London – das nächste „Sch***loch“!

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Interview mit Raheem Kassam (screenshot youtube)

Die Mainstream-Medien drehen weltweit am Rad: Donald Trump hat „Sch***loch“ gesagt! In einem Interview auf dem US-Sender Sky News befragt ein schnappatmender Moderator dazu den Breitbart-Autoren Raheem Kassam und fällt vom Glauben ab – auch der sagt völlig unbeeindruckt das böse „Sch***loch“-Wort!

von Marilla Slominski

„Finden Sie es etwa richtig, dass Trump Länder als „Sch***löcher“ bezeichnet,“ fragt der Sky-Moderator den Autoren und der antwortet völlig unerschrocken: „Natürlich, es gibt „Sch***loch“-Länder. Daran führt kein Weg vorbei. Die Menschen sollten lieber darüber geschockt sein, dass es Plätze auf dieser Welt gibt, die schrecklich sind für die Menschen, die dort leben müssen. Darüber sollten sie sich empören und nicht über die Bezeichnung, die man für sie benutzt. Es gibt Orte, in denen weder Sie noch ich Urlaub machen würden. Warum soll man sie also nicht als das bezeichnen, was sie sind – „Sch***löcher“.

Angesichts so viel politischer Unkorrektheit fragt der Moderator noch einmal aggressiv nach: „Sie finden es also richtig, dass der Präsident der Vereinigten Staaten solche Ausdrücke verwendet?“ „Ja, ich denke, dass ist völlig in Ordnung!“, so die Antwort des Breitbart-Autoren, der im Verlauf des Interviews nochmal eine Schippe drauflegt.

Als es um den abgesagten London-Besuch des US-Präsidenten geht, eine Absage, die der dortige muslimische Bürgermeister nahezu euphorisch feiert, spricht Raheem Kassam Klartext. Angesichts der explodierenden Kriminalität und Gewalt in der britischen Hauptstadt (jouwatch berichtete) nimmt Kassam kein Blatt vor den Mund: „…um es mit einer Phrase von Donald Trump zu sagen, London verwandelt sich unter Sadiq Khan in ein „Sch***loch“.”

 

 

 

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