noch „eigene“ Druckmittel:

Das homosexuelle Gegeneinander bietet zudem Gemeinheiten, die im heterosexuellen Streitgeschehen nicht möglich sind. Regelmäßig werde damit gedroht, den HIV-Status des Partners offenzulegen oder diesen zu outen, sei es am Arbeitsplatz, sei es bei den Eltern, weiß die Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Constance Ohms, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigt.

Die LGBTQ-Szene, so Ohms, sei hilflos, wie man mit dem Tabuthema umgehen solle. Medial werden homosexuelle Partnerschaften ja meist als rosafarbenes Kuschelglück dargestellt, deren Hauptproblem die Diskriminierung durch die hetero-normative Gesellschaft der „Normalos“ sei, nicht die Diskriminierung untereinander.

Die Brutalität in Frauenbeziehungen offenbart außerdem die Verlogenheit eines sorgsam gehätscheltes „Narativs“: Dem Klischee von der friedlichen, sanften Frau und dem notorisch prügelnden Mann. Dass dieses Bild ideologisch verzerrt und verfälscht ist – für Kriminologen und Soziologen nichts Neues (jouwatch berichtete). Nur die Genderwissenschaft, die hat es noch nicht rausgefunden.

Dass Frauen das aggressivere Geschlecht sind, bestätigen auch Zahlen des Bundeskriminalamtes zu Einsätzen im homosexuellen Milieu, so die PAZ. 2015 registrierten Polizisten in eingetragenen lesbischen Lebenspartnerschaften 344 Fälle von Körperverletzung. Bei schwulen Männern nur 136. Vergewaltigung und sexuelle Nötigung wurden ausschließlich „unter Frauen“ gemeldet. Frauenpower. Frank Horns:

Die Diskussion um die „Ehe für alle“ hätte möglicherweise eine andere Richtung genommen, wäre die Wahrheit bekannter. Bestürzend ist auch die Vorstellung, dass … in eine zerstörerische Zweisamkeit verstrickte Menschen ein Kind adoptieren und großziehen.“ (VK)

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