MERKEL-PARTEI ÜBERHOLT GRÜNE „LINKS“ IM KAMPF UM POLITISCHE KORREKTHEIT: CDU nennt Boris Palmer „rassistisch“

Foto: Collage
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„Spiegel, Spiegel an meim Wändle – wer isch da größte Rassist im Ländle ?“ Im rasend bekloppten Rat Race um die „Korrekteste Politische Korrektheit“ spitzt sich derzeit in Baden-Württemberg ein herber Schlagabtausch zwischen den beiden Regierungsparteien GRÜNE und CDU zu. Doch nicht die kinderlieben Gender-Schänder um Ex-Maoist Winfried Kretschmann haben die koksverseuchte Nase vorne – die CDU macht gerade das Rennen.

Von Winston Wörnle (PI NEWS)

Der CDU-Oberbürgermeister von Rottenburg, Stephan Neher packte jetzt im Schwarzwälder Boten seine Nazi-Keule aus und nannte seinen benachbarten Amtskollegen, den Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer „unsäglich und rassistisch“.

GRÜNE und CDU sind mittlerweile in ihrem ideologischen Willkommenswahn so weit entfernt wie Tübingen und Rottenburg, nämlich gar nicht. Ähnlich wie die Kleinstadt-Agglomeration Tübingen-Rottenburg, verschmilzt grün-schwarz zu einem glibberigen „Slime“, wenn es um schwäbisch korrekt gesäuberte Denkhaltungen zur Masseneinwanderung geht. Aber auch auf immer mehr anderen politisch-korrekten Terrains sind sich die systemischen Not-Bettgenossen des angewandten Merkelismus 2018 ziemlich „grün“.

„Das ist unsäglich und rassistisch, was er beim Flüchtlingsthema betreibt“, sagte Stephan Neher „Und da mache ich auch keinen Unterschied, ob derjenige von der AfD oder von den Grünen stammt.“ Palmer „überschreite Grenzen“, so Oberbürgermeister Neher, wenn er mit Straftaten einzelner Flüchtlinge eine gesamte Gruppe an den Pranger stelle.

Palmer kritisierte zuletzt etwa die gesunkene Zahl an Abschiebungen. Zudem hatte er eine Umkehr der Beweispflicht bei der Altersfrage junger Flüchtlinge vorgeschlagen. „Wer Röntgen als unzumutbaren Eingriff wertet, könnte übrigens auch einen anderen Weg wählen – wer nicht nachweisen kann oder durch eine Untersuchung nicht belegen will, dass er unter 18 Jahre alt ist, wird als Erwachsener behandelt“, schrieb der Tübinger Oberbürgermeister relativ pragmatisch auf Facebook und adaptierte so weitere Punkte aus dem AfD-Wahlprogramm.

Zudem erklärte Palmer unlängst in der WELT: „Bei allein reisenden jungen Männern sind aus meiner Sicht regelhafte Untersuchungen geboten, weil wir ansonsten die Gefahr von Straftaten erhöhen.“ Der ideologisch verstrahlte Radiologe und Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery hatte ärztliche Untersuchungen zur Altersfeststellung von Asylbewerbern abgelehnt, unter anderem weil „Röntgen ohne medizinische Notwendigkeit ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit sei“. Palmer reagierte auf die offiziellen Aussagen der Ärztekammer: „Ich halte das angesichts der erheblichen Kosten und offenkundigen Gefahren, die von dieser Gruppe junger Männer ausgeht, für naiv.“

In der katholischen Diözese Rottenburg sind die Meinungen über Palmer geteilt. Unterstützung erhält er von Ursula Clauß, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN: „Boris Palmer ist für mich kein Rassist. Da muss ich auch meine Parteifreunde  in die Mangel nehmen, die sagen: ›Wir haben sein Buch nicht gelesen, aber wir finden es blöd.‹ Auf die richtigen Themen darf man nicht aus Scham und falscher Rücksichtnahme verzichten.

Der Heilige Gral der Geflüchteten – Heils- und Steuergeldbringer für die Diözese

Doch dem korrekten CDU-Saubermann Neher geht „Palmers Populismus“ kräftig auf die Nerven. „Ich hatte schon oft die Finger an der Tastatur, um etwas über Boris Palmers Äußerungen zu schreiben“, erklärte der  OB von Rottenburg, der zweitgrößten Kommune im Kreis Tübingen. Jetzt hat er endlich seinen Schweinehund überlistet und von der Leine gelassen.

Neher vom Neckar kommentiere neckisch auf seiner Facebook-Seite: Palmer sei ein Populist und das habe man vor allem beim Thema Flüchtlingspolitik spüren müssen. Der ambitionierte CDU-Politiker Neher hatte sich in der Vergangenheit immer hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik gestellt. Im vergangenen Jahr hatte Neher der Kanzlerin sogar den Eugen-Bolz-Preis der Stadt –  benannt ausgerechnet nach einem Widerstandskämpfer gegen die Diktatur der Nazi-Zeit – überreicht. Palmers Parteikollege, der beliebte Ministerpräsident und Ex-Kommunist Winfried Kretschmann, hatte Merkel  gelobt: „Sie haben in einer Extremsituation gehandelt und geholfen. Das ist Ausdruck einer humanitären Handlung – die Sie gegen härteste Widerstände durchgehalten haben. Sie haben deutlich gemacht, dass Asylrecht als Grundrecht nicht qualitativ begrenzt werden kann.“

Stephan Neher – Johnny-Rotten-burg – hier geht der Punk ab

In der schwäbischen Bischofsstadt Rottenburg profitiert man durchaus passabel vom Segen der importierten Goldstücke in Bataillonsstärke. Dort steht CDU-Neher selbst allerdings selbst schon mal ob seines scheinbar nicht ganz so christlichen Lebenswandels im Fokus mancher Kritik der bischofstreuen Strenggläubigen. „Ich bitte um Verständnis, wenn ich Privates und Berufliches so gut wie möglich voneinander trenne.“ So gibt es einige Stimmen, die finden, dass dies nicht zu einem Oberbürgermeister einer Bischofsstadt und Parteimitglied der CDU passe. „Als CDU-Oberbürgermeister sollte man sich seine Glaubwürdigkeit bewahren“.

BW: Grünen-Politiker mit „Rassistischer Suada“

Nicht erst seit Boris Palmers Spiegel-Bestseller „Wir können nicht allen helfen“ ebben im Ländle „populistische“ Tendenzen gerade bei GRÜNEN-Politikern auf. Der Balinger Bahnhofsbesitzer, Grünen-Stadtrat und EX-GRÜNEN Oberbürgermeisterkandidat Peter Seifert monierte im Dezember die Untätigkeit der zuständigen Behörden gegen Intensivtäter aus Afrika, dem Morgenland und dem Rest der Welt in seinem „Beritt“. Seifert beklagte, dass Straftaten, Drohungen und Beleidigungen in Baden-Württemberg keine Konsequenzen mehr hätten:

„Wir erleben hier am Bahnhof Tag für Tag, wie unser Rechtsstaat vorgeführt wird. Wie am helllichten Tag Drogengeschäfte abgewickelt werden, die keiner ahndet. Wie Drohungen und Beleidigungen ausgesprochen werden, die keinen zu interessieren scheinen. Wie wir hart arbeiten, um das Geld zu erwirtschaften, mit denen sich solche Subjekte dann auf unsere Kosten die Dröhnung geben“.

In der Geschichte der Bundesrepublik erfolgte der latente Rassismus der schuldstolzen GRÜNEN bislang nur immer gegen die einheimische Bevölkerung. Zudem hatten GRÜNE nie Probleme mit „Drogen“, außer wenn gerade mal keine da waren.

Asylanten-Kehrwoche vor der eigenen Türe: Grüner Kehraus!

„Am Mittwochabend hat ein angetrunkener Asybewerber am Bahnhof so sehr randaliert, dass wir die Polizei zu Hilfe rufen mussten. Zur Feststellung der Personalien wurde er mitgenommen und kam – man glaubt es kaum – nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück, um da weiter zu machen, wo er vorher aufgehört hatte. Im Rahmen der Auseinandersetzung fiel neben Beleidigungen auch die Drohung „I kill you“ mit der eindeutigen Handbewegung quer vor dem Hals.

„Mein Kollege Boris Palmer aus der Regionalverbandsfraktion der Grünen, der Tübinger Oberbürgermeister, äußerte im November den Satz: „Wir dürfen Fakten nicht ausblenden, bloß weil sie nicht in unser Weltbild passen.“ Dies im Zusammenhang mit der Feststellung, dass in Tübingen der Drogenmarkt schon lang in der Hand gambischer Asylbewerber ist und das erst jetzt offen thematisiert wird. Ich habe den Eindruck, dass wir uns eine heile Welt zusammengebastelt haben, in der derjenige zum Bösen gestempelt wird, der versucht, seinen Mitmenschen die Scheuklappen von den Augen zu reißen“.

Die Ursache klagt über das Problem – Zunahme von Straftaten

Gerade in den letzten Wochen kam es in Balingen zu einer Schwemme von Straftaten durch die Gäste der immer noch willkommens-trunkenen In-Sekten-Partei Seiferts, die sich vehement für den zusätzlichen „Familiennachzug“ der plündernden und vergewaltigenden Merkel-Zombies einsetzt – und Peter Seifert war als Erlebender des Grünen Austausches sogar „Mittendrin statt nur dabei“ !

Im Oktober wurde gegen einen 26-jährigen Somalier aufgrund einer versuchten Vergewaltigung Haftbefehl erlassen. Ein „junger Mann“ zerrte in Bahnhofsnähe ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückte es zu Boden und versuchte ihm die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu vergewaltigen. Das Mädchen rief laut um Hilfe. Drei Männern gelang es, den „jungen Mann“ zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, darunter sogar Peter Seifert. Der “Bub“, der als Flüchtling gemeldet ist, sprach nur gebrochen Englisch. „No problem“, sagt er, und „Advokat, Swizzerland“.

Der GRÜNE Peter Seifert wird nun aufgrund der Aktion von allen angefeindet, CDU, Grüne und der restlichen Gutmenschen-Fraktion – er versteht nur noch „Bahnhöfle“ – so wie derzeit der brave rebellische Vorzeige-GRÜNE Boris Palmer.

Wir können nicht allen GRÜNEN helfen.

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