Regensburger Gewaltwochenende: AfD-Bundestagsabgeordneter Bystron fordert Konsequenzen

(Bild: Hintergrund Shutterstock.com)
AfD-Bundestagsabgeordneter Petr Bystron fordert Konsequenzen (Bild: Hintergrund Shutterstock.com)

Petr Bystron, bayerische Bundestagsabgeordnete der AfD, zeigt sich erzürnt von der massiven Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten am vergangen Wochenende in Regensburg. „Das Maß des Erträglichen ist überschritten“, so Bystron. „Der Schutz der inneren Sicherheit und die Sorgfaltspflicht für jene, die diese Sicherheit garantieren muss endlich wieder oberste Priorität bekommen“, so die Forderungen des AfD-Außenpolitikers.

Es sei höchst alarmierend und skandalös, wie hier zusehends der Staat versage. Ungestraft könne mittlerweile die Autorität und die Gesundheit von Polizeibeamten durch Menschen, die vorgeben Schutzsuchende zu sein, untergraben und gefährdet werden, so Bystron. Die massive Zunahme von Übergriffen auf die Polizei zeige, dass den Beamten keinerlei Hilfestellung durch die politisch Verantwortlichen zuteil werde. Seit Jahren setzt sich Bystron dafür ein, die Rahmenbedingungen der Polizei zu verbessern und so ein effektives und sicheres Arbeitsumfeld für die Beamten zu gewährleisten.

„Kriminellen Ausländer muss mit konsequenter Abschiebung begegnet werden“, so die Forderung des AfD-Politikers. Die vier Attacken auf Polizeibeamte in Regensburg am vergangenen Wochenende zeigen, dass eine „Nulltoleranz-Politik“ längst überfällig sei. „Wenn selbst die Polizei immer wieder Opfer respektloser Migranten wird, wie sicher fühlen Sie sich dann noch?“, so Bystrons berechtigte Frage.

Am vergangen Samstag wurden zwei Polizeibeamte bei einer Personenkontrolle durch zwei 17-jährige Afghanen massiv attackiert. Der Haupttäter verletze einen am Boden liegenden Beamten durch Tritte gegen den Kopf schwer. Dieser erlitt eine Gehirnerschütterung und eine Schädelprellung. In derselben Nacht ereigneten sich noch drei weitere Übergriffe auf im Dienst tätige Beamte. So wurden Polizeibeamte, die zu einer Ruhestörung gerufen worden waren, zu Boden gestoßen und von anwesenden Partygästen beleidigt und mit Bier begossen. Ein Beamter erlitt eine Fraktur am Knöchel. (SB) 

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