Gender-Industrie erfindet neues Geschlecht: Das „Was-auch-immer-Ding“!

Foto: Screenshot/Collage
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Es gibt Neuigkeiten aus der Gender-Irrenanstalt. Es geht um Männer-Tampons, Klos für „Was-auch-immer-Menschen“ und viel Geld. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr. Hier die drei neuesten Meldungen zum Thema Geschlechterverwirrung – für alle, die noch wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.

von Marilla Slominski

Die Unternehmen Google und Twitter bieten auf ihren Männerklos inzwischen Tampons an. Die Begründung: „Einige Männer menstruieren“. Ein menschliches Wesen, dass von sich glaubt ein „gelbgeschuppter flügelloser Drache“ zu sein, soll den Angestellten von Google einen Vortrag darüber gehalten haben, wie es sich so als „plurales Wesen“ lebt.

Im linksbesessenen Kanada macht sich im Rahmen eines neuen Lehrplans zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentifizierung (SOGI) eine neue Toiletten-Entwicklung an Schulen breit. Getrennte Mädchen und Jungenklos waren gestern – jetzt prangt an den Türen der Schultoiletten die Bezeichnung „Whichever“ – übersetzt „Was auch immer“. Psychiater können sich freuen, sie sehen angesichts der Verwirrung um die eigene Identität – immerhin stehen inzwischen mehr als 60 Geschlechter zur Verfügung – goldenen Zeiten entgegen.

Und ganz doll freuen tut sich gerade das 18-jährige Ash Whitaker aus dem amerikanischen Wisconsin. Ihr, das meint er zu sein, wurden nach einem jahrelang geführten Rechtsstreit jetzt in einem Vergleich vom Schulbezirk 800.000 Dollar (660.000 Euro) Entschädigung zugesprochen. Ash war an seiner Schule gezwungen worden, das Mädchenklo zu benutzen und mit einer ganzen Gruppe von Anwälten vor die US-Gerichte gezogen. Als nächstes wäre sein Fall vor dem Obersten Gerichtshof, dem Supreme Court, verhandelt worden. Kleiner Dämpfer, dem 18-Jährigen bleiben nur etwa 150.000 Dollar (120.000 Euro) übrig, den Rest kassieren seine Anwälte.

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