Stegner und Schulz: Asylanten sollen weiterhin mit Bargeld angelockt werden!

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Böse und Böser (Foto: Screenshot)

Es gibt einen Grund, warum es so viele Menschen aus armen Regionen nach Deutschland zieht: Hier winkt das Geld, für das man nicht mal einen Finger krumm machen muss. Mehr Geld, als man in seiner Heimat jemals verdienen kann.

Deshalb muss die Devise, wenn man wirklich das Asylproblem nachhaltig lösen will, lauten: Sachleistungen statt Bargeld.

Diesbezüglich gab es bei den Sondierungen einen vernünftigen Vorschlag eines CDU-Mannes. Die „Bild“ schreibt:

Bei den GroKo-Sondierungen wurde bis zum Schluss mit allen Tricks gearbeitet – auch beim Thema Asyl. Da stand am Freitagmorgen nach der End-Runde der drei Parteichefs ein Halbsatz, der der CSU am Herzen lag: dass in den neuen zentralen Asyl-Einrichtungen „Residenzpflicht herrscht und das Sachleistungsprinzip gilt“. Sollte heißen: Flüchtlinge dürfen den Ort nicht verlassen, erhalten kein Bargeld…

Das konnte die Arbeiterverräter-Partei natürlich nicht so stehen lassen:

Um 9.30 Uhr aber flog der Satz nachträglich raus! Alle drei Verhandlungsgruppen hatten sich noch einmal über das Papier gebeugt, die SPD-Verhandler schickten ihren Parteivorsitzenden Martin Schulz zurück in die Chefrunde mit der Ansage: Raus damit!

SPD-Vize Ralf Stegner (58), der mitverhandelte: „Der Satz war definitiv vorher nie verhandelt worden. Eine Intrige der CSU!“

Und hier etwas über die Standfestigkeit von Angela Merkel und Horst Seehofer:

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (43), auf dessen Rechner das GroKo-Papier geschrieben wurde, strich den Satz – auf Geheiß von CDU-Chefin Merkel und CSU-Chef Seehofer.

Wir dürfen also tatsächlich davon ausgehen, dass mit der nächsten GroKo auch weitere „Flüchtlingswellen“ das Land überfluten werden. (TB)

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