Berlin: „Araber“ greift Obdachlose an – Staatsschutz ermittelt nicht

Symbolfoto: Vereshchagin Dmitry/ Shutterstock
Werden auch immer öfter Opfer von Migranten Symbolfoto: Vereshchagin Dmitry/ Shutterstock

„Mann“ prügelt und sticht auf Obdachlose ein. Mitten im bunten und toleranten Kreuzberg. Kein Fall für den Staatsschutz, denn Rassismus kann ja nicht vorliegen

Ein „arabisch aussehender“ „Mann“ im geschätzten Alter von 20 bis 25 Jahren (also 15) ist am Montag Abend im Berliner U-Bahnhof Yorckstraße (Mega-Shithole Kreuzberg im Shithole Berlin) ohne ersichtlichen Grund über drei Obdachlose hergefallen.

Zuerst habe der „Mann“ (In der Schlagzeile Araber zu schreiben, wäre auch zu viel der Berichterstattung gewesen) einen 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten, berichtet die B.Z.. Dann schlug er einem 36-jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Einem weiteren Obdachlosen stach er mit dem Messer „kulturtypisch“ ins Bein.

Danach flüchtete der „Schutzsuchende“ mit seinem Begleiter, der wohl nicht aktiv war. Seine Beschreibung ist die Gleiche wie beim aktiven Täter:

Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß.

Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

Die Polizei will nun die Überwachungsbilder auswerten, heißt es. Eine öffentliche Fahndung mit Fotos wird aber sicher wieder Probleme mit den Täterrechten machen, daher ist damit frühestens in einem halben Jahr zu rechnen.

Angriffe auf Obdachlose häufen sich mittlerweile genau so wie Messerangriffe, Sexualstraftaten, Gewaltdelikte und Diebstähle:

„So löste die Tat einer Gruppe junger Männer in der Weihnachtsnacht 2016 bundesweites Entsetzen aus. Sie hatten ein Feuer neben einem schlafenden Obdachlosen entzündet. Fahrgäste löschten die Flammen, der Mann blieb unverletzt. Der Haupttäter wurde im Juni 2017 wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.“

Einzelfälle? Nicht wirklich:

Die Attacke war kein Einzelfall. So wurde im April 2017 in Hamburg der Schlafsack eines 49 Jahre alten Obdachlosen unter freiem Himmel angezündet. Im vergangenen November zündeten zwei Männer die Habseligkeiten eines schlafenden Obdachlosen am Münchner Hauptbahnhof an.

Und in der Nacht zum 31. Januar 2017 wurden zwei Obdachlose auf einem Parkdeck an den Landungsbrücken in Hamburg Opfer eines Brandanschlags. Die 32 und 43 Jahre alten Männer erlitten großflächige Verbrennungen.

Der Staatsschutz? Na der ermittelt natürlich nicht. Der wird nur aktiv, wenn angeblich „Migranten“ beleidigt wurden. Deutsche die von Migranten angegriffen werden, gehören nicht zum Aufgabenbereich. Das ist ja nicht rassistisch.

Welchen Staat schützt der Staatsschutz eigentlich? Deutschland ja wohl nicht. Sollte sich vielleicht in Migrations-Schutz umbenennen oder gleich in Sharia-Polizei? (VK)

 

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