Überführte Medien: Unsere Journalisten bevorzugen linke Parteien

Symbolfoto: Durch Pavel L Photo and Video/Shutterstock
Eine Zeitungsredaktion ist wie ein Parteitag der Grünen (Symbolfoto: Durch Pavel L Photo and Video/Shutterstock)

Zweidrittel-Mehrheit für Links-Grün!

Betrachtet man die deutsche Medienlandschaft kritisch, kann man sehr schnell ein Fazit ziehen: Deutsche Medien machen Politik, anstatt Politik darzustellen.

Von Peter Helmes

Medien haben sich eine Machtposition in unserem Land erobert, die ihnen weder vom Gesetz noch von der Verfassung eingeräumt wird.

Sie sind von niemandem gewählt – und stehen de facto doch meilenweit über Parlament und dem Souverän. Sie geben die politische Richtung vor – und wer dagegen aufmuckt, wird totgeschrieben.

Da drängt sich die Frage auf, wie es zu dieser Entwicklung kommt. Die Antwort ist sehr einfach:

Deutsche Medien sind nahezu komplett in der Hand von Grünen und Sozialisten

Deutsche Medien sind links. Und zwar in ihrer überwiegenden Mehrheit, ganz besonders in den mit Politik und Gesellschaft verbundenen Resorts – also exakt dort, wo staatsbürgerliches Bewußtsein und damit das Wahlverhalten von Bürgern geformt und geprägt wird.

Aber wenn Wähler keine objektiven und vielfältigen Informationen und Meinungen zu politische Themen mehr erhalten, sondern nur einen einzigen ideologischen Einheitsbrei, dann sind auch die Wahlen und Wahlergebnisse nicht mehr demokratisch, sondern das End-Ergebnis einer totalitären Gehirnwäsche.

„Focus“-Herausgeber Markwort: Medien sind politisch einseitig

Einer der bedeutendsten deutschen Journalisten, der langjährige Focus-Herausgeber Helmut Markwort, bestätigt dies in einer unspektakulär daherkommenden Meldung mit der verharmlosenden Überschrift: „Medien sind politisch einseitig“. (Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Multimedia/Focus-Herausgeber-Markwort-Medien-sind-politisch-einseitig)

Unsere Medien sind zu 100 Prozent parteiisch.

So stehen sie z. B. zu 100 Prozent hinter Merkels höchst fragwürdiger Politik der Abschaffung Deutschlands, einer Politik, die natürlich nicht nur von der Person Merkel betrieben wird, sondern vom gesamten politischen Establishment Deutschlands, von allen Altparteien, von den Gewerkschaften, den meisten Intellektuellen, den Kirchen und Islamverbänden – und ganz vorne dran von den Medien selbst.

Sie haben die Macht, Bundespräsidenten in den Abgrund zu schreiben, aber auch ganze Parteien in die Bedeutungslosigkeit. Und umgekehrt können sie jede Partei, die ohne ihre Unterstützung kaum die 5-Prozent-Hürde überspringen würden – wie damals die Grünen – an die Macht bringen. Allein mit ihrer schieren Macht über das geschriebene und veröffentlichte Wort in Deutschland.

Nochmals Helmut Markwort: Die meisten Journalisten seien laut Umfragen Wähler der Grünen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in München. „Da denke ich schon, daß diese gefühlte Neigung zu den Grünen sich auch in der Auswahl der Themen, in der Gewichtung der Meldungen widerspiegelt.“ Die CDU liege unter Journalisten nur bei acht Prozent. „Es ist den Linken gelungen, das Wort „rechts“ zu diffamieren“, beklagte er. (Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Panorama-im-Ueberblick/Multimedia/Focus-Herausgeber-Markwort-Medien-sind-politisch-einseitig)

Der Überwachungsstaat ist da!

Das alles läßt nur eine einzige zwingende, logische Schlußfolgerung zu: Die deutsche Medienlandschaft ist politisch gleichgeschaltet. Wäre sie es nicht, würden politisch konkurrierenden Medien über solche Zustände aufklären. Diese Aufklärung geschieht heute nahezu ausschließlich über das Netz.

Das ist auch der Grund, warum Merkels Propagandaminister Maas – natürlich im Auftrag seiner Führerin – alternative Medien im Netz bekämpft und mit seinem Internet-Kontroll-gesetz (NetzDG) versucht, die totale Kontrolle über Medien und Meinung zu gewinnen. Ergo: Wir leben in einem Überwachungsstaat.

Da ich immer wieder gefragt werde, ob diese oben geschilderte Sicht nicht bloß einen subjektiven Eindruck wiedergebe, oder ob dies auch mit Fakten untermauert sei, veröffentliche ich hier zwei Umfragen zu dieser Frage – beide aus seriöser Quelle:

– Die Umfrage der FU-Berlin ist zwar schon mehr als drei Jahre alt, aber

– die Pahnke-Umfrage („Politonomics“) ist neueren Datums, weicht aber kaum von der der FU ab:

Wandere aus, solange es noch geht!
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