„Merkel IV“-Das Schrecken-ohne-Ende-Kabinett: Darf Heiko Maas weiter zensieren?

Foto: Collage
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Angeblich sollen die Regierungsposten schon so gut wie feststehen im „Merkel IV“-Kabinett.

Das Kabinett „Merkel IV“  steht angeblich schon, berichtet das Internetportal Freie Welt. Jetzt müssen sich nur noch die SPD-Mitglieder, die mit einem Regierungsposten belohnt werden sollen, bei ihren Genossen durchsetzen und diese auf Kurs bringen. Das würde auch erklären, so das Magazin, weshalb wortbrüchige Genossen wie Martin Schulz wie verrückt für ein „Weiter-so“ mit Merkels Union trommeln. Schulz sei mutmaßlich für das  Auswärtige Amt vorgesehen. Darauf würden zumindest die bisher durchgesickerten Informationen schließen lassen.

Das Kabinett Merkel IV könnte bei Zustandekommen der GroKo wie folgt aussehen:

  • Fünf Ministerposten für die CDU: Ursula von der Leyen (Verteidigung), Peter Altmaier (Wirtschaft), Julia Klöckner (Familie), Thomas de Maizière (Verkehr) und Jens Spahn (Entwicklung).
  • Merkel honoriert die SPD für ihren Wortbruch vom Wahlabend mit sieben Ministerposten: Martin Schulz (Auswärtiges Amt), Sigmar Gabriel (Finanzen), Katharina Barley (Arbeit und Soziales), Heiko Maas (Justiz), Sawsan Chebli (Integration) und Hubertus Heil (Bildung).
  • Für die CSU bleiben auch noch zwei Ministerposten übrig: Horst Seehofer (Innen) und Dorothea Bär (Gesundheit) komplettieren die künftige Ministerriege.

Blicke man auf die SPD-Mitglieder, die mit Ministerposten versehen werden, so würde das laut der Freien Welt womöglich auch erklären, warum diese Damen und Herren sich so vehement dafür einsetzen, dass die Genossen der Neuauflage der Großen Koalition zustimmen sollen. (SB)

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