Mehrheit will medizinische Alters-Tests bei Flüchtlingen

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Garantiert nicht älter als 15 Jahre (Foto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

So genannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden in Deutschland noch besser und umfangreicher versorgt als ihre erwachsenen Kollegen. Sie kosten dem Steuerzahler entsprechend mehr, dafür bedanken sie sich des öfteren mit brutaler Gewalt, die bis zum Mord reichen. Sie sind meist vorgeschickt worden, um die Lage hier zu sondieren, um dann die Großfamilien nachzuholen. Dabei wird getäuscht und getrickst, dass sich die Balken biegen. Jetzt scheint es denjenigen, die hier schon länger leben zu reichen:

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will, dass medizinische Alters-Tests bei Flüchtlingen durchgeführt werden. Das ist das Ergebnis einer INSA-Meinungsumfrage für „Bild“ (Montag). 70 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, dass bei als minderjährig registrierten Flüchtlingen das Alter verbindlich medizinisch festgestellt wird, wenn nicht eindeutig ist, ob das 18. Lebensjahr vollendet wurde.

Dass eine solche medizinische Altersfeststellung von Zweifelsfällen bei „unbegleiteten Minderjährigen“ nicht stattfinden soll, meinen hingegen 11 Prozent. (Quelle: dts). Ein Beispiel aus Stuttgart zeigt, wie dringend nötig es ist, diese angeblich Minderjährigen sorgfältig zu untersuchen. Die „Welt“ schreibt: „Das Jugendamt in Stuttgart zählte im vergangenen Jahr 227 junge, unbegleitete Flüchtlinge, die behaupteten, sie seien minderjährig. Nach Angaben des stellvertretenden Jugendamtsleiters Heinrich Korn wurden 33 Prozent als volljährig eingestuft.“

Nach medizinischer Untersuchung wären es wahrscheinlich 80 Prozent gewesen.

Bleibt die Frage, was man eigentlich mit Leuten machen muss, die offensichtlich betrügen?

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