Dänemark: Moscheen hinter dem Schleier

Symbolfoto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock
Deutschland verwandelt sich in einen islamischen Staat,(Symbolfoto: Durch Sorin Vidis/Shutterstock)

Was wird eigentlich in den Moscheen gepredigt, und worüber unterhalten sich die Religionswächter mit ihren Gläubigen in ihren Wohnstuben und in nicht öffentlichen Gruppen? Respektieren sie die dänischen Gesetze und die Polizei? Wo können Frauen Hilfe finden, die von ihren Männern unterdrückt und misshandelt werden? Können und wollen sich muslimische Flüchtlinge integrieren? Diesen Fragen ging das dänische Fernsehen in einer Reportage nach, die n-tv am 16. Januar zeigte.

Von Verena B.

Die Ergebnisse sind erschütternd, für Islamkenner aber nichts Neues. Kinder werden zum Hass erzogen, ein Scharia-Rat vermittelt bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern, geltendes Gesetz spielt keine Rolle: Was zwei Reporter bei ihren Recherchen in acht großen Moscheen in Dänemark aufdecken, dürfte die deutschen Schlafschafe erschrecken (bald umfassend auch im globalisierten Germoney zu erwarten).

Um die Lügen-Imame zu enttarnen, schickte das Fernsehen ein muslimisches Paar undercover und mit versteckter Kamera ausgerüstet während drei Monaten in die acht größten dänischen Moscheegemeinden (insgesamt gibt es in Dänemark etwa 150 offizielle Moscheen). Hind Fraihi, eine belgische Journalistin, bereitete das Paar eingehend auf seinen Einsatz vor. Zuvor hatte Fraihi umfassende Recherchen im berüchtigten Brüsseler Stadtteil Molenbeek durchgeführt, der sich zur größten Brutstätte des Terrors in Europas zu entwickeln scheint. Der damalige sozialistische Bürgermeister ließ den „Islamisten“ völlig freie Hand, und nun kriegt man in Brüssel die Geister, die er rief, nicht mehr in die Flasche zurück, Allahu akbar!

„Fatma“ und „Mohammed“ flüchteten 2015 nach Dänemark und zogen in den größten sozialen Brennpunkt in Aarhus, den Gellerup-Park, wo zirka 7.000 überwiegend muslimische Einwanderer hermetisch abgeschlossen leben und zu mehr als zwei Dritteln Sozialhilfe beziehen (Erdogan: „Bildet einen Staat im Staat!“).

„Fatma“ kam aus dem Mittleren Osten, wo die Scharia den Alltag bestimmt.  „Mohammed“ war Elite-Soldat, ist gläubiger Moslem und hatte somit Zutritt zu den Moscheen.

Gefilmt wurden u.a. die Antworten auf die Frage, ob sich die Muslime an das dänische Recht halten, wie sie nach außen ja immer scheinheilig behaupten. Das ist natürlich nicht der Fall. Streitigkeiten werden in Scharia-Räten geregelt, so wie das in Deutschland (siehe u.a. den Berliner „Friedensrichter“ Hassan Dabbagh) ja auch geschieht, ohne dass der Staat eingreift. Geschlagene Frauen sollen sich keinesfalls an die Polizei wenden, sonst gibt’s Saures vom Ehemann und der islamischen Community, denn die Polizei hat überhaupt nichts zu sagen, das regeln die Koranirren unter sich selbst.

Und das predigen die frommen und toleranten Imame:

Jegliches Fehlverhalten der Gläubigen wird mit dem Tode bestraft. Die Ermordung erfolgt allerdings nicht in Dänemark, sondern woanders. Wo, wurde nicht gesagt.

Die Scharia steht selbstverständlich über dem dänischen Recht und wird in Parallelgesellschaften praktiziert.

Muslime sollen sich nicht integrieren, denn sie sind die Auserwählten, die Herrenrasse!

Die minderwertige Frau hat Misshandlungen zu erdulden und muss dem Mann stets  zu Willen sein, aber das wissen wir ja alle schon. Steinigungen werden genau beschrieben, damit die Frauen Bescheid wissen, was auf sie zukommt, wenn sie nicht parieren, und die Männer eine Gaudi haben. In vielen islamischen Ländern sind das Aufhängen, Steinigungen und Auspeitschungen große Volksfeste. Die Imame distanzieren sich nicht davon, da sie gerne Feste feiern.

Die Frau gehört dem Mann und muss ihm gehorchen. „Der Mann ist Paradies und Hölle zugleich“, sagte ein Religionsführer. Wenn eine Frau misshandelt wird, darf sie nicht die Polizei rufen. Der Scharia-Rat regelt alles.

Eine Frau darf nicht mit dänischen Affen und Schweinen zusammen arbeiten, die nicht zu ihrer Familie gehören. Das befiehlt der Koran.

Sie muss den Mann vorher fragen, ob sie arbeiten darf, usw. usf.

Im Anschluss an die Reportage wurden die Religionswächter mit dem konfrontiert, was sie gepredigt hatten. Da sahen sie ziemlich alt aus. Trotzdem dürfen alle bleiben, denn Dänemark ist bunt und tolerant.

Und wie steht es in Deutschland mit den Moscheen?

Das, was sich in Dänemark, Belgien und allen EU-Ländern (außer wahrscheinlich den Visegrád-Staaten) in zahlreichen Moscheen abspielt, spielt sich natürlich auch in den Moscheen in Deutschland ab. Wir brauchen uns aber keine Sorgen machen, denn der Staatsschutz „beobachtet“ sie alle. Wenn dann in diesen Moscheen Terroranschläge geplant und ausgeführt werden sollten, wie es ja schon u.a. im bunten und weltoffenen Berlin der Fall war, wäre das erschreckend und äußerst bedauerlich. Angela Merkel wäre entsetzt und würde mit den Opfern trauern. Aber nun sind die Moslems halt mal da, viele, viele potenzielle Gefährder sollen noch kommen (zusätzlich noch 1000 Familienangehörige pro Monat), und Ayman Mazyek, islamischer Funktionär mit Forderungshintergrund, schreit nach mehr Moscheen. Die werden ihm Angela Merkel & Co. gerne bauen, wenn die verschiedenen islamischen Sekten und ihre Vereine demnächst alle als Religionsgemeinschaften anerkannt werden, da wir Religions- und Terrorfreiheit haben. Zusätzlich zur Dschizya (Steuer für geduldete Ungläubige, die unbedingt leben wollen) könnte man dann noch eine Moscheesteuer erheben.

Im Übrigen kann man die Korangläubigen durchaus integrieren, auch wenn es eine große Herausforderung ist und nie klappen wird. Man müsste sie dazu bringen, zum Christentum zu konvertieren und statt des Korans die Bibel zu lesen. Frau Käßmann wäre ihnen sicher gerne dabei behilflich, falls sie nicht gerade besoffen ist. Außerdem betet sie für die Terroristen, und der weise Herr de Misère sagte: „Der IS muss verboten werden!“ Wenn das nicht klappt, muss er konvertieren, sonst hat er es hinter sich.

Was sich die schon länger in Deutschland lebenden „Nazis“ und „Rassisten“ wünschen

In den USA wurde Trump-Trompete jetzt auf seinen körperlichen und geistigen Gesundheitszustand überprüft, und es wurde festgestellt, dass er körperlich und geistig völlig o.k. ist. Warum stellt man in Deutschland nicht auch solche Untersuchungen an? AfD: Los, Antrag stellen (ironie off)!

 

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