Cooler Türke fühlt sich durch Burkiniträgerinnen diskriminiert!

Burkini (Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock)
Burkini (Symbolfoto: Durch Zurijeta/Shutterstock)

Oh ja, es gibt sie noch, die Türken, die unsere Werte von Freiheit und Demokratie teilen, die keinen Bock auf die Islamisierung unseres Landes haben und den Mund aufmachen, wenn es angesagt ist. So einer ist Ayhan Akpinar aus Filderstadt (BW). Die „Stuttgarter Zeitung“ schreibt:

Ayhan Akpinar stört sich an Ganzkörperbadeanzügen von Musliminnen im Fildorado in Filderstadt. Sie implizierten, dass Frauen sich vor Männerblicken schützen müssten, findet er und wünscht sich eine öffentliche Debatte.

Die Begründung ist eindeutig und klar und völlig nachvollziehbar:

„Dadurch werden Männer pauschal als triebgesteuert hingestellt. Das ist ein No-Go.“ Auch einen unerwünschten Einfluss auf seine Töchter befürchtet er. „Welche Antwort gebe ich meinem Kind, wenn es fragt, warum die Frauen sich so kleiden und ihre Mutter nicht? Welches Männerbild soll ich meinem Kind vermitteln?“

Um den Irrsinn, der in Deutschland mittlerweile grassiert, zu belegen, hier die Reaktion des Bäderchefs (kein Türke):

Felix Schneider, der Fildorado-Geschäftsführer, bringt Licht ins Dunkle. „Im Fildorado besteht kein grundsätzliches Burkiniverbot“, stellt er klar, es dürfe aber kein Sicherheitsrisiko davon ausgehen, etwa durch überstehende Stoffe bei den Ansaugpumpen. Die heutigen Burkinis seien eng anliegend und ähnelten Neoprenanzügen. Dagegen sei nichts einzuwenden, vor allem nicht, wenn man sie mit der Badekleidung vieler Jugendlicher vergleiche, etwa Boardshorts oder UV-Shirts. Im Online-Portal des Fildorado-Badeshops würden auch Burkinis zum Kauf angeboten.

Unterstützung erhält der Islamisierer Schneider dann von entsprechender Stelle:

Mehmet Havlaci, Geschäftsführer des Vereins Integra Filder aus Plattenhardt, der sich für Bildung, Integration und ein gutes Miteinander einsetzt, wirbt für Respekt und Toleranz. Jeder solle tragen dürfen, was er möchte, solange es das Zusammenleben nicht stört. Er betont: „Als Gesellschaft muss man darüber reden.“

Interessant. Wenn sich also die Burkiniträgerinnen ihrer Folterkammer entledigen, weil sie es so möchten, gibt es keinen Ärger mit ihren muslimischen Männern? Oder stört das dann das islamische Zusammenleben?

 

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