Südafrikanische Linksextremisten zerlegen H&M wegen „Rassismus-Pulli“

(Bild: Screenshot
Schwarze Linksextremisten in Südafrika drehen durch (Bild: Screenshot)

Südafrika: Die linksextremistische Gruppierung Economic Freedom Fighters (EFF) will, dass H&M aus Südafrika verschwindet. Ein in Stockholm lebender schwarzer Junge wurde mit einem Pulli, der die Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle“ trug, für eine Werbekampagne der Modekette abgebildet (jouwatch berichtete). Dies nahm die EFF zum Anlasse, mehrere Filialen der schwedischen Modekette in Johannesburg zu verwüsten. 

Nach den hysterischen Rassismus-Vorwürfen gegen H&M „protestieren“ laut n-tv die Menschen in Südafrika“ gegen den schwedischen Moderiesen. Der angebliche „Protest“, -angeführt von der linksextremistischen Gruppierung Economic Freedom Fighters (EFF)-  äußerte sich dahingehend, dass mehrere H&M Filialen regelrecht zerlegt und ausgeplündert wurden.

„Die Zeit der Entschuldigung für Rassismus ist vorbei“

H&M hatte sich bereits für das Werbemotiv entschuldigt. Selbst die Mutter des betroffenen Jungen kann den Rassimus-Vorwurf nicht nachvollziehen. Laut der britischen Seite „Metro“ schreibt die in Stockholm lebende Frau auf Facebook, dass der Pulli nur einer von Hunderten Outfits sei, mit denen ihr Sohn gemodelt habe. „Hört auf die ganze Zeit zu zetern, das hier ist ein unnötiges Problem. Kommt darüber hinweg“, heißt es in dem nur für Facebook-Freunde einsehbaren Post.

„Die Zeit der Entschuldigung für Rassismus ist vorbei“, sagte EFF-Sprecher Mbuyiseni Ndlozi. „Es muss Konsequenzen für Rassismus geben, Punkt.“ Die Aktivisten fordern, dass H&M aus Südafrika verschwindet. „Wir sind hier, um H&M nur daran zu erinnern, dass den Affen dieser Ort gehört“, sagt Donald Mabunda von der EFF. „Wenn sie die Schwarzen in diesem Land untergraben wollen, dann sind das die Ergebnisse.“

Südafrika auf dem Weg zu einem  „failed state“

Südafrika hat vor 25 Jahren das Apartheitregime hinter sich gelassen. Seither befindet sich das Land auf einer wirtschaftlich-  und gesellschaftlichen Abwärtsspirale. Das einst prosperierende Land zerfällt zusehends und ist im Begriff ein weiterer „failed state“ auf dem schwarzen Kontinent zu werden. Diese Einschätzung, dass der bestehende Rassenhass in einen Völkermord umschlagen könnte, teilt auch die durch Prof. Gregory Stanton ins Leben gerufene Initiative Genocide Watch.

Deren aus acht Stufen bestehender Frühwarn-Index wechselt für die Buren Südafrikas seit knapp einem Jahrzehnt zwischen den Niveaus fünf (Polarisation) und sechs (Vorbereitung zum Völkermord). (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.