Wien: Busfahrer bewaffnen sich!

Symbolfoto: Durch Vladimir Arndt/Shutterstock
Moderne Ausrüstung eines Polizisten (Symbolfoto: Durch Vladimir Arndt/Shutterstock)

Der Multikulti-Wahn und die suizidäre Weltoffenheit hat auch in Wien das öffentliche Leben „nachhaltig“ verändert. „Krone.at“ schreibt:

Gewalttäter, Jugendbanden, rabiate Obdachlose: „Bei den Wiener Linien werden alle anderen besser geschützt als wir Fahrer und die Fahrgäste“, packt ein langjähriger Bus-Chauffeur in der „Krone“ aus. Und trotz Verbot sagt er: „Unbewaffnet getraue ich mich nicht mehr, einen Nachtbus zu lenken.“

Das ist natürlich verboten, aber so machen es viele Kollegen. Schlagstöcke und Pfefferspray gehören mittlerweile zur Ausrüstung der Busfahrer. 40 körperliche Attacken gab es in letzter Zeit auf Öffi-Lenker, also nahezu jede Woche eine. Das fängt bei leichten Stößen an und geht bis zu schweren Verletzungen. Messer sind ebenfalls mit im Spiel.

Der Fahrer: „Seit drei Jahren ist es echt schlimm geworden. Die Aggressivität steigt massiv.“

Es wird nicht mehr lange dauern und auch in Wien muss der Öffentliche Raum komplett abgesichert werden. Zustände wie im Nahen Osten.

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