Identitäre Bewegung: Jetzt Flüchtlingsvormund werden!

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IB Hamburg (Bild: IB)

Hamburg – „Rechtsextreme wollen Vormundschaften für Flüchtlinge übernehmen“. So sowohl alarmistische wie auch falsche Darstellung des Hamburger Kinderschutzbundes, die willig durch Mainstreammedien wie WeltOnline verbreitet wird.

Beklagt wird vom Hamburger Verfassungsschutz wie auch angeblich vom Kinderschutzbund, dass die Identitäre Bewegung (IB) in einer Kampagne zur Übernahme von Vormundschaften für minderjährige Immigranten aufrufe.

Zur beklagten Kampagne nimmt die Identitäre Bewegung wie folgt Stellung:

In unserer laufenden Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ wollen wir den getöteten Menschen nicht nur ihr Gesicht und ihre Stimme zurückgeben, sondern wir betrachten es vor allem als unsere Pflicht, alles dafür zu tun, um künftige Morde zu verhindern. Viele Patrioten haben sich aus verständlichen Gründen lange davor gescheut, sich selbst in der Flüchtlingspolitik zu engagieren.

Nach reiflicher Überlegung kommen wir jedoch zu dem Ergebnis, dass wir weder das Wohl der geflüchteten Menschen noch das Wohl der Gesellschaft weiterhin allein der Sozialindustrie überlassen sollten. Diesen Akteuren geht es lediglich darum, die Probleme der Massenimmigration weiter zu vertiefen, um so neue Pfründe und politischen Einfluss zu gewinnen. Sie sind daher nicht Teil einer, wie auch immer gearteten Lösung, sondern vielmehr Teil des Problems. […]

Das Amt eines Vormundes für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist dabei für sie von zentraler Bedeutung. Grundsätzlich benötigt man für eine solche Tätigkeit keine besondere Qualifikation. Dennoch melden sich bislang kaum Privatleute für eine solche Vormundschaft, obwohl viele Städte und Gemeinden in Deutschland mit nicht wenig Aufwand dafür werben, denn sie versprechen sich hiervon vor allem eine Kostenersparnis gegenüber den deutlich teureren Vormündern, die ihnen die Asyllobby anbietet.

Die IB Hamburg hat daher beschlossen, diese Lücke zu füllen. Bereits vor einigen Tagen haben sich einige unserer Aktivisten zum Thema Vormundschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von Fachleuten beraten lassen. Demnächst werden wir eigene Schulungen hierzu durchführen. Wir rufen auch andere Patrioten dazu auf, sich auf diesem Feld zu engagieren.[…]

Bei ihrem Engagement in der Vormundschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden unsere Aktivisten streng darauf achten, dass dieses Amt zukünftig nicht mehr missbraucht wird und entsprechende Verdachtsfälle an die Behörden melden. Zugleich betrachten wir dies als willkommene Gelegenheit mit ausländischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ins Gespräch zu kommen. Dabei werden wir mit ihnen über vorhandene falsche Erwartungen an ihr Gastland ebenso sprechen, genauso wie über eine Zusammenführung mit ihrer Familie in ihrer Heimat. Sollten die ersten Erfahrungen positiv verlaufen, so werden wir uns um einen bundesweiten Ausbau dieses Projektes bemühen.

Die erhoffte Empörung scheint zumindest bei WeltOnline auszubleiben. Im Kommentarbereich folgen die Leser der vorgegebenen politisch korrekten Route nur noch bedingt:

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Kommentarbereich WO: (Bild: Screenshot)

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