Essen: „Wir beobachten das Verhalten der jungen Flüchtlinge genau!“

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Aus für "Bingo" im Altersheim (Foto: Durch sondem/Shutterstock)

Frank Stenglein, neben der gutmenschlichen Christa Wandt der kompetenteste Dschournalist in Sachen gesetzwidrige Willkommenskultur für Asylbetrüger und Kampf gegen imaginäre Rechte, hat am 13. Januar in der WAZ einen schönen Artikel ganz im Sinne des linken mainstreams geschrieben und dem Sozialdezernenten der Stadt Essen (Almanya), Peter Renzel, drei Fragen gestellt.

Von Verena B.

Peter Renzel (Christliche Döner-Union CDU) hält falsche Altersangaben bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen für ein Einzelfallphänomen. Wir stellen fest: Herr Renzel schläft wie seinerzeit Dornröschen und wurde noch nicht wachgeküsst. Das wird aber sicher bald geschehen.

Die Angaben der Fachleute differieren: Manche („rechtsextreme Nazis“, u.a. auch die CSU, die AfD, PEGIDA, Identitäre und „rechtsextreme“ Blogs/Facebook/Twitter usw.) glauben, dass unter den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UmF) mehr als jeder Dritte beim Alter lügt, um sich bessere Betreuung zu erschleichen, andere halten das Problem für kleiner. Diskutiert wurde nach den jüngsten „Kriminalfällen“ (gemeint sind bestialische Morde), das Alter routinemäßig medizinisch zu ermitteln, was umstritten ist. Die Kosten für die jungen Flüchtlinge betragen laut Bundesfamilienministerium rund 175 Euro pro Tag und Person, was sehr viel ist im Vergleich zu Erwachsenen, aber wenig, wenn man bedenkt, dass Deutschland ein reiches Land und nur der größte Teil der Lohnsklaven und Rentner arm ist.

Hier die drei Fragen des Dschournalisten Stenglein an den Sozialdezernenten Peter Renzel:

  1. Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben in Essen und wer betreut sie?

Peter Renzel: Aktuell leben rund 420 junge Flüchtlinge (?) in den Wohngruppen der Jugendhilfe. Ihr Verhalten in der Stadt beobachten wir sehr genau über die stationären Jugendhilfeeinrichtungen und die Fachgruppe der Sozialen Dienste. Dort arbeiten sechs erfahrene Sozialarbeiter, die für die Begleitung verantwortlich sind.

  1. Wie stellen Sie fest, ob beim Alter alles korrekt ist?

Renzel: Die Mitarbeiterinnen der Fachgruppe nehmen im Vier-Augen-Prinzip eine qualifizierte Altersschätzung vor (Was ist, wenn die Mitarbeiter ihre Brille vergessen haben?). Alle haben in den letzten zwei Jahren sehr viel Erfahrungen gesammelt. Die Befragung basiert auf den Einschätzungsbögen des Landesjugendamtes.

  1. Wurden schon einmal Unregelmäßigkeiten festgestellt?

Renzel: Extreme Abweichungen von mehreren Jahren zwischen den Angaben der jungen Menschen und ihrem tatsächlichen Alter waren nur selten feststellbar. Mir erscheint fraglich, ob medizinische Altersfeststellung zu einem wesentlich qualifizierteren Ergebnis geführt hätte. Sollten sich Anhaltspunkte ergeben, dass Altersangaben in Einzelfällen falsch waren und nach oben korrigiert werden müssen, leiten wir die jungen Menschen von der Jugendhilfe in das nächste Hilfesystem über: Hartz IV oder Grundsicherung gemäß Asylbewerberleistungsgesetz. Das ist eine super Lösung, die alle zufriedenstellt, und wir sind die vorzeitig gealterten Jugendlichen los!

Essen ist die zweitgrößte Stadt im Ruhrgebiet, das als erstes zum Kalifat wird. Dort ist fast alles in bester Ordnung, wenn man von täglichen brutalen Überfällen bestimmter importierter Volksgruppen aus Arabien und Afrika auf Einheimische und die Polizei absieht, Volksgruppen, deren Herkunft man besser nicht benennen sollte. Was in Essen wirklich abgeht, steht im Polizeibericht und manchmal in der Tageszeitung. Dort ist dann meist von „Männern“ die Rede, da der Deutsche Presserat vorgibt, dass die ethnische Herkunft der Täter nur in begrenztem Umfang genannt werden darf, damit die Bürger nicht vor Wut durchdrehen und Selbstjustiz üben, da die Polizei sie nicht mehr schützen kann. Vieles erleben die dort schon länger Lebenden täglich und melden es der Polizei gar nicht, weil das zwecklos ist.

Peter Renzel ist ein „Essener aus Leidenschaft“, da ihm noch niemand ein Messer in die Brust gerammt, auf den Schädel  gehauen oder seine Frau vergewaltigt hat, und außerdem: Essen bleibt bunt, Nazis raus, basta! Es lebe der Flüchtling, legal, illegal, scheißegal, der unserem Land so viel Lebensfreude bringt!

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