System-Propaganda: Hundeattacke soll Morde relativieren

Foto: Durch Dora Zett/Shutterstock
Sehen wir hier einen typischen, weil bissigen Rassisten? (Foto: Durch Dora Zett/Shutterstock)

Massenhaft Angriffe, Überfälle, Raub, Messerattacken, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und zusätzlich Terroranschläge durch die von der regierenden „Elite“ und ihren Mitläufern geladenen, hofierten und bestens versorgten „Gäste“ mit oder ohne Asyl-Bleiberecht.

Von Andreas Köhler

Doch über kaum eine dieser massenhaften Untaten, über die es mittlerweile erschreckende Auflistungen gibt, die einem schier die Sprache verschlagen, berichtet die regierungstreue Systempresse – und wenn doch, dann nur sehr dezent, stark verzerrt, vom Tathergang her abgemildert und stets verständnisvoll zu Gunsten der Täter und zu Ungunsten der Opfer.

Zusätzlich werden die vielen – bekannt gewordenen und immer heftiger werdenden – Angriffe auf Rettungskräfte und Krankenhauspersonal in den Ambulanzen öffentlich so dargestellt, als wäre das ein zu erforschendes Gesellschaftsphänomen und der Mentalität der immer verrohter und gewalttätiger werdenden Deutschen zuzuschieben, ebenso wie die steigende Gewalt an Schulen und auch gegen Polizisten.

Die meisten der grässlichen Taten werden informationstechnisch schlichtweg unterschlagen. Sofern diese dann doch bekannt werden z.B. über Polizeimeldungen und Soziale Medien und auch deshalb die Kritik der Bürger laut wird, erklären die Propaganda-Medien ihre Vertuschungsbemühungen damit, dass in Bezug auf die verübten Straftaten kein regionales, nationales oder internationales Interesse vorläge. Zudem unterlägen ausländische Täter einem besonderen Schutz, den es zu gewährleisten gelte.

Ganz vorne in der Unterschlagung der Realität stehen die Öffentlich-Rechtlichen. So reagieren die Regime-Propaganda-Medien angesichts der Wut der Bürger – zuletzt wegen des Mordes an der 15-jährigen Mia durch einen afghanischen „Flüchtling“ in Kandel – durch Diffamierung der aufgebrachten Bevölkerung: So werden Kritiker und Trauernde schlichtweg zu Rechtsradikalen erklärt und ihre Kritik nach Maas ’scher Manier als „Hass“ deklariert – ein eigentlich natürliches menschliches Gefühl, das es jedoch zu verfolgen und zu bekämpfen gelte.

Anstatt die Verantwortung für die von ihnen selbst initiierten Gräueltaten und sonstige Gewaltakte zu übernehmen und logisch-richtige Konsequenzen zu ziehen, werden Gewalttaten wie etwa der Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel von Regierung, Kartellparteien und System-Medien instrumentalisiert, um gegen kritische Bürger und Oppositionelle zu hetzen. Aufklärer und Kritiker werden an den Pranger gestellt. Man nennt sie „rechte Hetzer“ und ist bemüht, sie auszugrenzen und zu bestrafen. Systemkonform denke und handle nur wer „links wegsieht und schweigt“.

Man nennt das „Toleranz“ und jene, die gegen Angriffe, Überfälle, Raub, Messerattacken, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und Terror an Deutschen sind, sind angeblich „Rassisten“, „Antidemokraten“ und „Nazis“. Das sagen ausgerechnet jene Aktivisten und Mitläufer, die sich ähnlich totalitär wie die SED und NS-Schergen verhalten. Merken diese das selbst? Reicht ihr Intellekt nicht? Oder sind sie bereits hirngewaschenes Zahnrad des Regimes?

Besonders perfide ist dabei, dass die Systemmedien auf unangenehme Nachrichten, die dann doch an die Öffentlichkeit gedrungen sind und zu natürlichen Protesten führen, im Rahmen von medial inszenierten Ablenkungsmanövern stets zum Gegenschlag ausholen z.B. am 10.01.:

Parallel zu Messerattacken, sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen und Morden wurde – wie nicht selten auch aktuell – eine Person von einem Hund gebissen. Das Fatale: Es war in Dresden, folglich im besonders „aufrührerischen“ „Dunkeldeutschland“ und es handelte sich um eine Asylbewerberin.

Sofort und mit aller Kraft wurden die Propaganda-Maschinerie der Regime-Medien in ganz Deutschland aktiv. Je nach Verlag und Sender machten die Systemmedien aus besagtem Vorfall, eine „besonders abscheuliche brutale rassistische fremdenfeindliche (Terror-) Attacke.

„Opfer der Hetzjagd“ sei eine äthiopische Asylbewerberin, die nun unter schwerem Schock stehe und Betreuung bedürfe. Anders als bei – durch Migranten verübten – schweren Gewaltverbrechen an Deutschen, wird hier im Rahmen unserer neuen Zwei-Klassen Gesellschaft sogar das Sächsische Landeskriminalamt sowie das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum der sächsischen Polizei aktiv und ermittelt.

Forderungen werden laut, die „rassistische“ und „ausländerfeindliche“ Hundebesitzerin und ihren „abscheulichen“ Terroranschlag nach aller Härte des Gesetzes zu bestrafen. Im Falle des Mordes in Kandel oder in anderen Städten hörte man von den selbsternannten „Eliten“ nichts dergleichen. Bürger, die so etwas dachten oder äußerten, wurden als Rechtsradikale und Nazis dargestellt.

Die „Welt“ kommentiert, die Bundesregierung mache sich Sorgen über die wachsende Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland. Sachsens Wissenschafts- und Kunstministerin Eva- Maria Stange (SPD) verurteilte den „brutalen“ Terrorangriff, der von einem „abscheulichen Maß an Brutalität zeuge, scharf. Wer solch eine Untat verübe, sei ein „gefährlicher Verbrecher, der gefasst und verurteilt werden müsse“. Ausländerfeindliche Angriffe Einzelner seien „aufs Schärfste zu verfolgen“.

Um die Realitätsverzerrung und Realitätsverweigerung zum Höhepunkt zu bringen, forderte die SPD-Politikerin aufgrund des fremdenfeindlichen Terrors „eine deutlich sichtbarere Polizeipräsenz“ insbesondere in Gegenden, die seit langem von vielen Bewohnern als unsicher wahrgenommen würden.

Bereits am 12.04.2017 – kurz nach einer anderen scheußlichen Gewalttat durch einen Migranten – berichtete die Sächsische Zeitung von unzähligen „rassistischen und rechten Angriffen bzw. Gewalttaten“ in Dresden, die sich überwiegend gegen Ausländer richten würden. Dresden sei Schwerpunkt rassistischer und rechtsmotivierter Gewalt in Sachsen. In Dresden würde getreten, geschlagen, bedroht. Und stets ginge es gegen Migranten. Von allem anderen wisse man nichts.

Ja, unsicher ist es geworden in Deutschland. Woran das aber liegt und wer diese Unsicherheit herbeiführt, das wird geleugnet und ins Gegenteil verkehrt. Man greift zur sogenannten „Umkehr“, einem Konzept, das man sowohl in der Rhetorik (zur Mundtotmachung) als auch in der Psychiatrie (zur Vermeidung eigener Schuldgefühle) kennt. Zudem gilt Angriff als die beste Verteidigung. Das Gegenteil von dem tun, was andere logisch von einem erwarten, gilt übrigens als erste Regel des zweiten Manipulationsgesetzes nach Kirschner. Folglich drehen die schuldigen Totalitären den Spieß einfach herum.

So reden die letztendlich für die Gewalttaten der massenhaft eingeschleusten Migranten Verantwortlichen ihren für dumm verkauften „Untertanen“ ein, dass massenhafte Angriffe, Überfälle, Raub, Messerattacken, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und Terroranschläge durch die Deutschen selbst verübt würden, man auf jeden Fall immer selbst die Schuld trage, vor allem jene, die über die Realität berichten, Staatsversagen anprangern und die das Recht beugenden und brechenden totalitären Machenschaften der Verantwortung Tragenden kritisieren.

Neben den Parallelen zum SED-Staat gibt es immer mehr Parallelen zum NS-Regime und es wird an NS-Richter Roland Freisler erinnert: „Morde? Sie sind ja ein schäbiger Lump!“ (Zitat Roland Freisler, Volksgerichtshof). Schizophrener geht es kaum noch – aber es wird immer noch naive Gutmenschen geben, welche die – mittlerweile bereits kriminelle – Propaganda glauben und sich in Talk Shows entsprechend ihrer „erlernten“ bzw. sozialisierten Weltanschauung positionieren.

Beispiele:

https://www.n-tv.de/politik/Hund-auf-Asylbewerberin-gehetzt-article20224503.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruppe-in-dresden-hetzt-grossen-hund-auf-

asylbewerberin-15384324.html

https://www.welt.de/vermischtes/article172365260/Vorfall-in-Dresden-Gruppe-hetzt-Hund-

auf-19-jaehrige-Asylbewerberin.html

http://www.deutschlandfunk.de/dresden-hund-auf-asylbewerberin- gehetzt.1939.de.html?drn:news id=837631

https://www.mdr.de/sachsen/dresden/offenbar-rassistischer-angriff-auf-aethiopierin-100.html

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