Jugendliche Afghanen überwältigen Polizisten und treten auf Kopf ein

Symbolbild: shutterstock
Blaulicht (Symbolbild: shutterstock)

Regensburg – Zwei jugendliche Afghanen überwältigen Polizisten in einem Regensburger Einkaufszentrum und treten auf den Kopf eines der Beamten an. Der Polizist befindet sich schwer verletzt in stationärer Behandlung.

Am Samstag kontrollierten uniformierte Beamten des Einsatzzuges Regensburg im Einkaufszentrum Arcaden drei Jugendliche. Eine 15-köpfige Gruppe von Jugendlichen, die an der Kontrolle vorbeikamen, war offensichtlich nicht damit einverstanden und machte lautstark ihrem Unmut Luft.

17-jährige Afghanen treten Polizisten zusammen

Gegen 21 Uhr entschieden sich die Beamten daher, nun die jungen Männer zu kontrollieren, die zuvor die Kontrolle massiv behindert hatten. Die jungen Männer zeigten sich hiermit nicht einverstanden. Obwohl die Beamten bekanntmachten, dass sie eine Personenkontrolle anstreben, wurden sie aus der Gruppe heraus angegriffen.

Wie das Wochenblatt berichtete,  schlug ein 17jährige – laut Focus – ein afghanischer Jugendlicher –mit der Faust auf den Hinterkopf eines der Polizeibeamten ein. Der Polizeibeamte konnte den 17jährigen überwältigen und zu Boden bringen.

Ein weiterer, ebenfalls 17jähriger Afghane, der als Hauptaggressor beschrieben wird, trat dann mit dem Fuß mehrfach gegen den Kopf des Beamten. Der 26-jährige Beamte erlitt dabei eine Platzwunde über dem Auge sowie eine Gehirnerschütterung. Der Beamte musste in ein Regensburger Krankenhaus stationär eingeliefert werden. Die Kriminalpolizei Regensburg hat laut dem Nachrichtenmagazin Focus die Ermittlungen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und weiterer Delikte übernommen. Ferner wird dem Mann der mehrfach gegen den Kopf des Polizisten getreten hat, ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen.

Wenn Gratiszeitungen den Job von Mainstreammedien machen

Das Wochenblatt gibt an, dass die Polizei sich im ersten Zug über die Nationalität der Täter ausgeschwiegen habe. Wie jouwatch berichtete, hatte das Wochenblatt, eine ostbayerische Gratiszeitung, Anfang Januar einen Justizskandal öffentlich gemacht. Eine Schülerin wurde Mitte des Jahres vergangen Jahres im Schulbus von einem angeblich 22-jährigen Afghanen schwer sexuell genötigt. Trotz Videobeweis stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein.

Die Gratiszeitung erledigt die Aufgabe der angeblichen Qualitätsmedien und stellte der Justiz unangenehme Fragen. Diese sah sich schlussendlich genötigt, doch einen Strafbefehl gegen den vor Jugendlichen öffentlich masturbierenden Afghanen zu erlassen.

AfD-Bundestagsabgeordneter Petr Bystron fordert effektive  Unterstützung für Polizeibeamte ein

Der bayerische Bundestagsabgeordnete der AfD, Petr Bystron, zeigte sich erzürnt über die Vorkommnissen in Regensburg.  „Es ist höchst alarmierend und skandalös, wie hier zusehends der Staat versagt und die Autorität der Polizeibeamten ungestraft untergraben werden kann“, so Bystron zu den immer häufiger werdenden Übergriffen auf Polizeibeamte. Seit Jahren bereits fordert der AfD-Politiker, diesen skandalösen Zuständen effektiv entgegen zu wirken und Polizeibeamte bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Dazu ist es nach Ansicht Bystrons unabdingbar, die Rahmenbedingungen der Polizei langfristig zu verbessern. Eine hochwertige Ausstattung und Bewaffnung der Beamten gehöre ebenso dazu wie bessere Fahndungsmöglichkeiten.

Der Bundestagsabgeordnete kritisiert darüber hinaus das kaum wahrnehmbare Engagement der Bundesregierung bei der Bekämpfung der Ausländerkriminalität. Wer in unserem Land als Ausländer Schutz genieße und dieses Privileg durch kriminelle Handlungen entwerte, müsse sofort abgeschoben werden, so die Forderung des AfD-Außenpolitikers. Eine „Null-Toleranz-Politik“ gegenüber derartiger Aggressoren sei längst überfällig. Der Schutz der inneren Sicherheit und die Sorgfaltspflicht für jene, die diese Sicherheit garantieren müsse endlich wieder oberste Priorität bekommen, so Bystron abschließend. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.