Wenn Realität zum KIKA-Kontrastprogramm wird

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Kindesentzug - Kontrastprogramm zur KIKA-Indoktrination (Bild: Screenshot)

Bild am Sonntag (BamS) hat das passende Kontrastprogramm zum Indoktrinationskurs des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals KIKA. Ein Lehrstück für all jene, die dem Multi-Kulti-Hype von KIKA und Co. bedingungslos Glauben schenken. 

Eine deutsche Studentin verliebt sich während des Medizinstudiums in den Deutsch-Tunesier Kais B. Die beiden bekommen zwei Töchter. Jedoch verändert sich Kais und verprügelt seine Frau nach Strich und Faden. Die nach KIKA-Lesart mutmaßlich „selbstbewusste, ehemalige Medizinstudentin“ trennt sich dann doch nach 14 Jahren von ihrem prügelnden Mann. Nicht nur, dass sie sich und ihren beiden Töchtern dieses Martyrium zumutete. An Blödheit kaum zu überbieten, erlaubt sie dem mutmaßlich muslimischen Kindsvater mit den beiden Mädchen nach Tunesien zu reisen. „Ich wollte ihnen die Chance geben, diesen Teil ihrer Heimat kennen zulernen, ihre Familie, ihre Wurzeln“, so die grenzdebile Rechtfertigung der Mutter, die im Beitrag als eine Frau, die „um ihre Kinder wie ein Löwin kämpft“ verklärt wird.

Der tunesisch-stämmige Vater verweigert seit 22 Monaten die Rückkehr der Kinder nach Deutschland, obgleich er selbst seit 22 Monaten in einem deutschen Gefängnis inhaftiert ist.  Die beiden bedauernswerten Töchter werden von der tunesischen Familie festgehalten. Die jüngere Tochter spreche nur noch arabisch, so das Lamentieren der verantwortungslosen Kindsmutter.

Im Kommentarbereich des BamS-Facebookaccount spiegelt sich immer deutlicher, was die Bürger mittlerweile von öffentlich-rechtlichen Islamverharmlosern und Multi-Kulti-Ideologen halten wieder:

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Von Multi-Kulti-Verharmlosung langsam aber sicher genug: (Bild: Screenshot)

 

 

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