Identitäre Aktivisten empfangen Claudia Roth in Niederbayern

Foto: IB
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Und wieder einmal sorgen die antifaschistischen Widerstandskämpfer der Identitären Bewegung für Aufregung. Auf ihrem Facebook-Account schreiben sie:

„Claudia Roth, die nichts dabei findet, sich auch als Bundestagsvizepräsidentin hinter linksextremen Kampfparolen wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ einzureihen, besuchte heute (gestern!) ihre Parteikollegen in Deggendorf. Anlass dafür war die Wahl des Spitzenduos mit denen die Grünen in den Landtagswahlkampf starten wollen.

Die Grüne Partei hat aus ihrer Abneigung gegen deutsche Werte, Traditionen und Identität nie ein Geheimnis gemacht. Die tiefe Verachtung gegen das Eigene bestimmt ihre Politik.

Deshalb wollten es sich die identitären Aktivisten vor Ort natürlich nicht nehmen lassen, den Besuch mit einer kleinen Intervention zu bereichern: Heimatliebe ist kein Verbrechen!

Wir stehen für friedlichen patriotischen Widerstand gegen einen gesellschaftlichen Umbruch nie dagewesenen Ausmaßes und für den Erhalt und die Wiederbelebung unserer Identität.

Gleichgültigkeit und Beliebigkeit sind heute die prägenden Merkmale eines liberal-universalistisch geprägten Europas, in dem man sich der Ideologie der Multikultis unterwerfen soll. Diese Politik hat unsere Heimat nicht besser, schöner oder bunter gemacht. Im Gegenteil: Mit jedem weiteren Tag, der vergeht, sieht man deutlicher wie sehr sie gescheitert ist.“

Quellen:
https://www.bayernkurier.de/…/8411-claudia-roth-auf-abwegen/
https://gruene-passau.de/termin/urwahlforum-urwahl2018

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