Der Tagesspiegel: In den Fußstapfen von Joseph Goebbels?

Foto: Collage
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Nach dem Untergang des NS-Regimes im Jahre 1945 galten Journalisten bzw. die Medien – neben Exekutive, Legislative und Judikative – wieder als die vierte Gewalt im Staate: Um die Regierung zu kontrollieren und durch objektive und regierungskritische Berichterstattung eine öffentliche Diskussion anzuregen, die das politische Geschehen beeinflussen kann. Bereits Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778) bezeichnete die Presse als die vierte Säule des Staates. Ihre Blütezeit erlebte der Gebrauch der Bezeichnung der Presse als „vierte Gewalt“ im 19. Jahrhundert. Analog dazu werden soziale Medien als die fünfte Gewalt bezeichnet.

Von Andreas Köhler

Im sogenannten „3. Reich“ war das anders. Im NS-Regime gab es weder elektronische soziale Medien, noch eine regierungskritische Presse. Kritische Stimmen wurden aufgespürt, verfolgt und vernichtet, kritische Informationen wurden öffentlich verbrannt. Es gab eine Zensur. Sämtliche Informationen dienten der Propaganda der Regierenden. Kontrolliert wurde der Propaganda-Apparat von Reichspropagandaleiter Paul Joseph Goebbels, einem der einflussreichsten Politiker während der Zeit des Nationalsozialismus und ein engster Vertrauter Adolf Hitlers. Goebbels war verantwortlich für die Lenkung von Presse, Rundfunk und Film sowie des Kulturschaffens.

Goebbels Aufgabe bestand darin, das deutsche Volkes für die Ideale und Ideologien der Regierung zu indoktrinieren und Andersdenkende sowie Juden und Kommunisten zu diffamieren. Goebbels veröffentlichte zudem zahlreiche Leitartikel in führenden Zeitungen, die auch im Rundfunk verlesen wurden. Seine berüchtigte Sportpalastrede vom Februar 1943, in der er die Bevölkerung zum „totalen Krieg“ aufrief (wir würden das heute wohl als die „Wir schaffen das“-Rede) bezeichnen, steht beispielhaft für die Indoktrination und Manipulation der Bevölkerung.

Waren es damals die Regierenden, die bestrebt waren, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Ideale, Ideologien und Zielsetzungen der Regierung zu indoktrinieren und zu manipulieren, so sind das spätestens seit 2015 die Journalisten selbst. Es geht ihnen nicht mehr darum, die Regierung und ihre getreuen Mitläufer zu kontrollieren oder gar zu kritisieren: Sie sind selbst zu systemtreuen Mitläufern eines erneut aufkeimenden gefährlich totalitaristischen Regimes geworden, welches sich – wie der Wolf im Schafspelz – unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Demokratie zu tarnen versucht.

Spätestens seit 2015 finden wir ein totalitaristisch anmutendes und in großen Teilen auch so handelndes volksfeindliches Regime, das Gesetze bricht und das völlig entgegen dem eigentlichen Auftrag und Amtseid agiert. Jeder, der noch nicht vollends der Dekadenz verfallen ist, dessen Wahrnehmung intakt und nicht fehlerbehaftet ist, dessen Intellekt nicht allzu stark eingeschränkt ist und dessen Persönlichkeit noch nicht allzu sehr gestört ist, kann sehen, messen und allein anhand von Zahlen und Fakten belegen, dass die aktuelle Merkel-Regierung und ihre machthungrigen oder eben schlichtweg angepassten Mitläufer eben nicht zum Wohle des Volkes agieren und eben keinen Schaden von ihm abwenden – wie dies eigentlich der Auftrag gewesen wäre.

Ebenso wenig sieht man, dass das Regime bemüht ist, Gerechtigkeit gegen jedermann walten zu lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Selbst die Kanzlerin spricht als die Führerin dieses Regimes von einer Spaltung der Gesellschaft und viele Bürger finden sich in einer gefühlten und auch teilweise realen 2-Klassen-Gesellschaft wieder. Sie erfahren Ausgrenzung, Ächtung, öffentliche Anprangerung, Löschung, Ahnung, Verfolgung und linke Gewalt, die vom Staatsapparat mit Steuermitteln finanziert wird. Selbst der abschließende Satz des Amtseides (Artikel 64 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 56 GG), der da lautet „So wahr mir Gott helfe.” kann angesichts der eingeleiteten Islamisierung sowie des Hofierens und der Förderung des Islams nur noch mit Ironie und Sarkasmus betrachtet werden.

Während einige der dekadenten, hirngewaschenen, dummen, gestörten, indoktrinierenden und in das Mittelalter zurückkehren wollenden Religionsanbeter den Islam – parallel zu brutalen Terroranschlägen – als „die einzig wahre friedfertige Religion – eine Religion des Friedens“ proklamieren und dabei alle anderen Religionen in der öffentlichen Wahrnehmung und Förderung komplett ausblenden, diskutieren andere „ernsthaft“ darüber, ob die Bezeichnung „Gott“ nicht ebenso diskriminierend sei wie das dazu gehörende Kreuz-Symbol.

Die oben genannte Amtseid-Lüge müsse folglich mit „So wahr mir Allah helfe” enden. Im Übrigen entspräche dies dem neuen Zeitgeist bzw. der Ideologie des neuen Multi-Kulti-Regimes, das eine sogenannte Umvolkung angeblich „ach so dringend nötig“ habe, nicht aber ängstliche, hinterfragende, widersprechende und protestierende Kritiker des Regimes, denen man – wie damals den Juden – eine Auswanderung nahelegt, da ihnen ansonsten Ausgrenzung, Anfeindung, Löschung, Verfolgung und Strafen drohen.

Auch spricht man von Umerziehungsmaßnahmen. Einige wünschen sich insgeheim regelrechte „Lager“, in denen sich Kritiker wieder darauf „konzentrieren“ können, zur wahren Gesinnung zurückzufinden – und die könne – eben wie bei den Nationalsozialisten – nur „links“ sein. So wird es den Menschen durch polarisierende Links-Rechts-Indoktrination regelrecht eingetrichtert. Wer seinen gesunden Menschenverstand einschalte und kritisch hinterfrage, wird im Rahmen der persuasiven Polit-Rhetorik mittlerweile als sogenannter „Rechter“ oder „Rechtsradikaler“ dargestellt und die kritisierende Opposition als „Nazi-Pack“.

Wie weit ist das einstige Land der liberalen Dichter und Denker abgerutscht? Vorne weg agiert heute nicht etwa das Reichspropagandaministerium, sondern die Mainstream-Medien, sowohl die Presse als auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk, den man mittlerweile auch als „Propaganda-Funk“ bezeichnen kann. Parallelen zwischen den Bezeichnungen „Wochenschau“ und „Tagesschau“ gibt es bereits. Bereits von 1940 bis 1945 war die deutsche Wochenschau ein erfolgreiches Propagandainstrument zur Lenkung des Denkens und Handelns der Bevölkerung, die bei allem Irrsinn und Wahnsinn nicht verzagen, sondern immer weiter in den Untergang agieren sollte.

Damals handelte es sich aber lediglich um ein Indoktrinationsmedium, welches die Realität verzerren und die öffentliche Wahrnehmung lenken sollte. Heute geht das jedoch noch weiter: Die Journalisten von heute sind selbst politisch aktiv. Sie machen Wahlkampf. Sie hetzen. Sie zerstören Existenzen – und das in voller Absicht und mit dem Gefühl der Genugtuung.

Auch heute stellen die Mainstream-Medien wieder ein Indoktrinations- und Propaganda-Medium dar. Denn viele Journalisten sehen sich heute nicht mehr als Profis, die einen objektiv informierenden Job ausüben, sondern als politische Aktivisten oder eben treue Mitläufer des von ihnen unterstützten Systems, das in ihren Augen „irgendwie cool“ ist, da es linke und grüne Ideen im Gegensatz zu früher, wo man selbst noch regierungskritisch agierte (z.B. gegen Kohl), aufgreift und umsetzt. Linksruck, antinationale Europapolitik, Atomkraft-Ausstieg, Diesel-Bashing, Gender-Ideologien, Homo-Ehe usw. Themen, die Linke und Grüne ebenso wohlwollend stimmen wie die Übereinkunft in Bezug auf Putin­Bashing, Trump-Bashing, Intolerantes Bashing gegen Andersdenkende unter dem Deckmantel der Toleranz usw.

Peter Helmes schreibt in seinem Artikel „Überführte Medien: Unsere Journalisten bevorzugen linke Parteien“ von einer Zweidrittel-Mehrheit für Links-Grün bei den Journalisten. Sein Fazit: Deutsche Medien machen Politik, anstatt Politik darzustellen. Noch extremer: Deutsche Medien seien nahezu komplett in der Hand von Grünen und Sozialisten. Deutsche Medien seien „links“. Helmes belegt dies und wenn man recherchiert, bestätigt sich das tatsächlich.

Zugleich kritisiert Helmes, dass die politisch einseitigen Mainstream-Medien sich mittlerweile eine Machtposition im Lande erobert haben, die ihnen weder vom Gesetz noch von der Verfassung eingeräumt wird. Sie seien von niemandem gewählt – trotzdem stünden sie de facto über Parlament und dem Souverän, geben die politische Richtung vor – und wer dagegen aufmuckt, wird totgeschrieben.

So formen und prägen überwiegend linke Medien staatsbürgerliches Bewusstsein und damit die öffentliche Wahrnehmung und das Wahlverhalten der Bürger. Auch der langjährige Focus­Herausgeber Helmut Markwort erklärt, dass die Medien politisch einseitig seien. Sie stünden zu 100 Prozent hinter Merkels & Co. höchst fragwürdiger Politik der Abschaffung Deutschlands. Markwort sagt, die meisten Journalisten seien laut Umfragen Wähler der Grünen und er denkt, dass sich diese gefühlte Neigung zu den Grünen auch in der Auswahl der Themen und in der Gewichtung der Meldungen widerspiegele. Natürlich auch in der Bewertung von Ereignissen. Auch sei es den Linken gelungen, das Wort „rechts“ zu diffamieren“ (Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im- Ueberblick/Multimedia/Focus-Herausgeber-Markwort-Medien-sind-politisch-einseitig).

Ja, tatsächlich ist die deutsche Medienlandschaft politisch gleichgeschaltet und zudem voll auf Regimekurs. Alternativ würden die Medien über die wahren und messbaren Zustände im Land aufklären und zugleich den Überwachungsstaat im Stile eines 4. Reichs kritisieren. Das tun sie aber nicht. Sie arbeiten regimekonform und huldigen ihrer Führerin – wie damals bis in den Untergang.

Die Aufklärung läuft heute fast ausschließlich über das Internet. Zugleich ist dies der Grund, warum Merkels Propagandaminister Maas alternative Medien im Netz bekämpft und mit seinem Internet- Kontroll-Gesetz (NetzDG) bestrebt ist, die totale Kontrolle über Medien, Meinung und Meinungsbildung zurück zu gewinnen. Die links-grünen Mainstream-Medien sollen dabei helfen.

Ihnen wird Macht zugebilligt und zugesprochen. Es wirkt nicht nur die politische Gesinnung, sondern zugleich die Macht des sozialen Einflusses. Endlich sind sie wer, können walten und schalten, ähnlich wie die Schergen im SED-Regime. Ihre Wahrnehmung verkehrt sich: Sie denken, dass sie vermeintlich Gutes und das vermeintlich Richtige tun – wie bereits das berüchtigte Milgram Experiment von 1963 zeigt. Die Parallelen im Vergleich zu dem, was früher geschah und was sich heute wiederholt, werden immer deutlicher, zumindest aus psychologischer Sicht und dazu in einer umgekehrten Ideologie. Aber das merken viele nicht. Fehlt ihnen die Wahrnehmung? Fehlt ihnen das Wissen? Sind sie blind und taub?

Wen wundert es also aufgrund der vorgenannten Fakten, wenn Journalisten voll auf Systemkurs sind und diese das Regime mit aller Kraft stützen? Hinzu kommt die nackte Tatsache, dass der Beruf des Journalisten statistisch nachgewiesen ein Traumberuf für grün- und linkpolitische Aktivisten ist, die in ihrem Job echte Politik entsprechend ihrer ganz persönlichen Gesinnung machen können. Doch sie gehen noch weiter. Gestützt durch eine ganz bestimmte weltbildformende Persönlichkeitskonstitution und angeregt von Meinungsverfolgern und Informationslöschern wie Propagandaminister Maas – ein unbewusster Verehrer totalitärer Zeiten – helfen sie mit beim Bashing gegen alles und jeden, der ihrer Meinungs- und Deutungshoheit und jener des aktuellen Regimes widerspricht. Dass das Regime aber gefährlich ist und zudem totalitaristisch agiert, das sehen sie nicht – oder sie blenden es zu ihrem Vorteil einfach aus

Vorne weg agiert – neben Spiegel & Co. – jetzt auch der Tagesspiegel. Die Zeitung hilft nicht nur mit, die Bevölkerung zu indoktrinieren und damit zu manipulieren – sie sieht sich selbst auch offiziell als politischen Aktivisten, der Hetze gegen Andersdenkende und Kritiker betreibt und dabei sogar bemüht ist, Regime-Kritikern die Existenzberechtigung und Existenzgrundlage zu entziehen, was in einem nachfolgenden Beispiel kurz erläutert werden soll.

Der Tagesspiegel tritt damit folglich nicht mehr nur allein in die Fußstapfen der Joseph Goebbels ­Propaganda – er sieht sich offensichtlich als eine Art Gestapo (Geheime Staatspolizei), schließlich ist die Position der neuen Stasi (Staatssicherheit) bereits von der Amadeu Antonio Stiftung – geführt von der Journalistin und Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane – belegt. Ja, Journalismus scheint im Merkel-Regime offenbar ein Traumjob eines jeden Totalitären oder Spitzels zu sein. Früher war dies anders: Da wurde über unlautere Machenschaften der Regierenden noch informiert und aufgeklärt. Heute ist das reine Hofberichterstattung und Propaganda im Stile von Goebbels, Maas & Co.

Aktuell versucht der Tagesspiegel ein konkurrierendes journalistisches Portal auszuschalten, dass im Social Media Ranking und damit in Bezug auf die Beliebtheit bei den Rezipienten weit über dem Tagesspiegel steht und aus Sicht des regierungskonformen Tagesspiegels zugleich bestrebt ist, unterdrückte Meldungen zu veröffentlichen, Propaganda richtig zu stellen und darüber hinaus immer wieder Lügen und Halbwahrheiten aufzudecken – und das mit weniger „Personal“, wesentlich weniger Geld und einer Schar von uneigennützigen Freiwilligen, die sich als Widerständler sehen, die Fortsetzung der Entstehung des 4. Reiches vermeiden – und das Land retten wollen.

Alles beginnt – wie immer bei der regimekonformen Mainstream-Presse – mit der üblichen Verleumdung und Beschimpfung: So werden – was mittlerweile langweilig und ermüdend ist – alle, die den Mund aufmachen, die Regierung und das aufkeimende 4. Reich kritisierten, als „Radikale“ bzw. „Rechtsextreme“ bezeichnet, selbst wenn diese sich vielleicht sogar eher links sehen würden. Polarisierendes Bashing gegen Andersdenkende und Kritiker eben: Eine alte Kamelle, die zwar immer mehr langweilt, aufgrund der Realitätsverzerrung und Realitätsumkehr aber in den Köpfen vieler naiver, wenig gebildeter oder intellektuell eher zurückstehender Rezipienten aber hängen bleibt.

Dies ist zugleich die Absicht derartiger regimestärkenden Verleumdungskampagnen, ob gegen die alternativen Medien wie „JouWatch“ oder die einzige kritische „Alternative für Deutschland“, kurz AfD gerichtet, eine Partei, die „frech“ ist und den Mund aufmacht und – was den Regierenden natürlich sehr unliebsam ist – über Demokratie-Verlust, Realitätsverzerrung und sonstige Missstände im Staate öffentlich aufklärt. Zudem droht die Partei mit Strafverfolgung der Untreue und Rechtsbrüche der Regierenden, mit Beendigung der – über GEZ und Steuermittel finanzierten – Regime-Propaganda im Stile von Joseph Goebbels und mit Beendigung der staatlichen Finanzierung linker Schlägertrupps im Stile der NS-Sturmabteilungen (SA).

„JouWatch“-Chefredakteur Thomas Böhm erklärte, er wäre zuvor im Leben nie auf die Idee kommen, ein sogenannter „Rechter“ zu sein. Bis vor wenigen Jahren wurde er – sofern er den Mund aufmachte – angeblich sogar als Linker oder Kommunist beschimpft, obwohl er sich damit auch nie identifizieren konnte. Wie viele andere Schreiber und Aufklärer auch sieht sich Böhm selbst eher als „Angehöriger der Minderheit der Denkenden Menschen“, die mittlerweile offensichtlich vom Aussterben bedroht sei.

Thomas Böhm erklärt ebenfalls, dass „Journalistenwatch“ im Gegensatz zu sogenannten „Links­Hetzern“ in ihrem sogenannten „Kampf gegen Rechts“ eben nicht üppig ausgestattet sei. Böhm bezieht sich dabei auf den vom Merkel-Regime mit 116 Mio. Euro im Jahr geförderten „linken Gesinnungsterror“. Böhm erklärt, dass „JouWatch“ genau dagegen ankämpft und sich stattessen für Wahrheit und Meinungsfreiheit einsetzt.

Diese Meinungsfreiheit wird im Merkel-Staat immer mehr unterdrückt, bekämpft und aufgerieben.

Viele Menschen haben Angst, sich öffentlich frei zu äußern, geschweige denn Kritik am System und an der Regierung zu äußern. Wie früher werden Geschäfte Andersdenkender und Anderswählender beschmiert (früher mit der Aufschrift „Kauft nicht bei Juden“), Geschäftskonten gekündigt und Firmen wie Redaktionen mit Hackerangriffen behindert.

Die Zurückhaltung, Unterdrückung und Bekämpfung der Wahrheit und der Kampf gegen Oppositionen und Andersdenkende wird indes als Zeichen der „Demokratie“ bezeichnet und es gibt tatsächlich „hirngewaschene Dümmlinge“, die so etwas Schizophrenes auch noch glauben.

Thomas Böhm bezeichnet die Polit-Kampagne des Tagesspiegels als „…nichts anderes, als der typisch linke, also billige Versuch, der medialen Konkurrenz die wirtschaftliche Existenzgrundlage zu zerstören, in dem man dem „Gegner“ etwaige Sponsoren abspenstig machen und einen Keil in die Widerstandsbewegung treiben will. Eine miese Nummer, die auch schon früher in Deutschland Gang und Gebe war, wenn den andersdenkenden Journalisten inhaltlich und argumentativ nicht beizukommen war.“

Zurück um Tagesspiegel selbst: Das offensichtlich mittlerweile linksradikal gewordene regimetreue Blatt, ist offensichtlich nicht nur bestrebt, sich an der Dauerdiffamierung von Andersdenkenden und entsprechenden kritischen Social Media-Portalen zu beteiligen, sondern ihnen sogar die Existenzgrundlage zu entziehen, indem man Kritikern wie hier der Redaktion von „JouWatch“ ins Portemonnaie greift.

So werden mit aufgestellten Falschbehauptungen und unter Socialmedia-Druck Werbekunden vertrieben und anonyme Anzeigen erstattet z.B. beim Finanzamt, vielleicht sogar durch die im Tagesspiegel berichtenden politischen Links-Aktivisten selbst. Der Tagesspiegel plädiert dafür, dass die „durch Anzeigen zugeführten Hinweise“ von den Behörden aufgenommen und einer „entsprechenden Betrachtung“ unterzogen würden, um „JouWatch“ als Medium und Informations-­Konkurrenten die finanziellen Grundlage zu entziehen. Diese liegt unter anderem auch in der Anerkennung der Gemeinnützigkeit, womit steuerliche Vergünstigungen verbunden sind. Laut dem Tagesspiegel würden über anonyme Anzeigen dem Finanzamt Jena bereits entsprechende Hinweise vorliegen. Die Redaktion von „JouWatch“ weiß davon angeblich nichts.

Redakteur der Meinungsuntersdrückungs- und Redaktionsbekämpfungs-Kampagne ist der angeblich „linke“ Tagesspiegel-Schreiber Matthias Meisner – laut Web-Seiten-Vorstellung spezialisiert auf Innenpolitik, die Linkspartei und Rechtsextremismus. Dass Herr Meisner eventuell politischen Aktivismus auslebt, liegt somit zumindest nicht fern. Wir schauen weiter und werden fündig:

Als z.B. das Sächsische Staatsministerium des Innern am 30. März 2017 meldete, dass ausländische Intensivtäter für steigende Kriminalität sorgen würden, stellte an eben diesem 30. März der Links Verlag einen Band mit dem Titel „Unter Sachsen / Zwischen Wut und Willkommen“ vor. Einer der Autoren war besagter Matthias Meisner. Dabei ging es um die Beleuchtung von Hintergründen rechter Gewalttaten in Sachsen und das Aufzeigen von Gegenbewegungen (siehe Michael Klonovsky).

Laut DiskursKorrekt sei Matthias Meisner aus „antirassistisch-antifaschistischem Holz geschnitzt“, wofür er und „Buschkowsky-Jäger Jost Müller-Neuhof“ vom Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) im DJV für den Journalistenpreis „Langer Atem“ nominiert worden sei. Und es wird noch interessanter: Es sei bekannt, dass der Chef des Berliner DJV-Landesverbandes Stasi-Spitzel gewesen sei, womit sich folglich Gleiches zu Gleichem gesellt. Fehlt nur noch Annetta Kahane mit ihrer 800 Seiten umfassenden IM-Akte „Victoria“. Von ihr allein stammen angeblich mindestens 70 Spitzel-Informationen:

Die Stasi-Zuträgerin berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte, während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels. Kahane belastete dutzende Personen aus ihrem unmittelbaren Umfeld, darunter viele Künstler. In einem von IM „Victoria“ stammenden Bericht heißt es 1976 über einen Kreis von Schriftstellern und Schauspielern: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“

Heute sind es – neben ehemaligen Stasi-Spitzeln – vor allem linke Journalisten, die nach Feinden des mittlerweile „links“ agierenden Regimes Ausschau halten und diese verleumden, diskreditieren und bekämpfen. In Bezug auf den Tagesspiegel und Matthias Meisner schreibt DiskursKorrekt über sogenanntes „Hass-Management“ und die „Doppelmoral der Wahrheitsszene“, zu der angeblich auch der Tagesspiegel gehört. Handele es sich nämlich nicht um linksextreme Stasi-Spitzel, sondern um sogenannte „Rechte“, dann veröffentliche der Tagesspiegel Namen und Adresse und beziehe sich dabei auf linksextreme Seiten. Ziel sei es, die Existenz der Diffamierten zu zerstören. Man möchte sie am liebsten vom Erdboden ausradieren.

Auch wird berichtet, dass die „Aktivisten des Tagesspiegels“ sich bei linken Gewalttätern für Gewalttaten gegen politisch anders denkende Menschen bedanken – und deren brutale Gewalt verharmlosen würden. Von „linksradikalem Milieu bis zur Oberkante“ ist die Rede. Da wisse man, man doch worauf man sich einlasse. Da lohne sich kein politischer Konflikt mehr.

Als einer dieser politisch indoktrinierten und indoktrinierenden „Linksradikalen“ wird u.a. Matthias Meisner bezeichnet. Meisner sei „zuständig für (insinuierende) Hetze“ gegen sogenannte „Rechte“. Seine Mitstreiterin Andrea Dernbach sei nach einer tiefkatholischen Erziehung aus der katholischen Kirche ausgetreten und finde nun mehr als Ersatz in der Verteidigung und Verharmlosung des „wahren Glaubens“ im Sinne des Islams. Beide Polit-Aktivisten würden „nach der vollständigen Islamisierung Deutschlands in der zukünftigen Abteilung HiT (Hetze im Tagesspiegel) und der Abteilung DiT (Desinformation im Tagesspiegel) arbeiten wollen.

Das klingt erschreckend, ist aber sicher kein Einzelfall, sondern eigentlich typisch für das angepasste deutsche Vasallen- und Mitläufertum, das wir bereits aus Nazi-Deutschland und aus dem SED- Regime und den entsprechenden Persönlichkeiten her kennen. Am Ende wollen sie von nichts gewusst haben. Oder sie sagen: Das Regime war schuld – sie selbst hätten sich nur angepasst und lediglich ihren Job gemacht. Wer die autobiographische Aufzeichnung von Rudolf Höß „Kommandant in Ausschwitz“ studiert hat, weiß ganz genau, wie solche „Menschen“ ticken.

Die autobiographische Aufzeichnung des deutschen Nationalsozialisten, SS-Obersturmbannführers und Lagerkommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz zeigt die Hintergründe der Blindheit – und damit der moralischen und geistigen Pervertierung – auf, die sich im Deutschland Hitlers und Himmlers bei unzähligen ehrgeizigen „Gläubigen“ des Regimes vollzog und heute erneut erwacht ist.

Auch heute findet man stets gute Gründe, Informationen über sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Messerattacken, Axt- und Machetenangriffe sowie Morde zu unterdrücken. Man findet alle erdenklichen Argumente, dass Ausgrenzung, Verleumdung, Übergriffe, Vergewaltigungen, Messerattacken, Terroranschläge und Morde irgendwie normal – nein sogar eine „Bereicherung“ sind – zumindest dann, wenn sie von bestimmten „bevorzugten Personengruppen“ ausgehen, die man unter keinen Umständen oder zumindest nach Möglichkeit nicht nennen darf. Diese Taten anzuprangern, sei „Hetze“ – so wird den Menschen das wie früher eingeredet und viele angepasste, naive oder dümmliche Menschen glauben das.

Auch Höß zeigt sich keineswegs als sadistischer Henkersknecht, sondern vielmehr als ein „anständiger“ Mann, der nur das Gute wollte und zu diesem Zwecke sehr regimetreu und beflissen agierte. Im Gegensatz zu den agierenden „Schreibtischtätern“ von heute wurde Höß als Verbrecher zum Tode verurteilt und am Ort des ehemaligen Stammlagers gehenkt. Zurück zum „Tagesspiel“:

Laut „Tagesspiegel“ drohe dem „rechtspopulistischen“ Portal „Journalistenwatch“ nun der Entzug der Gemeinnützigkeit. Der Sprecher des thüringischen Finanzministeriums, Uwe Büchner, wollte die Information jedoch nicht bestätigen.

Was ist der Grund dafür, „Journalistenwatch“ zu bekämpfen? Es ist die oppositionelle Haltung und die Kritik gegenüber dem Regime, dem vierten Reich und seinen Mitläufern. Dass „JouWatch“ bei der Werbung um Spenden damit wirbt, dass man mit jeder Spende Steuern sparen könne und so dem „Merkel-Regime“ noch zusätzlich eins auswischen könne, wird als verbotene Volksverhetzung erachtet, schließlich ist Kritik an der Führerin in den Augen der Totalitären Majestätsbeleidigung oder „rechtes Gedankengut“. Damit sind eigentlich die linken Anhänger des NS-Regimes gemeint und viele dieser Links-Aktivisten müssten doch eigentlich bestrebt sein, ein derartiges Regime zu kritisieren und zu bekämpfen.

Anstatt dies aber zu tun, schlagen sie sich jedoch auf die Seite der Totalitären, brüllen Parolen gegen sich selbst (wie z.B. „Nazis raus“) und bekämpfen die mutigen Widerstandskämpfer, die sich aktiv engagieren und ihre kostbare Zeit opfern, um ohne Entgelt und Belohnung über ihre Aufklärungsarbeit dem Wolf im Schafspelz das Fell herunterzuziehen, damit die Bürger sehen, welcher Art Führer, welchem Regime und welcher Ideologie sie erneut ihr Vertrauen schenken. Wie schizophren ist das denn?

Psychiater und Psychotherapeuten sprechen diesbezüglich von der sogenannten „Umkehr“, wobei das Schuldverhältnis einfach herumgedreht wird z.B. um eigene Schuldgefühle zu mindern. Die Umkehrung von Tatsachen tritt aber auch bei Menschen auf, die an Realitätsverlust leiden z.B. bei einer schweren Psychose wie einer Schizophrenie. Auch bestimmte Persönlichkeitsstörungen können ggf. ursächlich sein. Diese nehmen immer mehr zu.

Forscher wie z.B. Keith Campbell und Jean Twenge von der San Diego State University, die das Phänomen über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren anhand zahlloser Studien, Studentenbefragungen, Labortests und Experimenten untersucht haben, sprechen von einer soziokulturellen Epidemie. Die furchterregenden Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten sie 2009 unter dem Titel „The Narcissim Epidemic“, wobei sie ihren Schwerpunkt auf die Untersuchung der viralen Zunahme Narzisstischer Persönlichkeitsstörungen setzten. Zurück zum „Tagesspiegel“:

An „JouWatch“ wird kritisiert, dass AfD-Politiker zu Wort kommen und nicht wie der „Tagesspiegel“ es wünscht (und bei ihm üblich ist) überwiegend linke und grüne Politiker. Einen Ausgleich, der das Meinungsspektrum etwas erweitert, durfte es aber bereits unter Goebbels nicht geben. Heute erst recht nicht.

Auch kritisiert der Tagesspiegel „wohlmeinende Beiträge“ über die sogenannte „Identitäre Bewegung“, einer Gruppe von Widerstandskämpfern – wie es bereits die Geschwister Scholl und andere im NS- Regime waren. Wenn man jedoch in den Fußstapfen von Goebbels und Freisler wandelt, dann ist es natürlich verständlich, dass diese angeblich „antifaschistischen“ Neo-Faschisten das stört.

Wie bereits damals, so wollen viele der Totalitären kritisierende Widerstandkämpfer wie z.B. die „Identitäre Bewegung“ am liebsten in einer Art Konzentrationslager, an einem Fleischerhaken aufgehängt oder unter dem Fallbeil sehen. Im Neusprech des Irrsinns und Wahnsinns nennt man das übrigens „Toleranz“ und der dümmlich-naive Mitläufer-Mob plappert es dann wie damals auch in der Papageiensprache nach: Wollt ihr den totalen Krieg? Ja wir wollen! Führer befiehl, wir folgen.

Nur über die vielen verblendeten Mitläufer konnten Aufstieg und Untergang des 3. Reiches herbeigeführt werden. Heute ist es offensichtlich genauso – nur die Logik wird verdreht. Sie muss es auch, schließlich folgen Mitläufer nie dem vermeintlich Bösen, sondern dem vermeintlich Guten. Tarnung und Wortwahl machen es heute wie damals: Nenn dich einfach Demokrat – und dann bist du plötzlich einer! Beschimpf‘ die Opposition als Anti-Demokraten oder gar Nazis – und du kannst frei agieren, ohne für deine Untaten bestraft zu werden. Erschreckend ist, dass selbst jene, die eigentlich tatsächlich Gutes im Schilde führen, das wie damals nicht „raffen“.

Vom „Tagesspiegel“ kritisiert wird ebenfalls, dass Seenotrettung im Mittelmeer von „JouWatch“ als „illegaler Menschenhandel“ gebrandmarkt würde. Laut Tagesspiegel würde Stimmung gemacht gegen vermeintliche „Asylbetrüger“ und einen regelrechten „Asyltsunami“. Die Ideologie der Schreiber: Man solle wegschauen und besser die Klappe halten. Alle, die zu uns kommen, seien auf der Flucht. Es handle sich um „Flüchtlinge“ um „Geflüchtete“ um „flüchtende Menschen“. Wer solche Menschen jedoch als Freunde hat, die vertrauensvoll berichten, weiß, woher und warum die meisten kommen und auch wie es in den Asylunterkünften zugeht.

Das „linke“ Denken will dies nicht sehen. Es spiele auch keine Rolle, warum die Menschen kommen und welche Perspektive ihnen in Wahrheit bleibt. Jeder könne kommen und das in unendlicher Anzahl. Alle Menschen dieser Welt können auf das Sozialstaatsprinzip und das Sozialversicherungssystem Deutschlands zurückgreifen. Das sei alles kein Problem. Den Menschen in Deutschland gehe es gut, zu gut, ja selbst den Obdachlosen, den alleinerziehenden Frauen und den Paaren, die sich aus beruflichen Gründen keine Kinder leisten können, weil sie nicht von der Sozialhilfe leben wollen.

Jeder habe angeblich ein Haus, zwei Autos und einen Job, indem man sehr gut – zumindest ausreichend – verdient, um 2-3 mal im Jahr schön und lange in den Urlaub fahren zu können. Das kenne man so von zu Hause z.B. von den Eltern. Wohnungsnot gebe es nicht. Die Mieten seien finanzierbar. Es gäbe alles im Überfluss, auch medizinische Versorgung. Daher müssen unbedingt alle kommen, um diese Lücke auffüllen und das Leben bereichern. Bunt soll es sein, selbst wenn dieses „bunt“ in Wirklichkeit tiefschwarz ist. „Des Kaisers neue Kleider“ werden es schon richten.

Aber was soll man zu so einem weltfremden Realitätsverlust sagen? Wer von diesen weltfremden realitätsverleugnenden Masochisten lässt sich schon auf „Toxoplasma gondii“ untersuchen? Bereits die Kanzlerin sagte: Es kommen keine Massen, sondern nur „einzelne Menschen“ zu uns. Und das hat man dann so zu schlucken – ähnlich wie dem Spruch „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ von DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Zwei Monate später war die Berliner Mauer gebaut – und Ulbricht stand als einer der größten Lügner der Geschichte da.

Dass jeden Monat eine neue „Migranten-Stadt“ in der Größe Wuppertals einreist bzw. einreisen soll (so ist es geplant), soll ebenso wenig relevant und kritikwürdig sein wie die massenhafte Abholung der Juden und Kritiker im NS-Regime. Auch damals waren das angeblich nur einzelne „Verbrecher“, zudem „Untermenschen“. Heute werden die, über den Irrsinn und Wahnsinn Aufklärenden zu Untermenschen stilisiert und man soll sie anprangern, sie möglichst abholen und ihnen zumindest die Existenzgrundlage entziehen, was viele Angriffe auf Büros, Praxen und Geschäftsräume von Oppositionellen zeigen.

Der Tagesspiegel kritisert „JouWatch“-Überschriften aktueller Beiträge wie z.B.: „Die Wut der deutschen Frauen: Wir möchten nicht mehr abgestochen, geschlachtet und vergewaltigt werden“. „JouWatch“ spricht hier unter anderem von Morden. Bereits der von linken Journalisten offenbar als Vorbild verehrte NS-Richter Roland Freisler sagte dazu: „Morde? Sie sind ja ein schäbiger Lump!“ (Zitat Roland Freisler, Volksgerichtshof).

Ja, so etwas durfte es damals offiziell ebenso wenig geben wie heute. Moderne Links-Journalisten orientieren sich folglich teilweise genau an dem, was sie angeblich bekämpfen. Oder unterstützen sie sogar wissentlich das System?

Thomas Böhm von „JouWatch“ fragt – ähnlich wie bei einem Besuch in der Irrenanstalt: „Was bitte schön ist daran sachlich unrichtig?“ Böhm fragt Meisner: „Warum ist Ihnen eigentlich völlig egal, dass Frauen abgestochen werden.“ Böhm ergänzt: „Die Kriminalität explodiert, ebenso der Asylbetrug.“

Oder wie nennen Sie das, wenn „Flüchtlinge“ teilweise eine mehrstellige Anzahl von Identitäten haben?“ Auch in Bezug auf die Unterschlagung und Umdeutung von Terror und Gewalt fragt Böhm an Matthias Meisner gerichtet: „Breitscheidplatz, schon mal gehört? Interessiert Sie etwa die Opfer islamischer Terroranschläge nicht?

Wie würde Meisner antworten? Wir wissen es nicht. Vielleicht würde er entgegnen: „Um dieses neue Deutschland zu errichten, müssen wir (damit meint er dann aber die anderen) eben Opfer bringen.“ Wenn er ein Mensch – dazu mir gesundem Menschenverstand – wäre, würde er sagen: „Da haben Sie Recht. Wir müssen uns gegen Gewalt und Mord wehren und die Ursachen bekämpfen. Das geht nur, indem wir objektiv informieren. Ich habe verstanden“.

Ob Meisner nun eher ein Freisler, ein Goebbel oder ein Himmler oder stattdessen ein Hans Scholl, ein Christoph Probst, ein Kurt Huber oder ein Alexander Schmorell sein will, das muss er selbst entscheiden. George Orwell sagte dazu „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ Dem steht jedoch Jeremia 17, 9 gegenüber: „Nichts auf dieser Welt ist so hinterhältig und verschlagen wie das Herz des Menschen.“

Wird Herr Meisner weiter regimetreu bemüht sein, Dreck hochzukochen, die Fakten zu verzerren, zu verdrehen und Andersdenkende zu bekämpfen? Oder wird er aufwachen und seine Kraft zukünftig der Wahrheit und Gerechtigkeit widmen? Wir werden es sehen. Menschen können sich ändern – und auch das Böse in ihnen kann weichen. Sie müssen nur hinsehen, nicht mehr wegsehen und ihre Weltanschauung hinterfragen. Antoine de Saint-Exupery sagt dazu: „Denn um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung“. Ebenso sagte er „Der Mensch wird nur der Welt gewahr, die er schon in sich trägt. Es braucht eine gewisse Spannweite, um dem Erhabenen die Stirn zu bieten und seine Botschaft zu empfangen.“ Interessant ist auch folgendes Zitat: Wenn du kämpfst, gegen was auch immer es sei, musst du dich selber vernichten, denn ein Teil davon steckt in dir selbst, mag er auch noch so gering sein. Zur Motivation: https://102tube.com/video/h0lGqAwxdVQ/wir-wir-sind-das- volk.html

Siehe dazu auch:

http://www.iournalistenwatch.com/2018/01/12/erneuter-hinterhaeltiger-und-feiger-angriff-auf-iouwatch-dieses-mal-vom-tagesspiegel/

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